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Dänemark: Computercode reproduziert sich wie DNA

An der University of Denmark ist es Computerwissenschaftlern gelungen einen Code zu schreiben, der sich wie unsere DNA selbst reproduzieren und sogar Mutationen hervorbringen kann.

Professor Steen Rasmussen, Leiter des Center for Fundamental Living Technology hat die Forschung in dem "DNA Code Projekt" geleitet und ist sich sicher, dass diese Entwicklung in lebenden Maschinen enden wird.

Damit macht die Menschheit einen weiteren Schritt in die Richtung der Vision aus dem Film Terminator: Eine Welt, die von lebenden Maschinen übernommen wird.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Dänemark, DNA, Code
Quelle: trendsderzukunft.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2014 09:24 Uhr von soulicious
 
+5 | -1
 
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Interessant, aber nicht dass sich da einige Wissenschaftler überschätzen und am Ende nicht mehr wissen was sie tun und was es für Konsequenzen haben kann...

Irgendwie gruselig.
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25.10.2014 09:48 Uhr von stoske
 
+12 | -1
 
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Das ist von vorne bis hinten ausgedachter und übertriebener Schwachsinn, wie bei dieser Quelle leider üblich. Aus einer lediglich theoretischen Aussage(!) werden praktische Möglichkeiten fabuliert und behauptet, die weder existieren noch praktisch funktionieren können, noch überhaupt geplant sind. Nicht mal der Film passt zum Thema. Keine Infos, keine Quelle, Null(!) existierende Praxis, ausschliesslich hohles Gesülze.
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25.10.2014 10:27 Uhr von Der_Korrigierer
 
+1 | -1
 
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Die Serie "Person of Interest" handelt auch von einer künstlichen Intelligenz, die sich selbst verwirklicht. Kann ich empfehlen :)
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25.10.2014 11:12 Uhr von Hanna_1985
 
+5 | -0
 
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Virenbaukästen sind doch auch schon länger in der Lage, leichte Mutationen des eigenen Codes zu produzieren um nicht von den Datenbanken der Killer aussortiert zu werden...
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25.10.2014 11:15 Uhr von oldtime
 
+2 | -2
 
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Was für ein Schwachsinn!

Zitat aus der "Quelle": "Die Wissenschaft hinter dem innovativen DNA Code Projekt ist natürlich eine Wissenschaft für sich und daher nicht nur schwer zu verstehen, sondern auch zu erklären, ich versuche es hier aber dennoch. Das Team von der University Denmark hat wenn ich das richtig verstanden habe den folgenden Ansatz in dem Projekt gewählt"

"Wenn ich das richtig Verstanden habe" - Wie kann man eine Nachricht schreiben und verbreiten, wenn man nicht mal sicher ist ob man das selber verstanden hat? Wie wäre es mal mit sich genau erkundigen bevor man Halbwissen verbreitet.

Ach ja und die diese wohl gefährlichen Computer die da in naher Zukunft (wohl kaum) entstehen könnten, sollen sich selbst reproduzieren z.B. mit 3D Druckern.

Wie zur Hölle soll den das funktionieren??? Habt ihr schon mal einen PC aufgeschraubt? Das ist nicht nur Plastik. Und selbst wenn es ein 3D Drucker wäre der der auch Metall druckt würde das im Leben nicht funktionieren. Da gehören sehr viele unterschiedliche Materialien in einen PC und die Auflösung die der Drucker erreichen müsste um einen Chip zu drucken. Das ganze ist lächerlich.

Die haben ein Programm geschrieben was wohl versucht selber seinen Programmcode zufällig zu ändern und erweitern. Selbst wenn man weis was man tut ist es nicht einfach ein fehlerfreies bzw. mit wenigen Fehlern behaftetes Programm zu schreiben.

Und das soll ein Programm das überhaupt keine Intelligenz, keinen Willen und kein Ziel hat jetzt zufällig mal eben machen. Das hat genau soviel Aussicht auf Erfolg wie die Idee das Affen auf der Schreibmaschine irgendwann ein sinnvolles Buch schreiben könnten. Ja vielleicht mal irgendwann, die Frage ist nur ob unser Sonnensystem dann noch existiert. Das wird ein bisschen dauern.
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25.10.2014 12:56 Uhr von theologic
 
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na ganz super - n normaler genetischer algorythmus, dessen ergebnis (meistens ne kette aus 0 und 1) einfach mal als code gestartet wird.
sowas schreibt man innerhalb von ner woche, höchstens.
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25.10.2014 18:30 Uhr von Knopperz
 
+2 | -0
 
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@stoske Post2
Die Technologische Singularität kommt mit großen Schritten, und ist leider kein "übertriebener Schwachsinn" so wie du behauptest. Die Rechenleistung verdoppelt sich jedes Jahr, es ist nur eine Frage der Zeit bis Quantencomputer ein Bewusstsein entwickeln.

Selbst Stephen Hawking hat sich schon zu dem Thema geäußert : http://www.huffingtonpost.de/...

