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USA: FBI wird wohl keine Backdoors für Verschlüsselungen erhalten

Die US-Bundespolizei FBI hatte gefordert, Zugriff auf Verschlüsselungen zu erhalten, ShortNews hatte schon berichtet. Politiker in den USA haben dieser Forderung nun eine Absage erteilt und Backdoors bei Verschlüsselungen abgelehnt.

Der Forderung gingen die Entscheidungen von Apple und Google voraus, Daten grundsätzlich zu verschlüsseln. Die Strafverfolgungsbehörden der USA gaben sich darauf besorgt. Das FBI meldete sich über Chef James Comey lautstark zu Wort. So müsse das FBI schließlich jeden Bürger vor Verbrechen schützen.

Nun äußerte sich sogar der Erfinder des "Patriot Act", Frank James, gegen die Pläne des FBI. Jetzt würden eben die Unternehmen den Schutz ihrer Kunden selbst übernehmen. Der Kongress habe es bislang nicht geschafft, eine passende Reform durchzubringen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schutz, FBI, Backdoors
Quelle: gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2014 08:50 Uhr von Borgir
 
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Zumindest in der offiziellen Version wird das FBI da leer ausgehen. Wie das natürlich wirklich ist werden wir erst erfahren, wenn es wieder einen Herrn Snowden gibt, der der Öffentlichkeit die Machenschaften der Sicherheitsbehörden offen legt.
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26.10.2014 01:59 Uhr von Stray_Cat
 
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Das sollen wir glauben? Da kommt mir ja noch die Zahnfee realer vor.

Wieder so ein Abwiegelungs-Fake.

Und Frank James äußert sich schon sehr lange besorgt, was die Auslegung des Patriot Act betrifft.

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