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Erneute Schulschießerei: USA kapituliert vor der Waffenseuche

Am vergangenen Freitag hat es erneut an einer Schule, diesmal im US-Bundesstaat Washington, eine Schießerei gegeben. Dabei gleichen sich die Bilder immer wieder. "Breaking News", Sicht von oben auf den Tatort, Blaulicht, Menschen die wegrennen.

Nach dem Vorfall tritt der Präsident auf und spricht den Angehörigen sein Beileid aus. Bei vielen Toten kommt der Präsident persönlich, bei wenigen kommt eine Email an die Angehörigen. Diese ritualisierten Reflexe in den USA, auch die schluchzende Nachrichtenmoderatorin, kehren immer wieder.

Amerika bekämpft allerdings weiterhin nicht die Ursache der Probleme, sondern feilt an den Symptomen. So werden zum Beispiel kugelsichere Rucksäcke empfohlen. Die Menschen in den USA haben sich anscheinend damit abgefunden, mit der Waffenseuche leben zu müssen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Schule, Waffe
Quelle: spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2014 13:53 Uhr von Borgir
 
+11 | -7
 
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Ich habe selten einen Bericht beim Spiegel gelesen, der das Thema so direkt mitten rein getroffen hat.
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25.10.2014 14:08 Uhr von panalepsis
 
+31 | -6
 
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Ein Waffengesetz, welches jeder Hohlbirne erlaubt mit einer Waffe rumzurennen, bewaffnete Lehrer im Klassenzimmer, schwer bewaffnetes Sicherheitspersonal an Problemschulen und die Schüler sollen kugelsichere Westen und Rücksäcke tragen... finde den Fehler.

Ganz klar... die Helme fehlen!!
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25.10.2014 14:13 Uhr von Borgir
 
+11 | -4
 
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@Simamboi

die Schießerei ist, wie die News auch wiedergibt, hier zweitrangig. Es geht um den Umgang damit in den USA, nicht um die Schießerei selbst.
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25.10.2014 14:17 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -20
 
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25.10.2014 14:30 Uhr von Borgir
 
+10 | -2
 
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@Sijamboi

ich beruf mich in der News nur unter anderem auf die aktuelle Schießerei. Es geht um den fortwährenden Umgang der USA mit diesem Thema, nicht nur um diese Schießerei. Steht auch so drin.
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25.10.2014 14:38 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -1
 
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@Sijamboi - ja was haste denn seit gestern gemacht? War doch in allen Nachrichten? Und der Kontext der News ist doch ein anderer als diese Schießerei.
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25.10.2014 14:58 Uhr von z3us-TM
 
+3 | -0
 
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der profi sagt: nicht die Waffe tötet sondern der mensch dahinter... was ja auch teilweise stimmt.. nur hätte er keine UZI könnte er noch ein Messer oder schraubendreher benutzen..

passiert auch oft genug.. aber keine uzi keine Schusswunden, bei einem Messer muss man schon etwas "Wissen " haben um ein leben zu nehmen. so wird aus totschlag . Mord !
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25.10.2014 15:40 Uhr von lopad
 
+5 | -0
 
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"Die Menschen in den USA haben sich anscheinend damit abgefunden, mit der Waffenseuche leben zu müssen."

Ja, schließlich will man ja auch nicht auf seine halbautomatische Maschinenpistole verzichten. Falls plötzlich die Kommunisten oder Islamisten vor der Tür stehen muss man ja schließlich sein geliebtes Vaterland verteidigen können.
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25.10.2014 17:04 Uhr von Xanoskar
 
+1 | -3
 
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und die amis halten weiter an ihre Jahrhundertealten Bullshit fest...hmm da kenn ich noch ne andere Illegale verbohrte Gruppierung.... Waffen gehören verboten WAFFEN TÖTEN MENSCHEN egal wie oft die Waffenspinner die allesamt in den Knast gehören es auch verhelen Ohne Waffen etliche 1000% weniger Morde einfache Rechnung!
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25.10.2014 17:34 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -5
 
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Die Schweiz haben das lascheste Waffengestz auf der Welt, nicht die USA... an alle die meinen, dass straffere Waffengesetze etwas brächten, um Morde zu verhindern, der täuscht sich... Gerade in Gegenden in denen Menschen viele Waffen haben gehen die Gewalttaten zurück, das ist Fakt...

http://articles.latimes.com/...