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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25.10.2014 22:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Knopperz
Es wurde auch behauptet, dass die Menschheit im Pferdemist erstickt.
Die Wissenschaft ist zwar sehr weit in der Theorie - doch in der Praxis funktioniert kaum ein Produkt so wie es soll. Momentan gibt es noch nicht einmal eine funktionierende Sprachsteuerung, die richtig und unmissverständlich versteht was man will. Die Sprachsteuerung kapiert noch nicht einmal, ob man gerade mit ihr, oder der Kollegin, oder mit dem Telefon redet.
Bis zu einer technischen Singularität werden sich noch viele grundlegende Dinge ändern.
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25.10.2014 23:09 Uhr von Hanna_1985
 
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Das Problem an autonomen Sprachsteuerungen ist ja auch das Problem der kompletten Auswertung des g
Gesprochenen.

Einerseits haben hegen wir unbehagen bei der Tatsache, dass jede vom Menschen abgesonderte Information analysiert wird, aber andererseits möchten wir den Bequemlichkeitsfaktor wie auf dem Raumschiff Enterprise.

Man stelle sich vor, Google und Facebook entwerfen nach Ihrer Fusion das OS für die U.S.S. Enterprise... Dann ist ein T-800 von Cyberdyne Systems ja geradezu ein Babysitter...

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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26.10.2014 16:51 Uhr von theologic
 
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@oldtime

"Ach ja und die diese wohl gefährlichen Computer die da in naher Zukunft (wohl kaum) entstehen könnten, sollen sich selbst reproduzieren z.B. mit 3D Druckern.
Wie zur Hölle soll den das funktionieren???"
bestimmt nicht nur mit 3d druckern - die braucht man nur für´s gehäuse und gestänge. aber man kann zB die leiterbahnen aufdrucken, und elektronische bauteile lassen sich auch schon drucken.
Für mich wäre es ein grössres problem, die bauteile dann auch automatisiert zusammenzusetzen, ohne fliessband.

aber bis es soweit ist, werden die dinger warscheinlich eh aus nanobots bestehen.

"Die haben ein Programm geschrieben was wohl versucht selber seinen Programmcode zufällig zu ändern und erweitern."
nicht wirklich zufällig, es gibt immer eine bestimmte warscheinlichkeit, dass eine mutation stattfindet, der code reproduziert sich per rekombination. ausserdem wird ja jede mutation auf fitness getestet, also ein grosser unterschied dazu, dass einfach ne kette aus 0 und 1 per RND generiert wird.

"Selbst wenn man weis was man tut ist es nicht einfach ein fehlerfreies bzw. mit wenigen Fehlern behaftetes Programm zu schreiben. "
öhm - das ist beim programmieren immer so. sonst bräuchte man keine patches mehr und systeme wären per se sicher.
bei nem programm kann ich verstehen, dass das ganze funktioniert - da definiere ja ich alles. dass das ganze auch in der natur, ohne intelligenz, entstanden sein soll, bleibt mir unverständlich

"Und das soll ein Programm das überhaupt keine Intelligenz, keinen Willen und kein Ziel hat jetzt zufällig mal eben machen."
das stimmt so nicht.
keine intelligent: stimmt im prinzip
kein wille: das programm "will überleben", wie in der natur auch.
kein Ziel: das Ziel wird bei der Berechnung der Fitness eines Exemplars definiert.

"Das hat genau soviel Aussicht auf Erfolg wie die Idee das Affen auf der Schreibmaschine irgendwann ein sinnvolles Buch schreiben könnten."
wenn man genug affen lang genug auf schreibmaschinen rumhacken lässt, schreiben sie irgendwann dabei die bibel. aber wie gesagt: das ist hier so nicht anwendbar.

"Ja vielleicht mal irgendwann, die Frage ist nur ob unser Sonnensystem dann noch existiert. Das wird ein bisschen dauern."
selbst wenn das so wäre (computer werden immer schneller) - das is n genetischer algorithmus (ständige veränderung zum optimum hin in jeder generation) und kein reiner zufallgenerator (jedes exemplar ist zufällig geniert).
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26.10.2014 17:15 Uhr von Stray_Cat
 
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"Die haben ein Programm geschrieben was wohl versucht selber seinen Programmcode zufällig zu ändern und erweitern."

Programme, die selbst Programme schreiben, habe ich schon vor Jahren entwickelt. Das ist überhaupt kein Problem. Mit einer entsprechenden Datenbank dahinter (die dann auch jeweils verändert werden kann), sind sehr weitreichende Algorithmen durchaus möglich.

Was genau mit "auf der Stufe der DNA" gemeint ist, weiss ich natürlich nicht, vermute aber, dass hier vorgegebene Code-Module zusammengebaut werden.

Was "lebende Maschinen" betrifft, bräuchte es auch hier Informationen, wie sie Leben in diesem Zusammenhang definieren.
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26.10.2014 19:21 Uhr von theologic