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Großbritannien soll der EU 2,1 Milliarden Euro nachzahlen

Die Europäische Union fordert von Großbritannien insgesamt 2,1 Milliarden Euro an Nachzahlungen. Der britische Premier, David Cameron, hat angekündigt, dass die Rechnung inakzeptabel sei und das Geld nicht bezahlt würde. Frankreich und Deutschland sollen dagegen Geld zurückerhalten.

"Diese Regierung hat einen wirtschaftspolitischen Plan: Wir sind jetzt eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften in der EU - und sollen dafür bestraft werden! Während ausgerechnet Frankreich mit einem Rabatt belohnt wird", so Cameron.

John Redwood von den Konservativen in Großbritannien forderte Cameron dazu auf, die Zahlung zu verweigern. Eine rückwirkende Besteuerung sollte nicht akzeptiert werden. Die Forderung würde laut Cameron nicht dazu beitragen, dass Großbritannien in der EU verbleiben wolle.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Großbritannien, Milliarden, Nachzahlung
Quelle: tagesschau.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 16:13 Uhr von Pils28
 
+11 | -2
 
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Sind das nicht einfach abgelaufene Aufschübe von 44 vor x Jahren beschlossene Zahlungen? Also keine Nachzahlungen etc sondern schlicht Zahlungen, die eigentlich vor Jahren bereits fällig waren?
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24.10.2014 16:20 Uhr von MiaCarina
 
+0 | -2
 
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hat das damit was zu tun? http://www.youtube.com/... (kein Sarkasmus- ernstgemeinte Frage)
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24.10.2014 16:30 Uhr von nackteTomate
 
+12 | -4
 
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Richtig, Seth68
Raus mit den Briten, die haben schon immer
nur ihren Vorteil auf Kosten Anderer im Auge
gehabt. Europa ist denen sowieso egal.
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24.10.2014 16:32 Uhr von Knutscher
 
+12 | -2
 
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Der einzig bisher erkennbare Beitrag der Engländer war ihre Teilnahme an der größten Abhör- und Spionageaktion der letzten Jahrzehnte.
Also lasst sie ziehen !!!!
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24.10.2014 16:45 Uhr von Gorli
 
+10 | -1
 
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@ Pils28: Nein, die Zahlungen für die EU berechnen sich nach dem BIP und nach anderen Einflüssen (z.B. müssen die Niederlande mehr zahlen, da sie über Amsterdam und Rotterdam erhebliche Zolleinahmen haben, die andere Mitgliederländer aufgrund des EU Schengenraums nicht haben).

Damit das BIP und andere Einahmen nicht jedes Jahr neu kalkuliert werden müssen berechnet man das Wirtschaftswachstum für 20 Jahre im vorraus. Allerdings hat nur Großbritannien diese Erwartungen übertroffen (v.a. durch das extreme Banking und die extrem gestiegenen Ölpreise seit ´95 ). Daher findet jetzt der Ausgleich statt.
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24.10.2014 18:10 Uhr von Michael2505
 
+3 | -0
 
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@Starstalker:

Ja, ABER auf Kosten des kleinen Mannes. Wir sind das Land mit dem niedrigsten Lohnzuwachs und der höchsten Steuerbelastung. Zudem sind wir das Land, welches am meisten die EU am kacken hält rein finanziell. Ne Made im Speck sieht anders aus!

Die Made im Speck sind nur die Wirtschaftsmanager, Vorstände und Politiker. Deine Verallgemeinerungen tuen schon echt weh!
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24.10.2014 18:16 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -2
 
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@Starstalker: "Nach der Theorie müsste man auch Deutschland rauswerfen, denn der hiesige wirtschaftliche Erfolg erfolgt auch auf dem Rücken der anderen EU-Länder. Der deutsche Export erdrückt alle anderen Teilnehmer der Wirtschaftszone. Interessanterweise ist man da nicht bereit sich zu bewegen, damit auch die anderen Länder Luft um Atmen haben. Wirtschaftlich ist vor allem Deutschland die Made im EU-Speck. Also auch hier kein Grund mit dem Finger auf andere zu zeigen..."

Dieses Problem wird von vielen europäischen Ländern bemängelt. Dafür zahlen wir auch an diversen Ländern "Investitionshilfen".
Da viele Länder einen vernünftigen Mindestlohn haben, subventioniert Deuschland über HarzIV indirekt die Löhne und hat dadurch einen großen Wettbewerbsvorteil.
Deshalb war der Gedanke:Deutschland soll aus der EU austreten am Anfang der Finanzkriese keine schlechte Idee.
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25.10.2014 02:11 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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"...eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften..." ROFL!
Großbritannien hat keine Volkswirtschaft!
Da ist ein bisschen Öl, der völlig aufgeblasene Finanzsektor in London und sonst nicht mehr viel - Tendenz sinkend.
Wahlkampf für die Dummköpfe aus dem Anti-EU-Lager.
Hat Cameron nichts besseres zu tun? Das Gesundheitssystem vollends zu ruinieren beispielsweise?
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25.10.2014 12:31 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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@ einerwirdswissen:

"Da viele Länder einen vernünftigen Mindestlohn haben, subventioniert Deuschland über HarzIV indirekt die Löhne und hat dadurch einen großen Wettbewerbsvorteil."

Das Aufstocken kann man wohl kaum als Wettbewerbsvorteil sehen, die Wertschöpfung von solchen Dienstleistungen sind sind vom Wert noch unterhalb von Gurkenpflückern.

Das ist ungefär so wie wenn du die Büffelfell-Verkäufe als Grund für die Marktmacht der USA hernimmst.

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