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Verden: 19-jähriger Schüler zu 13 Jahren Haft verurteilt

Die Dritte Große Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden (Niedersachsen) hat heute einen 19-jährigen Abiturenten zu einer Jugendstrafe von 13 Jahren verurteilt. Vorbehaltlich wurde auch eine Sicherungsverwahrung für den Schüler angeordnet.

Nach der Verbüßung seiner Haftstrafe wird dann geprüft, ob von Philipp M. erneut Straftaten zu erwarten sind. Der zur Tatzeit 18-Jährige hatte im September 2013 in einem Getränkemarkt in Rethem eine 23-jährige Verkäuferin mit 120 Messerstichen niedergemetzelt (ShortNews berichtete).

Das Gericht unter Vorsitz von Richter Joachim Grebe ging in dem Urteil davon aus, dass der Junge Mann die 23-Jährige vor der Tötung auch sadistisch gequält habe, was der Angeklagte aber bestritt.


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WebReporter: FraxinusExcelsior
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Schüler, Jugendstrafe, Verden
Quelle: bild.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 12:24 Uhr von skinny_al
 
+56 | -8
 
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Ein Urteil mit Musterbeispiel. Aber demnächst bei ähnlichen Delikten bitte auch die gleiche Strafe - unabhängig von Religion und Herkunft.
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24.10.2014 12:25 Uhr von uferdamm
 
+3 | -5
 
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"mit 23 Messerstichen niedergemetzelt" - es waren 120 Messerstiche ...
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24.10.2014 12:46 Uhr von Holzmichel
 
+26 | -10
 
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----"Der zur Tatzeit 18-Jährige hatte im September 2013 in einem Getränkemarkt in Rethem eine 23-jährige Verkäuferin mit 120 Messerstichen niedergemetzelt "----

Warum eigentlich immer milderes Jugendstrafrafrecht für solche grausamen jungen Rotzer? Dieser Kerl (weiß nicht, ob man den als Mensch sehen kann) war zur Tatzeit 18 Lenze alt, also VOLLJÄHRIG. Lebenslang wegsperren, solche Lustmörder. Der Kerl sollte selbst in seiner Zelle noch an Händen und Füßen gefesselt verbleiben!
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24.10.2014 12:51 Uhr von Gimpor
 
+11 | -20
 
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@ Holzmichel: Warst Du schonmal Freitag abends aus? Wenn ja, dann wüsstest du, dass die meisten 18 jährigen zwar volljährig aber mit nichten erwachsen sind ;-)
Da halte ich den Ermessensspielraum doch für sinnvoll, da nicht jeder schon mit 18 Jahren die nötige Reife besitzt, um sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
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24.10.2014 12:51 Uhr von uferdamm
 
+2 | -1
 
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@Holzmichel: Der Artikel wurde mittlerweile korrigiert, vorher stand dort "23 Messerstichen" ;)
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24.10.2014 12:56 Uhr von GroundHound
 
+13 | -0
 
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Na ja. Es sieht so aus, als ob der Typ nicht ganz klar im Kopf ist.
In diesem Fall muss die Gesellschaft geschützt werden.
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24.10.2014 13:04 Uhr von Brain.exe
 
+16 | -5
 
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Gimpor irgendwo muss man nunmal Grenzen setzen. Mit 18 ist man Volljährig und hat auch für seine Taten grade zu stehen. Nur weil man geistig erst 12 ist heisst das nicht das man nach Jugendstrafrecht verurteilt werden muss. Auch ein 40 Jähriger kann geistig erst 12 sein, soll man den auch nach Jugendstrafrecht verurteilen?
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24.10.2014 13:27 Uhr von Gimpor
 
+10 | -8
 
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@ Brain.exe: Wenn ein 40 jähriger geistig erst 12 ist, dann kann man das mit einem psychologischen Gutachten feststellen und die Strafe wegen verminderter Schuldfähigkeit herabsetzen.

Aber nun ja.... Strafrecht ist immer wieder dasselbe. Wütende Menschen stampfen vorm Rechner unqualifizierte, reaktionäre Kommentare in die Tastatur. :-)
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24.10.2014 13:40 Uhr von sooma
 
+6 | -2
 
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"Nach der Verbüßung seiner Haftstrafe wird dann geprüft, ob von Philipp M. erneut Straftaten zu erwarten sind."