Die US-Regierung will schon lange den Bürgern die Waffen wegnehmen, doch noch verhindert es die Verfassung und der Druck der Waffenlobby... die klugen Köpfe, die damals die Verfassung der USA erschaffen haben, müssen geahnt haben, dass der Fall irgendwann eintrifft, dass das Volk sich gegen seine eigenen Regierung zur Wehr setzen muss, aus diesem Grund wurde der zweite Zusatzartikel verfasst, der den Bürgern das Tragen von Waffen erlaubt...

Da die US-Regierung immer faschistischere Verhaltensweisen an den Tag legt, und die Menschen immer stärker kontrollieren will, ist es ein logischer Schritt dorthin, ihnen erst die Waffen zu nehmen... dafür braucht es aber einen guten Grund:

Sandy Hook war ein Hoax (false flag) - hier ein Vortrag von Wolfang Halbig (übrigens ein Deutscher), ein Spezialist für Schulsicherheit und ehem. State Trooper, der Beweise hat, das Sandy Hook nicht so stattgefunden hat, sondern eine Übung war:

https://www.youtube.com/...

Der Aurora Batman-Mörder war ein Hoax (false flag)

http://www.youtube.com/...

und wer weiß, ob diese Schießerei nicht wieder nur so eine verarsche ist... mal abwarten.

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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25.10.2014 17:41 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -4
 
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PS:

Wolfgang Halbig hat mehrere Strafanzeigen gegen die Connecticut Police gestellt. Der Fall Sandy Hook somit vor Gericht und ich nehme an, dass dann die Wahrheit herauskommt, es sei denn, die Zeugen sterben plötzlich bei einem unvorhergesehenem Autounfall, oder fallen aus einem Hotelfenster...
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25.10.2014 17:42 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -2
 
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Nur weil man Waffen tragen darf, ist man doch nicht direkt so bekloppt und ballert damit andere Leute (vor allem im Schulen) ab.

Die News ist einfach mies und der Spiegel scheinbar echt dumm wenn die glauben, dass es reicht Waffen zu verbieten.
Es reicht doch nicht ein Symptom zu bekämpfen, man muss die Ursachen ergründen und die bekämpfen.

Davon abgesehen schaut mal nach Deutschland, wir haben wohl ein weitaus härteres Waffengesetz als die USA und bei uns gibt es auch so bekloppte Leute....
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25.10.2014 18:24 Uhr von Shalanor
 
+1 | -3
 
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Machen wir mal 3 mögliche Szenarien.

1. Szenario: Jeder dürfte eine Waffe haben aber nur die wenigsten machen Gebrauch von diesem Recht. Ein Krimineller kann sich legal eine Waffe kaufen und weis aus Erfahrung das mögliche Gegenfeuer bei einer kriminellen Tat ist verschwidnend gering. Eindeutiger Vorteil für Kriminelle (so sind die heutigen USA. Daheim hat jedern ballermann aber unterwegs die wenigsten)

2.Waffen sind Illegal. Alles was zuviel mannstopwirkung hat wird verboten oder streng reglementiert. Einzige Ausnahmen sind sportliches schiesen und Jagd aber die dafür zugelassenen Waffen sind nunmal Jagdwaffen. Auch tödlich aber nicht für diesen Einsatz gemacht. kriminelle hält das nicht auf da kriminelle sich an keine Gesetze halten und dadurch zugang zu Automatischen Waffen haben. (Das heutige Deutschland. 80% der bewaffneten raubüberfälle sind nicht zugelassene Waffen. Zumindest von denen die man aufklärt oder wo Hülsen vorhanden sind.....). Eindeutiger Vorteil Kriminelle. kein Gegenfeuer und keine reglementierung. Etwas schwerer Kauf der Waffen aber wer es will kriegt es.

