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Bis zu 7.000 Salafisten in Deutschland - Verfassungsschutz besorgt

Der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, hat geäußert, dass bis Ende dieses Jahres in Deutschland mit etwa 7.000 radikalen Salafisten zu rechnen sei. Maaßen bezeichnete diese Entwicklung als "besorgniserregend". In wenigen Jahren verdreifacht sich die Zahl somit.

Maaßen äußerte weiter, dass sich die Salafisten mit den "vier M" an Jugendlichen wenden würden: "männlich, muslimisch, Migrationshintergrund, Misserfolge in der Pubertät, der Schule oder in der sozialen Gruppe". Diesen würde vermittelt, zu einem Topdog zu werden.

In Syrien kämpfen derzeit etwa 450 junge Menschen aus der Salafisten-Szene in Deutschland. Von denen hätten sieben bis zehn Selbstmordanschläge verübt, 150 seien zurückgekehrt. Die Gefährlichkeit der Rückkehrer sei aber nicht einschätzbar, so Maaßen


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Verfassungsschutz, Salafisten
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2014 14:55 Uhr von Borgir
 
+18 | -4
 
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Wer sich für Terroristen meldet, für diese kämpft und mordet hat hierzulande nichts, aber auch gar nichts mehr verloren. Die Gefährlichkeit haben diese Leute mehr als bewiesen.
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25.10.2014 16:00 Uhr von KissArmy666
 
+12 | -2
 
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"besorgt" .. "besorgt"...

HANDELN!!!! gegen dieses Dreckspack.. aber Nein.. dann verletzt man vermutlich noch die Gefühle der Salafisten.. diese Regierung ist echt zum KOTZEN!! in einigen Jahrzehnten wundern wir uns dann nicht mehr.. wenn in DE es zur Tagesordnung gehört, dass Frauen gehängt werden.. etc.
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25.10.2014 16:11 Uhr von soulicious
 
+7 | -2
 
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Ich will die Sache nicht schönreden, aber man darf nicht vergessen dass viele von den Möchtegern-Terroristen (meist sind´s ja noch sehr junge Männer, sogar deutsche) im gewissen Punkt auch Opfer der wirklichen Islamisten in diesem Land sind. Wie eine Sekte.

Die jungen Männer fühlen sich generell mißverstanden, fühlen sich bei diesen Islamisten aufgehoben weil´s auch noch eigene Kultur- und Landsmänner sind. Die ganz harten gehen dann in den IS-Kampf, finden sich dann in der hässlichen Realität wieder und wollen dann zurück nach hause ins sichere Deutschland.

Der IS ist nicht nur eine militärische Einheit, sondern auch eine Sammelstation für viele verirrte Seelen, Schläfer und Allah folgende Lemminge dieser Welt. Würde die IS-Sache wirklich ins ganz extreme ausarten, dann könnten sie einen wahren Dschihad draus machen. Wollen wir hoffen dass das nicht eintreten wird.
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25.10.2014 23:03 Uhr von Stray_Cat
 
+3 | -0
 
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Ich hätte jetzt gehofft, dass die, die zurückkommen, die Nase voll haben von Gewalt und Krieg. Dass es sich dabei - mindestens zum Teil - um Headhunter für Nachschub handelt, ist mehr als übel. Keine Ahnung, ob es gelingen kann, die einen von den anderen zu unterscheiden.

Und ob die, die dem Krieg den Rücken gekehrt haben, aufgrund ihrer Traumatisierung nicht doch irgendwann austicken und auf andere losgehen, ist auch so eine Frage.

Davon ab hat wohl jeder Mensch während seiner Pubertät den einen oder anderen Misserfolg, die Zielgruppe dürfte also nicht allzu klein sein.

Mein Vorschlag: Junge Menschen, die der Zielgruppe entsprechen, als Köder einsetzen und jeden, der anwerbend auffällt, sofort ausweisen. Am besten mit sämtlichen seiner Verwandten (falls das rechtlich möglich ist). Damit würde man erreichen, dass Verwandte von solchen Spinnern selber auf ihre durchgeknallten Sippenmitgliedern aufpassen und sie in ihre Schranken weisen.

Aber wie ich die Traumtänzerei unserer Politiker so einschätzen muss - "der Islam gehört zu Deutschland" - fehlt wohl der Wille, wirkliche Ergebnisse zu erzielen.

Die begreifen wohl erst dann den Ernst der Situation, wenn Merkel und von vdL gezwungen sind, verschleiert im Bundestag aufzulaufen.

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