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Luftangriffe gegen IS-Milizen: Bislang 553 Tote

Die internationale Koalition hat weitere Angriffe gegen die Terror-Milizen des Islamischen Staates in Syrien geflogen. Dabei wurden bislang 553 Menschen, davon 32 Zivilisten, getötet. Dies meldete die Nachrichtenagentur Reuters am vergangenen Donnerstag.

Unter den zivilen Opfern befinden sich unter anderem sechs Kinder und fünf Frauen. Dies berichtete das Londoner Syrian Observatory for Human Rights.

Die von den USA angeführte Koalition fliegt nun schon seit August dieses Jahres Luftangriffe gegen die IS-Stellungen im Irak und auch in Syrien. Hilfe wurde von insgesamt 40 Staaten angeboten, so US-Präsident Barack Obama.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tote, Angriff, IS
Quelle: german.ruvr.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 14:23 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -4
 
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...davon 32 Zivilisten...

Naja, obs wirklich "nur" 32 waren...
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24.10.2014 14:58 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -3
 
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Sie forderten die Supermacht heraus, jetzt sterben die IS-Truppenteile. Sollen Sie sich doch von IS lossagen und einfach weggehen!
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24.10.2014 15:40 Uhr von Pils28
 
+1 | -8
 
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Wieder hunderte Tote zuviel.
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24.10.2014 21:40 Uhr von wombie
 
+0 | -1
 
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Sind noch ein paar tausend zu wenig. Selbst wenn´s 3000 Zivilisten waeren - im Krieg kommen nun mal auch Zivilisten um, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Wenigstens wird mittlerweile nicht mehr wie z.B. im 2. WK gezielt die Zivilbevoelkerung bombardiert.
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24.10.2014 21:54 Uhr von Pils28
 
+0 | -2
 
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@Prime.ra: Ich glaube nicht, dass man Morden durch Morden bekämpft. Ich glaube auch generell nicht, dass es Menschen gibt, die den Tod verdienen. Glaube erst recht nicht, dass wir zu entscheiden haben, wessen Mord richtig und gut ist. Mord ist Mord, ob es Saudis in F16, IS Anhänger mit AK47 oder ein Amerikaner an den Kontrollen einer Reaper Drohne. Es bleibt das selbe und alle sind gleichmermaßen verabscheuendswürdig.
Gib Menschen eine Perspektive und sie ziehen nicht freiwillig in den Krieg, Töte genügend ihrer Verwandten und man hat bereitwillige Märtyrer. IS haben wir selbst produziert, genau wie Al Qaida und die meisten Regime, die wir hinterher bekämpfen.
Wieso soll ein IS ein Fanatiker sein und für seinen Zuspruch für Hinrichtungen Ungläubiger mehr abstoßend sein, als jemand der hier das Toten per Drohe gutheißt? Es ist schlicht das selbe, nur die Perspektive ist eine andere. Und in diese sind wir hineingeboren.

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