24.10.14 10:12 Uhr
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ISIS verdient jeden Tag eine Million Dollar mit Rohöl

Die Geschäfte der ISIS im Irak verlaufen nach derzeitigen Angaben äußerst profitabel, was sich durch anhaltend starke Verkäufe von Rohöl beweisen lässt.

Das folgt aus der Ausbeutung von mehreren Öl-Feldern, unter anderem auch an der Grenze zu Syrien, die der Organisation fast eine Million US-Dollar pro Tag einbringen.

Damit kann die ISIS ihren Kampf finanzieren, was dazu führte, dass selbst die US-Armee kaum eine Chance sieht, das Netzwerk der Organisation sowie dessen Stärke nachhaltig zu schwächen.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Tag, Rohöl, ISIS
Quelle: hindustantimes.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 10:19 Uhr von Atze2
 
+12 | -2
 
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"Oil sales alone from captured refineries are allowing the militants to produce some 50,000 barrels a day sold "at substantially discounted prices to a variety of middlemen, including from Turkey," who then resell it."

zu deutsch: 50.000 Barrel pro Tag gehen zu einem Discount-Preis an den Mittelsmann (u.a.) Türkei, der es dann weiterverkauft (re-sell).
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24.10.2014 10:59 Uhr von Brem
 
+21 | -4
 
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Da fragt man sich wo die Sanktionen gegen den Kriegsunterstützer Türkei bleiben.

Lieber wendet man sich mit Sanktionen gegen Russland, die zu einem Großteil unser Gas liefern, damit wir es im Winter auch schön warm haben. Und warum? Weil die USA es so "angeordnet" haben.

Wir sägen lieber am Ast auf den wir sitzen, statt die morschen Äste zu entfernen.
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24.10.2014 11:27 Uhr von Imogmi
 
+6 | -1
 
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es ist zu empfehlen das man die Quelle komplett liest und nicht nur einige Auszüge davon in seinem Kommentar verwendet.
z.B. Oil has also been sold to Kurds in Iraq
Even Syrian President Bashar al-Assad´s regime, which is fighting IS as well as the moderate US-backed opposition, was buying oil from the militants,

also auch die Kurden und Assad kaufen bei denen ein ;
und genau diese Zwei bekämpfen ja die ISIS.
Schon irgendwie grotesk die Geschichte da unten , bekämpfen diese Terroristen und unterstützen sie gleichzeitig , hier läuft eindeutig was verkehrt.

Ist schon interessant, anfangs hatte ich geschrieben der ISIS die Versorgungswege zu kappen und denen kein Öl und Anderes abzukaufen. Nur Minus für meine Kommentare
und das dies nicht möglich sei, und hier wird geschrieben das genau diese Einkommensquellen die Basis für die ISIS sind.
Aber wie ich bereits geschrieben hatte , es gibt immer genug geldgierige Typen die von diesem Krieg profitieren wollen und denen die Menschen dabei sh..egal sind.
Und genau diese Typen gehören ausgemerzt.
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24.10.2014 11:37 Uhr von TK-CEM
 
+5 | -0
 
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Selbst wenn die ISIS kein Rohöl verkaufen könnte, haben sie leider genug monetäre Unterstützer, die ihren Feldzug gegen den Rest der Welt finanziert. Fanatismus und grenzenlose Dummheit - eine Kombination, gegen die es weltweit leider kein Kraut gibt.

So what - it´s my project only.
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24.10.2014 12:46 Uhr von maxyking
 
+0 | -6
 
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Wow 1 Million am Tag. HAHAHAHA Das sollte die Gefahr zeigen die von IS wirklich ausgeht. Selbst wenn sie das 10 Fache am Tag einnehmen reicht das nicht aus um einen vernünftigen Krieg zu finanzieren. Die USA haben im Irak durchschnittlich 250 Millionen am Tag ausgegeben.
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24.10.2014 13:31 Uhr von NilsGH
 
+3 | -0
 
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@ maxyking:

Einen "vernünftigen" Krieg müssen sie gar ncht führen. Was brauchen die IS-"Soldaten" denn?

Munition Kaliber 7,62 für die AKs, Raketen, Granaten und sonstiges Gedöhns.

Kostet selbst auf dem Schwarzmarkt (wo IS sicherlich nicht shoppen geht!) nicht viel. Da kann man für eine Million pro Tag schon eine ganze Menge Munition kaufen.

Die Amis? Klar, die schmeißen ja auch Bomben für $ 25.000 das Stück und aufwärts ab - und das gleich dutzendweise.

Sprit für Panzer, Flugzeuge, Schiffe und auch die Personalkosten ... das geht alles ins Geld.

IS-Kämpfer kosten wohl gar nix, die Verpflegung wird geraubt, die Jeeps brauchen im Vergliech zu nem Panzer (fast) keinen Sprit, Flugzeuge haben sie jetzt keine mehr. Was sollda teuer sein?

Zum eigentlichen Thema:
Ich frage mich, an wen die wirklich noch das Öl abtreten, wenn sich doch alle um den Feind herum einig sind.

Klar, es gibt Zwischenhändler, die sich einen Scheiß um Embargos kümmern. Aber selbst denen muss doch eine offizielle Seite das Öl abkaufen. Ergo sollten diese Gangster doch bekannt sein. Es muss sich doch dann um Türken oder Syrer handeln, die das Öl an- und verkaufen. Das sollte doch durch eine Prüfung seitens der Regeirungen schnell auffallen. Also verschließen die Regierungen mal wieder die Augen vor der Realität oder sie prüfen einfach zu lasch.

Oder der IS verkauft das Zeug über "Zwischenhändler" in Ländern, die sie unterstützen ... da fallen mir spontan die Saudis ein. Könnte das sein? Wenn ja, sollte die NATO das wissen, warum tun sie nichts dagegen?

Vielleicht weil die Saudis schon lange "gute" Handelspartner sind und der "beste" Verbündete in der Region? Aber sie unterstützen jetzt den Feind. Na was denn jetzt? Partner oder Terroristenuntersützer?

Tja, klassischer Fall von ins Knie geschossen, liebe NATO. Und eure mächtigste Nation ist an der gesamten Situation auch noch Schuld: Die USA haben diese Region schon vor Jahrzehnten destabilisiert. Das Dankesgeschenk dafür wurde ja per Luftpost im WTC abgegeben. Jetzt habt ihr den nächsten Salat.
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24.10.2014 14:14 Uhr von ms1889
 
+4 | -1
 
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nuja, so wie sich die türkei verhält...ist klar von aktiver unterstüzung des IS aus zu gehen!

vieleicht sind die führer der IS sogar türkische militärs?...so wie in der ukraine ja russisches miltär...die gegner der ukraine unterstützt.

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