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AfD könnte parteipolitisches Spektrum in Deutschland verändern

Die Alternative für Deutschland (AfD) könnte die erste erfolgreiche Parteineugründung nach den Grünen in Deutschland sein und somit zukünftig zur Veränderung des parteipolitischen Spektrums in Deutschland führen, so Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach.

Ausschlaggebend dafür sei, dass die AfD zu gewichtigen Themen, wie Euro, Zuwanderung und nationale Souveränität klare Positionen beziehe. Die Wählerschaft verbinde zudem mit der AfD einen Durchbruch des Konsens der Altparteien.

Köcher kommt in ihrer Untersuchung zum dem Fazit, dass die AfD mit ihrem klaren Profil zu entscheidenden Fragen und der Abweichung darin zu den Positionen der übrigen Parteien auch weiterhin auf Erfolgskurs bleibe.


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WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Partei, AfD
Quelle: freiewelt.net

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23.10.2014 20:30 Uhr von Tamerlan
 
+11 | -13
 
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"FreieWelt.net ist eine Internet- und Blogzeitung, in der die marktradikalen und erzkonservativen Lobbyorganisationen Zivile Koalition, BürgerKonvent, Institut für strategische Studien (ISSB) und Allianz für den Rechtsstaat, die sich für die Rückgabe des in der DDR enteigneten Großgrundbesitzes an die alten Junkerfamilien einsetzt, publizistisch für ihre Vorstellungen werben. Die genannten Organisationen sind miteinander verflochten und werden von dem Ehepaar Sven von Storch und Beatrix von Storch (geb. Herzogin von Oldenburg) geleitet. Die FreieWelt.net unterstützt weiterhin massiv die Alternative für Deutschland (AfD), in der Beatrix von Storch aktiv ist."

Q: https://lobbypedia.de/...
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23.10.2014 21:23 Uhr von Knutscher
 
+6 | -19
 
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23.10.2014 21:35 Uhr von UICC
 
+8 | -4
 
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@23.10.2014 21:02 Uhr von Carnap

Wieso rechts der CSU? Rechts der CDU welche ja neuerdings in der Mitte bzw. fast schon Links ist.
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23.10.2014 21:56 Uhr von syndikatM
 
+6 | -11
 
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wenn man bedenkt das links der csu die nsdap wäre, da nationalsozialismus links ist, nämlich sozialismus - dann ist rechts der csu gar nicht verkehrt.
ein faschist wie olli_koenigs ist das natürlich zuwider.
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23.10.2014 22:40 Uhr von CrazyWolf1981
 
+7 | -5
 
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Weiß nicht was das mit dem Rechten getue soll. Rechts wäre (bei meinem Verständnis) wenn man gegen alle Ausländer was hätte. Aber wenn jemand keine ausländischen Straftäter oder Sozialschmarotzer haben will, ist das völlig ok, die tragen nichts positives zur Gesellschaft bei, im Gegenteil sogar. Gegen die, die herkommen, sich integrieren, Sprache lernen, arbeiten gehn, und konform mit unseren Gesetzen und Werten leben, hat keiner was, und die sind auch jederzeit willkommen. Und gegen die Anderen wehren sich auch andere Länder, die solche gar nicht erst ins Land lassen und bei Vergehen schneller rauswerfen als man schauen kann.
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23.10.2014 23:35 Uhr von WolfGuest
 
+9 | -3
 
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@syndikatM
lol jetzt machst gerade du hier einen auf antifa oder was? geh mal lieber erstmal noch ein bißchen zur schule, damit du wenigstens ein wenig durchblick erhältst. selten eine so geschichtsblinde kacke gelesen wie von dir.
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24.10.2014 11:54 Uhr von HateDept
 
+5 | -0
 
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@syndikatM

"Nationalsozialismus" ist eher ein Kunstwort und ganz weit weg von "links"
Sozialismus ist abgeleitet von Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und zutiefst demokratisch - ein anderer Begriff hierfür ist u.a. "soziale Demokratie". Die Einschränkung "National" verwirft das Ganze. Der NS in Deutschland hatte die aufkeimende Demokratie umgehend beendet und die Politik eher in Richtung Monarchie/Feudalismus entwickelt - also "rechts".

Was auf dem Etikett draufsteht entspricht also offenbar nicht unbedingt dem was drinsteckt. Die SPD macht immerhin auch eher rechte Politik - siehe Agenda2010.
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24.10.2014 13:40 Uhr von Ich_denke_erst
 
+0 | -2
 
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Die Überschrift ist falsch. Es muss nicht heissen "könnte" sondern "hat". Auch wenn ich kein Freund der AfD bin muss ich zugeben sie hat schon Bewegung in die Politik gebracht. Jetzt muss man mal sehen ob sie sich stabiliesieren kann. Die diskussion um Rechts ist auch nicht falsch - wir haben zu viele Gutmenschen in Deutschland und ein kleines bischen mehr Rechts kann nicht schaden - es muss ja nicht in ausarten wie im Nazi Deutschland.
Es kam vor kurzem ein Artikel über Australien - dort gibt es ein konsequentes "Nein" zu Flüchtlingen. Die werden aofort abgeschoben bzw. abgefangen und zurückgeschickt. Dumm dass die keine zwei Kriege verloren haben - denen kann man nicht mit der Vergangenheit kommen.

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