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"Battlefield 4": Klage von Investoren wegen schlechtem Start abgewiesen

Die Sammelklage gegen Spiele-Publisher Electronic Arts wegen des Release-Desasters zum Shooter "Battlefield 4" ist von der Bundesrichterin Susan Illston abgewiesen worden. Geklagt hatten Investoren, die mehr Aktien gekauft hatten, die dann im Kurs fielen, nachdem das Spiel veröffentlicht wurde.

Für den Abfall der Aktie sorgte damals die schlechte Presse zu "Battlefield 4" und die Verschiebung der Veröffentlichung sämtlicher Download-Inhalte. Die Ankläger hätten laut der Richterin zwar recht mit den Vorwürfen gegen EA, aber alleine darauf könne eine Klage nicht basieren.

"Battlefield 4" war am 31. Oktober des letzten Jahres erschienen. Das Spiel hatte zu Beginn sehr mit Bugs zu kämpfen und war zum Teil nicht ganz fertig programmiert.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Start, Battlefield 4, Investoren
Quelle: gamestar.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2014 09:15 Uhr von inkubus2001
 
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Das ist doch heutzutage leider schon normal, dass die Spiele total verbugt, ungetestet und unfertig auf den Markt kommen. Richtig krass war es, als damals BF1942 rauskam. Das hat sich am Anfang wirklich so gut wie nicht spielen lassen, aber trotzdem haben es viele (mich eingeschlossen) gespielt, weil´s einfach was Neues und Besonderes war. Es ist eine Frechheit was sich die Publisher erlauben !
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24.10.2014 10:11 Uhr von langweiler48
 
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@inkubus .....

Die Publisher haben das von Mikrosoft abgeschaut. Welches Betriebssystem läuft denn da auf Anhieb? Keines und es wird immer schlimmer.

Aber zu der Klage der Aktienkäufer. Wer hat den gesagt, dass sie dort groß einsteigen sollen?
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24.10.2014 11:23 Uhr von omar
 
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Ich finde es dennoch gut, dass so eine Klage kommt.
Vielleicht sind beim nächsten Spielestart dann sorgfältiger und liefern bessere Arbeit ab...
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24.10.2014 12:55 Uhr von opheltes
 
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EA hat immer ein schlechten Start aber da die Leute es kaufen wie bloed, ist es EA egal. Waere mir persoenlich auch wurscht, wenn ich der Chef waere..die kaufen es doch sowieso:)
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24.10.2014 13:04 Uhr von Yukan
 
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@langweiler

in den meisten fällen, ist nicht das OS schuld, sondern die verwendete Hardware ;)
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24.10.2014 14:23 Uhr von Borgir
 
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Eiserne Regel: Spiele erst kaufen, wenn sie ein halbes Jahr auf dem Markt sind. Dann sind sie ersten billiger und zweitens relativ fehlerfrei. Man gewinnt also nur, wenn man ein wenig Geduld hat.
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24.10.2014 23:48 Uhr von Joeiiii
 
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An der Börse zocken und dann klagen, wenn es schief läuft. Dann hätte man z.B. Facebook auch verklagen müssen. Mit Facebook-Aktien ließ sich auch jede Menge Geld machen, aber erst nachdem die Aktie am Boden war. Die war ja mal weit unter 30 Euro, aktuell steht sie bei 63 Euro. Es gilt den richtigen Ein- bzw. Ausstieg zu erwischen.

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