26.10.14 08:18 Uhr
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Ukraine: Waffenruhe benötigt, um aufzurüsten und Hilfe vom Westen zu bekommen

Juri Luzenko, Präsidentenberater in der Ukraine, hat geäußert, dass sein Land die Waffenruhe mit den pro-russischen Separatisten benötigen würde, um Waffen und Technik herzustellen. Außerdem würde man finanzielle Hilfen des Westens in Anspruch nehmen.

"Wir brauchen einen möglichst langen Waffenstillstand, um hochpräzise Geräte aus eigener Produktion sowie militärische und finanzielle Hilfe aus dem Westen zu bekommen. Die Feuerpause und die Einigung auf Frieden kommen uns gerade zugute", so Luzenko am vergangenen Freitag.

Seit Mitte April dauert die Militäroperation in der Ost-Ukraine nun schon an. Insgesamt wurden schon 3.700 Zivilisten getötet und mehr als 9.000 verletzt. Am 5. September hatten sich die Konfliktparteien auf eine Waffenruhe geeinigt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Ukraine, Westen, Waffenruhe
Quelle: german.ruvr.ru

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2014 08:26 Uhr von blaustich
 
+17 | -4
 
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Die Ukrainer wären besser beraten, wenn sie sich nicht von US-Militärberatern beraten ließen.
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26.10.2014 08:31 Uhr von architeutes
 
+3 | -14
 
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26.10.2014 08:37 Uhr von blaustich
 
+15 | -5
 
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@architeutes
Das ukrainische Militär braucht viel mehr Munition, weil es andauernd Städte bombardiert und weil es mehr Soldaten/Waffen hat.

Was gibt es an der Quelle zu kritisieren? Sie gibt doch nur wider, was der ukrainische Präsidentenberater von sich gegeben hat.

[ nachträglich editiert von blaustich ]
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26.10.2014 08:49 Uhr von architeutes
 
+5 | -16
 
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26.10.2014 08:54 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+17 | -3
 
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@architeutes

Das Gejammer kommt ausschließlich von der ukr. Regierung, die permanent bei der EU um Geld bettelt.
Und für das Geld kaufen sie Waffen und Munition, um weiterhin die eigene Bevölkerung ermorden zu können!
Die westliche Sicht auf diesen Konflikt ist voller Doppelmoral und abartiger Perversion!
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26.10.2014 09:05 Uhr von Jaegg
 
+10 | -2
 
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architeutes schafft es einfach nicht, seine scheuklappen abzulegen ^^
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26.10.2014 09:07 Uhr von architeutes
 
+2 | -12
 
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26.10.2014 09:13 Uhr von tutnix
 
+9 | -2
 
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da der grossteil der ukrainischen waffen im donbass hergestellt wurde und wird, hat architeutes immer noch nicht gerafft. daher muss man sich über seine weltfremden kommentare nicht weiter wundern.
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26.10.2014 09:26 Uhr von architeutes
 
+2 | -10
 
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@tutnix
Genau darum geht es den Russen ohne den Donbass hat die Ukraine gar nichts ,Kohle ,Stahl und Industrie alles konzentriert in der Region.
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26.10.2014 09:53 Uhr von tutnix
 
+4 | -0
 
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die russen haben sowieso alles aus dem donbass gekriegt, selbst unter timoschenko sah das nicht anders aus.
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26.10.2014 09:56 Uhr von hasennase
 
+3 | -12
 
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au scheisse. die russen sollten sich ihre lügengeschichten lieber direkt von borgit und dwn schreiben lassen sie können das besser. da bekommt das hirn ja blaue felcken vom lesen.
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26.10.2014 10:18 Uhr von turmfalke
 
+6 | -2
 
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Es läuft genau so wie es die Ukrainerin auf der Mahnwache erzählt hat. Die Amis und die Angelsachsen haben sich die Ostukraine unter den Nagel gerissen und wollen die dort lebenden Menschen raus haben und da sie nicht weg wollen, werden sie eben von diesen faschistischen "Demokraten" bombardiert.Den selben Inhalt hat dieses Video von Wolfgang Eggert.
Hier, guckst Du:http://www.youtube.com/...
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26.10.2014 10:29 Uhr von KissArmy666
 
+4 | -1
 
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wieso hört man von Klitschko nix mehr? Hat wohl auch nix zu melden, dieser Versager.. lol
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26.10.2014 10:58 Uhr von hasennase
 
+2 | -4
 
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für die russen ist es ein komplettes disaster. ihre terroristen haben trotz massiver unterstützung gerade mal 45% des donbass erobert. das reicht für garnichts. da sie sich wie ordinäre verbrecher aufführen schwindet jeden monat der rückhalt in der bevölkerung. wenn der bevölkerung dämmert dass es mit den terroristen keine zukunft für sie gibt und moskau gerne den donbass gegen eine anerkennung der kirm annektion anbietet sind sie die einzigen die voll gearscht sind.
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26.10.2014 12:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+7 | -1
 
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"Wir brauchen einen möglichst langen Waffenstillstand, um hochpräzise Geräte aus eigener Produktion sowie militärische und finanzielle Hilfe aus dem Westen zu bekommen. Die Feuerpause und die Einigung auf Frieden kommen uns gerade zugute", so Luzenko....

Das sagt schon so ziemlich alles, wer da nicht merkt was gespielt wird, dem kann eh nicht mehr geholfen werden!

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