3.Waffenbesitz ist nach Psychologischem Gutachten legal. Jährliche Sicherheitsbelehrungen (sagen wir 2 Samstage im jahr) und Trainingsstunden die von den Waffenfirmen finanziert werden müssen(entweder zahlt man mit ein oder die Waffen sind nicht verkäuflich) sind Pflicht. Nicht einhalten der Belehrung und Trainingsstunden führen zum verlust der Besitzerlaubnis. WAffen sind allgegenwärtig und jeder darf jederzeit eine den Umständen entsprechende Waffe führen. Militärische Hardware natürlich weiterhin verboten. Vorteil rechtschaffene Bürger. kriminelle werden abgeschreckt weil jeder der überfallen wird möglicherweise derjenige ist der schneller am Holster ist, Verhaltensauffällige werden vorher erkannt bevor se Amoklaufen (und selbst wenn ses tun. 1 gegen 50. heute ballert er alle 50 um. In meinem Szenario nur soviele bis einer seine Waffe drausenhat und den umnietet) und der Schwarzmarkt wird "kleiner" ausrotten wird man ihn niemals.

Ich bin mit Waffen aufgewachsen. Luftdruck, Vorderlader, Salut alles schon geschossen und auch militärisches intressiert mich sehr. Auserdem höre ich Metal und habe früher Duke Nukem 3d und Doom gespielt. Auch Carmageddon wenn das noch wer kennt.... Komischerweise bin ich noch nicht Amokgelaufen....
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25.10.2014 18:34 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Shalanor

Was an deinem Szenario irgendwie seltsam ist. Wieso hat denn jeder eine Waffe bei sich? Das ist ja auch aktuell in den USA schon möglich. Es macht aber nicht jeder, weil nicht jeder ne Waffe a: dabei haben will und b: aufgrund nicht waffen-trag-tauglicher Kleidung dabei haben kann.
Nochmal, wieso gehst du davon aus, dass in "deinem" Szenario jeder die Waffe auch dabei hat? Im Prinzip hast du eine große Ähnlichkeit mit dem 1. Beispiel nur dass man bei dir eben noch Psychotests machen muss.

Kriminelle kommen aber auch da dran vorbei und beschaffen sich
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25.10.2014 19:36 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Vielleicht sollte sich die Waffenlobby mal eines überlegen: Wenn es so weitergeht gibt es bald keinen mehr der noch Waffen kaufen kann, wenn alle tot sind. Ich hoffe die eine oder andere Kugen verirrt sich auch mal zu den Lobbyisten.
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25.10.2014 20:08 Uhr von ROBKAYE
 
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Das stinkt mal wieder zum Himmel .... denn wie bei allen Hoax-Schießereien zuvor, gab es ganz in der Nähe zum angeblichen Tatort einen Tag vorher mal wieder eine Übung:

http://www.youtube.com/...

;-)) ... vielleicht sollte man den Verantwortlichen mal langsam klarmachen, dass ihnen niemand mehr diese "Zufälle" abkauft...
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25.10.2014 20:18 Uhr von kuno14
 
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vlt.sollte man mal daran denken das in den letzten 20 jahren die welt dank des internet kleiner geworden ist.früher war das in vladivostok oder ohio ein wochenthema........
oder afganistan indien wanne eikel.deswegen gibts zensur........
eigentlich sind wir jeden tag am weltuntergang..............
und deswegen wollen die bosse vor allen dingen shortnews verbieten..,,,,,,,,,ok der letzte satz war nicht ganz ernst gemeint.

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