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EuGH-Urteil: YouTube-Videos dürfen auf Webseiten eingebettet werden

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nun entschieden, dass keine Urheberrechtsverletzung vorliegt, wenn ein Webseiten-Betreiber ein YouTube-Video einbettet. Dabei muss jedoch gewährleistet werden, dass der Betreiber keine andere Wiedergabetechnik benutzt.

Die Begründung der Richter ist, dass der "Inhaber des Urheberrechts, als er die Wiedergabe erlaubte, an alle Nutzer des Internets gedacht habe". Dieser Beschluss kommt auch Facebook-Nutzern zugute, die gerne YouTube-Videos teilen.

Die Richter haben sich bei der Entscheidung auf ein älteres Urteil berufen, das besagte, dass es ebenfalls erlaubt sei, auf frei zugängliche Seiten im Internet zu verlinken.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Video, Urteil, YouTube, Webseite, EuGH, Legal, Einbettung
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 20:59 Uhr von ar1234
 
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Wer Videos in Youtube hochlädt kann durch die Einstellung eines jeden Videos selbst entscheiden, ob das Einbetten erlaubt ist oder nicht. Daher ist dieses Urteil völlig logisch und richtig. Wer keine Einbettungen will, soll sie gefälligst selbst abstellen und nicht Andere für das eigene Unwissen verklagen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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02.11.2014 22:14 Uhr von Stray_Cat
 
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Was ist mir "keine andere Wiedergabetechnik" gemeint?

Dass der Betreiber das Video nicht auf einen anderen Server kopieren darf und von dort aus wiedergeben?

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