Das könnte man letzendlich nur mit Gewißheit sagen, wenn man ihn freiliesse. Aber hier sagt einem doch allein der gesunde Menschenverstand, dass der Typ durch ist und immer eine Gefahr bleiben wird! 120 Stiche mit zwei Messern (ohne die eigenen Verletzungen zu bemerken) ist totaler Blutrausch und kein Versehen oder eine Affekthandlung - zumal er seiner Ex-Freundin ja nach deren Aussage sogar Wochen vorher einen Mord angkündigt hat.
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24.10.2014 13:46 Uhr von Bodensee2010
 
+3 | -7
 
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Endlich mal ein Urteil das das die Bezeichnung " im Namen des Volkes " annähernd verdient.
Ich hoffe der Richter hat hier die Tat unabhängig der Herkunft des Täters bestraft , d. h. auch wenn der Täter einen Migrationshintergrund gehabt hätte wäre das Urteil so ausgefallen
Oder ist das Urteil in dieser Form gefallen , weil der Täter eben keinen Migrationshintergrund hat ?
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24.10.2014 14:02 Uhr von Kamimaze
 
+1 | -4
 
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@sooma

> "Aber hier sagt einem doch allein der gesunde Menschenverstand, dass der Typ durch ist und immer eine Gefahr bleiben wird!"

Das wird letztendlich ein Gutachter entscheiden, im Zweifelsfall geht aber die individuelle Freiheit des Eizelnen vor dem Sicherheitsinteresse der Allgemeinheit!

Nicht umsonst in Deutschland wiederholt vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen der Praxis der Sicherungsverwahrung gerügt worden, daher gelten jetzt - zu Recht - sehr strenge Maßstäbe.

Tja, das Leben ist nunmal eins der gefährlichsten und keine Vollkaskoversicherung... ;)
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24.10.2014 14:53 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -6
 
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@Hibbelig - wenn man jeden 18-Jährigen reell bestrafen würde, dessen geistiges Niveau aber eben noch nicht erwachsen ist, dann wäre im Falle eines Falles SN aber ziemlich leer.

Achso, nur so nebenbei: Jugendstrafrecht gilt auch für Heranwachsende und dies geht bis 20 Jahre.

Recht und Urteil sind gottlob keine Rachegelüste einzelner Individuen.
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24.10.2014 15:12 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -4
 
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@Suffkopp

---"Achso, nur so nebenbei: Jugendstrafrecht gilt auch für Heranwachsende und dies geht bis 20 Jahre."-----

Du irrst, bei unserer Kuscheljustiz in Deutschland dürfen sogar ERWACHSENE bis 21 Jahre auf den Jugend-Bonus hoffen.
Mit 18 zwar den großen Macker spielen und alle Rechte einfordern, aber ja nicht die volle Verantwortung für die eigene Scheiße übernehmen wollen.
Zum KOTZEN, echt!!!

-----"Recht und Urteil sind gottlob keine Rachegelüste einzelner Individuen"-------

Selten größeren Unfug gelesen. Es geht doch in erster Linie darum, die NORMALEN Menschen vor solchen perversen Schlächtern zu schützen.
In anderen Ländern, auch in westlichen Demokratien wie den USA oder Japan, sitzen solche Typen erst mal auf unbestimmte Zeit in der Todeszelle und kommen dann auf den Stuhl oder erhalten die Spritze.
Warum soll ER deshalb nicht wenigstens für den Rest seines Lebens an Händen und Füßen in schwere Eisen gelegt in seiner Zelle hocken?

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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24.10.2014 15:19 Uhr von sooma
 
+1 | -2
 
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@Hibbelig:

"im Zweifelsfall geht aber die individuelle Freiheit des Eizelnen vor dem Sicherheitsinteresse der Allgemeinheit!"

Das ist doch Unsinn! Bei der Sicherheitsverwahrung geht es um den Schutz der Allgemeinheit und eben nicht um die Freiheit des Einzelnen auf Kosten derer. Dass das Gutachter in regelmäßigen Abständen prüfen, ist mir auch klar - aber wie ih oben schrieb: Sicher feststellen kann man das nur, wenn man solche Täter auf Risiko freilässt. Vorher kann auch ein Gutachter nur einschätzen und somit vermuten.
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24.10.2014 15:46 Uhr von Kamimaze
 
+0 | -4
 
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Interessanter Artikel:

"Über Wochen ging es am Landgericht Verden in dem Mordprozess gegen einen 19-Jährigen aus Wohlendorf (Heidekreis) um die Frage, ob er bei der Tat sadistische Impulse ausgelebt habe. Als Hinweis darauf wurden von einem Sachverständigen und der Staatsanwaltschaft parallel laufende Schnitte und Piekser gewertet, die der Angeklagte nicht erklären konnte. Bis gestern.

