24.10.14 11:00 Uhr
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Uli Hoeneß soll als Freigänger in der Jugendabteilung des FC Bayern arbeiten

Der FC Bayern München will Uli Hoeneß, wenn dieser ab 2015 Freigang bekommt, in der Jugendabteilung des Vereins unterbringen.

Das will die "Süddeutsche Zeitung" aus Insiderkreisen erfahren haben: Uli Hoeneß wird voraussichtlich erst einmal auf die Rückkehr auf den Präsidentenstuhl absehen.

Ein fester Arbeitsplatz ist die Voraussetzung, dass ein Häftling Freigang bekommt.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bayern, Uli Hoeneß, Jugendarbeit
Quelle: sport1.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 11:32 Uhr von yeah87
 
+9 | -5
 
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Absolut lächerlich na dann is ja nun schwerer Steuerbetrug Kavaliersdelikt auf jedenfall wenn man reich genug ist
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24.10.2014 11:50 Uhr von Rex8
 
+10 | -3
 
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Toll, ein Vorbild für die Jugend sieht anders aus!
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24.10.2014 11:52 Uhr von Atheistos
 
+8 | -3
 
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Wie ich finde ein schlechtes Zeichen. Irgendwann haben wir hier nicht nur die Verbrecher aus dem näheren Umfeld in unserem Land, sondern der ganzen Welt. Im Gegensatz zu den Staaten, lohnt es sich hier ja richtig eine Verbrecherkarriere zu starten.

Z.B. Einbruchsdelikte. Aufklärungsrate im einstelligen Prozentbereich und wenn man erwischt wird, erhält man lächerliche Strafen die dann auch noch auf Bewährung ausgesetzt werden.
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24.10.2014 12:16 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -3
 
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Bedenklich, aber so isses nun mal im Rechtstaat Deutschland..frage mich, was der Bankier, der die hier verjährten Vergehen von Hoeneß mitzuverantworten hat, bekommt...Freigang wirds sicherlich nicht sein...
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24.10.2014 12:48 Uhr von Oberhenne1980
 
+2 | -4
 
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@ Guardian336

Jeder andere wäre mit einer ähnlichen Sozialprognose schon längst Freigänger.

Was also soll das Geschrei? Resozialisierung in Form von Freigang sind im deutschen Justizsystem vorgesehen, con daher gibt es an der Sache nichts anrüchiges. Außer halt, dass es Hoeneß ist und für den ist lebenslänglich gerade gut genug, wenn ich mir die Kommentare durchlese.
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24.10.2014 13:28 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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@Kritikglobalisierer
http://www.shortnews.de/...

Nee stimmt, deswegen wurde er nur wegen Beihilfe festgenommen...
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24.10.2014 14:06 Uhr von Atheistos
 
+4 | -3
 
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Scheuklappen tragende Bayernfans hier auch anwesend....
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24.10.2014 15:02 Uhr von Atheistos
 
+2 | -2
 
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Hat überhaupt nichts mit dem Prominentenstatus zu tun. Erst einmal war die ganze Verhandlung und auch das Strafmaß fragwürdig, und dann will man die Strafe, die am untersten Ende der Skala anzusiedeln ist, bereits nach einem halben Jahr Freigängerschaft gewähren?

Jeder Wehrpflichtige hat länger absitzen müssen und die, die weiter als 400 Km weg stationiert waren werden das bestätigen.
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24.10.2014 15:31 Uhr von HumancentiPad
 
+3 | -0
 
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"uli Hoeneß wird voraussichtlich erst einmal auf die Rückkehr auf den Präsidentenstuhl absehen. "

ja erst einmal, wenn genug Zeit verstrichen ist läuft alles wie vorher.
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25.10.2014 08:50 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -2
 
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Faszinierend, wie einige hier durch die dargelegte Empörung zeigen, wie wenig Kenntnisse sie von unserem Rechtsstaat und den Abläufen haben, und wie sehr sie doch die Gesetze mit Füßen treten würden wenn es nach ihnen ginge.

Wichtig zu wissen für diese Personen ist: Freigänger gibt es außer Hoeneß noch genügend. 1997 waren es knapp 20.000, die Zahl momentan dürften etwa bei 16-20.000 liegen. Wieso man dann von einem Promistatus sprechen muss, ergibt sich mir leider nicht. Vielleicht kann ja Guardian336 das noch weiter ausholen.

Was das ganze mit Kavaliersdelikten zu tun hat, ergibt sich mir leider auch nicht ganz. Im Normalfall ist es dort doch genau umgekehrt: Das Gesetz bestraft hier Vorgänge deutlich härter als es das Volk erwarten würde. Vielleicht kann yeah87 das nochmal genauer erläutern.

Ein Vorbild für die Jugend ist Hoeneß nach dem Steuerbetrug zumindest im Bereich "Steuern bezahlen" sicherlich nicht mehr, aber was hat das ganze mit dem Freigang zu tun, Rex8?

Atheistos, wieso war denn das Strafmaß fragwürdig? Von einem unteren Ende der Skala würde ich nicht reden. Noch vor dem Urteil meinten die Experten, dass in einem solchen Fall alles zwischen Freispruch und mehrere Jahre möglich sei. Geworden sind es mehrere Jahre. Was Strafvollzug mit der früheren Wehrpflicht zu tun hat ergibt sich mir leider nicht ganz, zeigt aber gut mit welchen irrelevanten Vergleichen man es im Fall Hoeneß oftmals zu tun hat.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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25.10.2014 10:26 Uhr von Enny
 
+0 | -1
 
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Er wird noch sehr lange sitzen. Nur das ist wichtig.
Sein Ruf ist eh irreparrabel geschädigt.
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25.10.2014 21:25 Uhr von Atheistos
 
+0 | -1
 
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Nicht das Strafmaß war fragwürdig, sondern die komplette Verhandlung war es. Die 3,5 Jahre Gefängnis sind auch noch akzeptabel, aber nicht ein Freigang nach einem dreiviertel Jahr.

Das ist eine Ohrfeige für jeden ehrbaren Steuerzahler, diese Zeit sitze ich auf einer Arschbacke ab.
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26.10.2014 06:31 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -0
 
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@Atheistos
"Erst einmal war ... das Strafmaß fragwürdig"
"Nicht das Strafmaß war fragwürdig"

Du verstehst meine Verwirrtheit.

"sondern die komplette Verhandlung war es"
Was denn genau? Und jetzt bitte nicht mit "man hätte genauer prüfen müssen", denn ich gehe davon aus dass du genauso wie ich nicht den Akteneinblick der Staatsanwaltschaft und des Finanzamtes hattest, d.h. gar nicht bewerten kannst wie "gut" geprüft wurde.

"Das ist eine Ohrfeige für jeden ehrbaren Steuerzahler, diese Zeit sitze ich auf einer Arschbacke ab."

Das mag sein. Aber das Gesetz gibt es her und ist damit auch für jeden anderen nicht ehrbaren Steuerzahler das gleiche. Mag sein, dass es eine Ohrfeige für jeden ehrbaren Steuerzahler ist, aber man sollte nicht vergessen dass der Gefängnis-Aufenthalt nur ein Teil der Strafe ist.

Natürlich mussten die hinterzogenen Steuern zurückgezahlt werden und eine vergleichbar hohe Summe zusätzlich als Strafe beglichen werden.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]

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