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Alleine der Geldbeutel entscheidet nicht über das Eigentum an einem LaFerrari

Der ultimative Supersportwagen mit Hybridantrieb des italienischen Herstellers Ferrari, der auf dem Genfer Auto-Salon im Jahr 2013 vorgestellt wurde, ist nicht für jeden mit dem entsprechenden Geldbeutel verfügbar.

Der auf eine Stückzahl von 499 begrenzte LeFerrrari wird nur ausgewählten Käufern anvertraut. Es gelten strenge Voraussetzungen für den Bewerber.

Gerüchte besagen, dass der millionenschwere Exot eine Art exklusive Belohnung für die Treue der Käufer darstellt, die unter anderen Bedingungen bereits über mehr als fünf Exemplare der Marke verfügen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ferrari, Eigentum, Geldbeutel
Quelle: wired.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2014 09:39 Uhr von blade31
 
+15 | -1
 
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"die unter anderen Bedingungen bereits über mehr als fünf Exemplare der Marke verfügen. "

Also entscheidet doch der Geldbeutel...
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25.10.2014 10:00 Uhr von nchcom
 
+1 | -2
 
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@blade31

"Also entscheidet doch der Geldbeutel..."

Drei der reichsten Männer der Welt wie zum Bsp. Bill Gates, Carlos Slim und Warren Buffet bekommen keinen, da sie keine fünf Ferrari ihr Eigen nennen.
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25.10.2014 10:35 Uhr von Greyson2v
 
+14 | -0
 
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Wenn ich unbedingt das Teil haben will, kauf ich mir mal eben schnell 5 Ferrari.

Und schon gehöre ich zum "inneren Kreis".

Ergo: Es entscheidet einzig und allein der Geldbeutel.
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25.10.2014 10:52 Uhr von Omegavirus
 
+5 | -0
 
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Haha! Künstliche Exquisität erschaffen um Käufer für den Ramsch zu finden! Auch ein guter Verkaufsansatz...
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25.10.2014 11:33 Uhr von OO88
 
+2 | -2
 
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so bekommen sie nie neue kunden
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25.10.2014 11:33 Uhr von OO88
 
+1 | -2
 
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so bekommen sie nie neue kunden
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25.10.2014 12:06 Uhr von Falkfisch
 
+2 | -0
 
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Worüber regt ihr euch eigentlich so auf?
Das war doch schon beim Enzo so. Limitierte Sondermodelle bekommt nun mal nicht jeder, da kann er noch so viel Kohle haben, einfach mal so 5 Ferraris kaufen nützt da auch nix...
Man muss nicht nur 5 Ferraris sein eigen nennen, man muss mit den Fahrzeugen nachweisen, das man seit mindestens 10 Jahren Ferrari-Kunde ist...
Aber solche Feinheiten der Verkaufspolitik gehen aus der Quelle natürlich nicht hervor...

Wer definitiv einen gratis in die Garage gestellt bekommt, ist Michael Schuhmacher, ich drück Ihm die Daumen, das er ihn irgendwann mal wieder selber pilotieren kann
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25.10.2014 13:21 Uhr von Shalanor
 
+1 | -0
 
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Sieht doch ned schlecht aus. Ich würd keinen wollen da se zu teuer sind in diesem drecksstaat aber wer sichs leisten kann darf wegen mir für jedenm Kilometer nen andern Ferrari nutzen.....
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25.10.2014 14:12 Uhr von Zephram
 
+2 | -0
 
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@Falkfisch

"Man muss nicht nur 5 Ferraris sein eigen nennen, man muss mit den Fahrzeugen nachweisen, das man seit mindestens 10 Jahren Ferrari-Kunde ist..."

Ist doch ein super Geschäftkonzept, der reiche Neider der heute leer ausgeht, kauft in den nächsten 10 Jahren mindestens 5 Ferrari, damit er beim übernächsten Sondermodell auch eines abbekommt ^^

Deren Geschäftsmodell kann locker mit dem von Apple mithalten ;)

Über den Verstand von Ferrarikunden kann man dann natürlich diskutieren :>

j2mp Zeph
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25.10.2014 15:36 Uhr von lopad
 
+1 | -0
 
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Nichts neues bei limitierten Modellen.

Wer einen Enzo ab Werk wollte musste auch einen F40 oder F50 besitzen oder besessen haben.

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