Da kam statt des erwarteten Plädoyers seines Verteidigers eine Erklärung des 19-Jährigen, die unfassbar brutal und nicht nur deshalb schwer zu glauben ist. Mutter und Bruder der am 18. September 2013 getöteten Sabrina J. verließen auf Empfehlung des Verteidigers und ihrer Anwälte den Saal, bevor Philipp M. mit dem Verlesen der Erklärung begann. Die Diskussionen über mögliche sadistische Impulse habe er mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Er habe sich nicht an dem Leid des Opfers erfreut oder Neigungen dabei ausgelebt. An viele Details könne er sich nicht erinnern, jedoch an den Moment, als die 23-Jährige sich eine abgebrochene Klinge selbst aus dem Hals gezogen habe.

Da erst habe er realisiert, was er getan hat. „Ich kam mit dem Bild der sterbenden Sabrina nicht klar“, so der 19-Jährige. Deshalb habe er versucht, ihr die Pulsadern aufzuschneiden, was er nicht geschafft habe. „Ich wollte, dass sie nicht mehr leidet“, erklärte er später auf Nachfrage des Gerichts. Und sie sollte nicht mehr gegen ihn aussagen können. Weitere Details werden hier aus Rücksicht auf die Hinterbliebenen nicht genannt."

Quelle: http://www.kreiszeitung.de/...
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24.10.2014 16:12 Uhr von nexuscrawler
 
+3 | -1
 
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Erwachsenen Strafrecht wäre angemessen gewesen (jedenfalls von mir so empfunden, bin kein Jurist)

Mit anschliessender Sicherheitsverwahrung...der ist doch nicht mehr ganz sauber!
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24.10.2014 16:16 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -3
 
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@sukor74

Nein, bis 20 *kann* es angewandt werden, ab dem 21. Geburtstag gilt ohne Wenn und Aber das Erwachsenenstrafrecht, war schon immer so:

§ 1 Abs. 2 JGG:
"Jugendlicher ist, wer zur Zeit der Tat vierzehn, aber noch nicht achtzehn, Heranwachsender, wer zur Zeit der Tat achtzehn, aber noch nicht einundzwanzig Jahre alt ist."

--> http://dejure.org/...

Nur das Strafmaß wurde für Heranwachsende bei bestimmten Umständen, wie im vorliegenden Fall, heraufgesetzt:

§ 105 Abs. 3 JGG:

"Das Höchstmaß der Jugendstrafe für Heranwachsende beträgt zehn Jahre. Handelt es sich bei der Tat um Mord und reicht das Höchstmaß nach Satz 1 wegen der besonderen Schwere der Schuld nicht aus, so ist das Höchstmaß 15 Jahre."

--> http://dejure.org/...

[ nachträglich editiert von Kamimaze ]
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24.10.2014 17:31 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -2
 
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@Gimpor
>>Warst Du schonmal Freitag abends aus? Wenn ja, dann wüsstest du, dass die meisten 18 jährigen zwar volljährig aber mit nichten erwachsen sind ;-)<<

Soll man da auch noch stolz auf solche Vollpfosten sein, die sich regelmäßig das Hirn kaputtsaufen? Das Gesetz sollte hier nicht willkürlich entscheiden, wer wie bestraft wird. 18 = volljährig = wie ein Erwachsener zu bestrafen. Oder ist es gerecht, wenn "normale" Menschen für dieselbe Tat anders bestraft werden?

Wenn man schon unterscheiden will, dann aber auch richtig. Wer nicht voll straffähig ist, weil ihm die geistige Reife fehlt, dann soll er z.B. auch den Führschein nicht machen dürfen bzw. sollte diesen abgeben müssen, falls er bereits einen hat. Der Führerschein ist nur ein von vielen Beispielen. Wer nicht alle Tassen im Schrank hat, der soll so lange eingeschränkt werden, bis der Schrank wieder voll ist. Oder: Man behandelt alle Menschen gleich. 18=18 und Ende!

Artikel 3 der Grundrechte aus dem Grundgesetz:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.


Wenn ein 18-Jähriger für dieselbe oder eine ähnliche Tat härter bzw. milder bestraft wird wie ein anderer 18-Jähriger, dann ist es mit der Gleichheit vor dem Gesetz nicht weit her.
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24.10.2014 19:05 Uhr von Pavlov
 
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Beitrag von Kamimaze

"An viele Details könne er sich nicht erinnern, jedoch an den Moment, als die 23-Jährige sich eine abgebrochene Klinge selbst aus dem Hals gezogen habe.

Da erst habe er realisiert, was er getan hat. „Ich kam mit dem Bild der sterbenden Sabrina nicht klar“, so der 19-Jährige. Deshalb habe er versucht, ihr die Pulsadern aufzuschneiden, was er nicht geschafft habe."


