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Cloud-Anbieter "Akamai" warnt - Smartwatches belasten Internet

Einer der größten Anbieter für Internet-Anwendungen, die im Cloud-Bereich arbeiten, sowie für die Durchleitung eines Drittels des Internetverkehrs verantwortlich sind, warnen vor einer zu starken Vernetzung.

Nach Ansicht des Anbieters wäre es möglich, dass die Einführung von Smartwatches zu einer starken Erhöhung des Datenverkehrs im Internet führt.

Daher denkt das Unternehmen jetzt über die Einführung neuer Netzwerk-Protokolle nach.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Anbieter, Cloud, Smartwatch
Quelle: citeworld.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 10:22 Uhr von ZZank
 
+1 | -1
 
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Die Folgen sind klar, weil jeder Internet-Provider für die Durchleitung von Daten Geld entsprechend der Übertragungsmenge bezahlen muss. Damit könnten folglich die Kosten für den Internet-Anschluss steigen.
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24.10.2014 10:25 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -0
 
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Tja, all die Überwachungsapparate arbeiten halt mit Daten, aber solange die Leute drauf stehen sich tracken zu lassen...
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24.10.2014 11:15 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -0
 
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kann man mit den Smartwatches denn Pornos guggen? Wenn nein glaub ich die Mär nicht.
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24.10.2014 12:06 Uhr von atrocity
 
+1 | -0
 
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@ZZank Das ist falsch. Die Durchleitung basiert zum Großteil auf gegenseitigen Verträgen. Du nimmst meinen Traffic, dafür lasse ich deinen durch.
genauso zahlen die großen Provider wenn dann nicht pro Datenmenge sondern wenn dann für Bandbreite. Ob die ihre 100Gbit dann voll Auslasten oder nicht ist dem gegenüber egal.
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24.10.2014 12:38 Uhr von VincentGdG
 
+3 | -0
 
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Das Märchen vom teuren Traffic wird immer wieder gern von Providern in die Welt gesetzt, und viele glauben es auch leider immer noch.
Die Kosten des Traffics machen nur einen Bruchteil der Gesamtkosten eines Providers aus.
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24.10.2014 21:19 Uhr von p75
 
+0 | -1
 
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Smartwatches. Ja. Genau. Smartwatches sorgen für eine enorme Zunahme des Datenverkehrs. Netflix, Amazon Prime Video, Youtube und ähnliche Dienste haben damit nichts zu tun. Was sind schon ein paar 4K-Videostreams im Vergleich zu den Pulsdaten und E-Mail-Benachrichtigungen, die eine Smartwatch übers Internet schickt und empfängt?

Ansonsten ist es natürlich wahr, wie schon gesagt, dass Traffic im Backbone nicht wirklich viel kostet. Der aufwändige Teil ist die Anbindung des Endgeräts, also von der Vermittlungsstelle zur Wohnung bzw. über Funkstrecken zum Mobilgerät.

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