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Ebola-Fall in New York: Infizierter fuhr noch U-Bahn

Die Gesundheitsbehörden und der Bürgermeister bestätigen den ersten Fall von Ebola in New York. Es handelt sich um einen 33-jährigen amerikanischen Arzt, der für "Ärzte ohne Grenzen" gearbeitet hat und sich im westafrikanischen Guinea infiziert hat.

Der Patient ist am 14. Oktober von Westafrika nach Brüssel gereist. Erst drei Tage später flog er dann wieder zurück nach New York. Dort fuhr er dann mit mehreren U-Bahn Linien, um sich mit Freunden zum Bowling zu treffen. Am Tag darauf begann das Fieber.

Er habe nur mit vier Personen engeren Kontakt gehabt: Seiner Verlobten, zwei Freunden und einem Taxifahrer. Als erfahrener Arzt habe er zweimal täglich seine Körpertemperatur kontrolliert. Der Bürgermeister von New York sagt: "Es gibt keinen Grund zur Sorge".


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: New York, Bahn, Arzt, Fall, U-Bahn, Ebola
Quelle: spiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 09:56 Uhr von sooma
 
+27 | -3
 
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Was ich nicht verstehe - warum gehen gerade die, die um die Gefährlichkeit des Virus wissen müssen, so lax mit der Quarantäne um?

Habs schon mal hier irgendwo geschrieben: Wer aus den Ebola-Gebieten ausreisen möchte, müsste VORHER in die Quarantäne. Wenn man für Krieg quasi ganze Dörfer mit Versorgungsanlagen bauen kann, muss das doch dort mit Quarantänestationen möglich sein!

[ nachträglich editiert von sooma ]
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24.10.2014 10:03 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+9 | -3
 
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Verdammt, wenn der Bürgermeister sagt kein Grund zur Sorge, dann können wir New York abschreiben.

@sooma
ja verstehe ich auch nicht.
vermutlich glauben die Leute, da Sie Ahnung von der Materia haben, müssen Sie sich nicht darum sorgen
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24.10.2014 10:17 Uhr von Der_Korrigierer
 
+9 | -2
 
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Der Bürgermeister MUSS das sagen, weil sonst direkt Panik ausbräche :) Seine Aussage hat überhaupt nichts zu bedeuten. Chaos, wir kommen :)
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24.10.2014 10:32 Uhr von Airstream
 
+15 | -1
 
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Die Panik steigt doch so oder so Weltweit, ob ein Bürgermeister aus New York nun "keine grund zur Sorge" sagt oder nicht...

Und mal ganz ehrlich, wenn ein Mensch, der vor kurzem noch direkten Kontakt mit Ebolapatienten hatte, danach durch die halbe Welt reist und öffentliche Verkehrsmittel nutzt und dann Symptome der Krankheit zeigt, sollte man sich doch irgendwo Sorgen machen!
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24.10.2014 10:32 Uhr von VerSus85
 
+12 | -4
 
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Was soll man noch sagen? Solange keine Einreiseverbot in die Jeweiligen Länder verhängt wird und Ausreisende Ärze nicht besser Kontroliert werden, besteht eine reale Gefahr der Ausbreitung in Europa oder Amerika.
Kaum zu glauben wie lasch die sicherheitsmaßnahmen sind. Ich könnte jetzt einfach mal in ein Ebola Land ein und wieder Ausreisen ohne das jemand groß kontroliert.
Aber vielleicht ist das ja alles gewolt?
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24.10.2014 10:48 Uhr von omar
 
+7 | -3
 
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"Es gibt keinen Grund zur Sorge" => Ja ne, is klar...
Wer sich da keine Sorgen macht, ist entweder ignorant, oder hat Todessehnsucht.
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24.10.2014 11:11 Uhr von Paxx
 
+3 | -8
 
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Lug und Trug, wir werden alle verarscht. Es geht nur ums Geld.

https://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Paxx ]
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24.10.2014 11:50 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+5 | -3
 
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Wenn Ebola soooo ansteckend wäre wie ihr es hier unkt.. wäre a) der halbe Afrikanische Kontinent bereits infiziert.. und b) die Weltweite Pandemie Stufe ausgerufen worden.

NOCH reden wir hier über Ebola und keinen Influenza/Ebola Hybriden.
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24.10.2014 12:15 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -3
 
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Panikmache?
Erst wenn sich die Symptome zeigen, ist der Mensch ansteckend für andere. Hat er die beim Bowlingabend noch nicht gehabt, dann bestand da auch noch keine Gefahr.

Es sterben jährlich mehr Menschen an AIDS, als an Ebola, auch in diesem Jahr, obwohl die Ansteckungsgefahr an AIDS weitaus geringer ist.

Klar, wenn die Ebolawelle einmal schwappt kanns schnell gehen, aber hier in diesem Fall sehe ich keine Bedenken, wenn er sich regelmäßig nach Symptomen überprüft hat. Macht das jeder so, der sich in der Gefahrenzone befand, ist die Gefahr sehr gering, außer, das Virus mutiert...aber dann dürfen wir das als Maßnahme der Selbstreinigung des Planeten ansehen...
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24.10.2014 14:08 Uhr von Borgir
 
+4 | -3
 
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Nein, keine Thema. Ebola in einer Millionenstadt, U-Bahn gefahren....komm schon. Wen wollen die denn beruhigen? Wer so lax mit dieser Krankheit umgeht, Leute nicht in Quarantäne steckt wenn sie aus so einem Gebiet kommen sollte den Ball was die Gefahr angeht mal schön hoch halten.
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24.10.2014 18:03 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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Lächerlich, man ist erst ansteckend wenn man Symptome zeigt bzw. Fieber hat.

Ebola wird nicht über die Luft übertragen(zumindest nicht nachgewiesen), das heißt es braucht Körperflüssigkeiten.

Der Arzt hat sich selber kontrolliert und sofort eingeliefert. Er wurde anscheinend auch nicht abgewiesen wie die ersten Patienten.

@Der_Assi
Da er keine Symptome hatte stand er nicht unter Quarantäne. Wobei ich stark davon ausgehe das er sich selbst reglementiert hat.
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24.10.2014 20:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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Und jetzt warten wir mal ein paar Wochen und schauen, was passiert.
Wenn dann immer noch keine Ebola-Epidemie in NY ausgebrochen ist, werden diverse SN-Nutzer es hoffentlich kapieren, dass sie eine unnötige Panikmache betreiben.
Wobei es eigentlich schon klar sein müsste: wieviele Leute haben denn die beiden Krankenschwestern angesteckt, die sich in den USA bei der Behandlung von Ebola-Patienten angesteckt haben?
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24.10.2014 21:01 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ TheRoadrunner

Die entsprechenden Nutzer haben doch bereits in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass sie vollkommen lernresistent sind.
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24.10.2014 22:13 Uhr von hellboy13
 
+0 | -3
 
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Fucking Drecks News Ebola Fake!
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25.10.2014 01:29 Uhr von shadow#
 
+0 | -2