Mir läuft richtig ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich das lese.

Das ist so unfassbar brutal und grausam.

So viel zum Thema, nur in Kriegen in fernen Ländern wären solche Greueltaten.

Alter, mir wird gerade schlecht beim Schreiben, dabei bin ich durch manch liveleak Material schon vorgeprägt.


Vllt. der Grund, wieso ich mir die Situation sehr gut vorstellen kann, ohh ich glaub, ich muss brechen...
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24.10.2014 19:06 Uhr von Suffkopp
 
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@Holzmichel - muss man es Dir ins Hirn brennen? Mit 18 ist man bei Rechten und Pflichten volljährig (aber heisst das erwachsen?). Vorm Strafrecht gibt es noch mehr dazwischen - u.a. Heranwachsende. Da kannst Du maulen soviel Du willst - es ist nunmal so. Wieso pochst Du jetzt darauf das ein Heranwachsender auch ein Erwachsener ist? Pfennigpfuchserei?
Rechthaberei? Und was heisst Jugend-Bonus? Ah - der Nachsatz mit "Rechte einfordern" klingt doch eher nach "Migranten-Bonus.

Auf den Rest geh ich gar nicht ein. Mit "Auge-um-Auge" Typen ist schlecht diskutiern.

@sukor74 - sorry für den Tippfehler 0 anstatt 1.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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24.10.2014 19:22 Uhr von Holzmichel
 
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@Suffkopp

----"Auf den Rest geh ich gar nicht ein. Mit "Auge-um-Auge" Typen ist schlecht diskutiern."------

Würdest Du Gutmensch eigentlich immer noch solch Unsinn daherschwätzen, wenn das sinnlos ABGESCHLACHTETE Opfer eines solchen VOLLJÄHRIG Heranwachsenden Deine Frau, Deine Mutter oder gar Deine Tochter gewesen wäre?

Wenn EINER mit über 18 immer noch nicht weiß, dass man keine Menschen abschlachten darf, dann darf ER auch nimmer mehr unter die normalen Leute auf die Straße!!!
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24.10.2014 20:18 Uhr von ich_weiss_es_besser
 
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War das auch einer der mit Killerspiele am Pc so seine Freizeit verbringt ? Oder hat er zuviel Hannibal geschaut ? 13 Jahr und danach ab in die Psychatrie.So ein Bastxxd
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24.10.2014 20:21 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Der_Assi
"komisch das deutsche kein bonus vor gericht bekommen."
Kein Bonus? Die höchste Jugendstrafe bei Mord ist 15 Jahre. Wann will man die verhängen, wenn nicht bei 120 Messerstichen?

"wie die moslems wenn die welche abstechen für den glauben. shortnews hatte darüber berichtet"
http://www.bildblog.de/...
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24.10.2014 20:56 Uhr von Prachtmops
 
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für jugendstrafrecht nen gutes urteil.

ich glaube aber nicht das er danach ne sicherungsverwahrung bekommt.. so schlimm es auch ist, aber er war kein massenmörder sondern hat eine person umgebracht.

demnach kann man nicht sagen ob er für die allgemeinheit eine gefahr darstellt.
ausserdem werden ihn die 13 jahre knast verändern.
jeder der mal ne zelle von innen gesehen hat, oder mit ex häftlingen spricht, wird dies bestätigen können.

bei hohen haftstrafen liegt aber wieder ein anderes problem vor..
in der langen zeit verändert sich die welt, die man im knast nur schwer mitbekommt.
kommt man dann nach XX jahren wieder frei, kommen die wenigsten damit klar und begehen wieder straftaten um "nach hause" zu kommen.
es gibt wirklich viele, die quasi freiwillig ins gefängnis zurückgehen, weil sie die welt da draußen nicht mehr akzeptieren können, und sich nach vielen jahren dran gewöhnt haben.

man selbst kann es zwar schwer verstehen, aber es klingt irgendwie logisch... irgendwann gewöhnt man sich an alles, und vieles wird dann zum alltag, wo andere niemals mit klar kommen würden.
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24.10.2014 22:17 Uhr von Suffkopp
 
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@Holzmichel - mal eine ehrliche Frage: wie kommst Du auf so einen Bullshit das ich den Mörder/Abschlächter (nenn es wie Du willst) Deiner Meinung nach in Schutz nehmen könnte?

Es ging um Jugendstrafrecht und außerdem ist der erstmal 13 Jahre weg und dann wird weiter entschieden. Willst Du ihn tot sehen? Willst Du die Todesstrafe? Oder was willst Du?

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