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Großbritannien: 1.500 Anhänger der Scientology-Sekte feiern Jubiläum

Rund 1.500 Sekten-Anhänger aus allen Teilen der Welt feierten vergangenes Wochenende das 30-jährige Jubiläum der internationalen Vereinigung der Scientologen.

Unter den Gästen waren auch Nancy Cartwright, die Stimme von Bart Simpson und Jive Aces, eine Band, die für Unterhaltung sorgte.

Das Drei-Tage-Festival brachte zudem noch eine Spendensumme in Höhe von 30.000 Pfund (ca. 38.000 Euro) ein, die zwei karitativen Einrichtungen zu Gute kommt.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Großbritannien, Scientology, Jubiläum, Anhänger
Quelle: eastgrinsteadcourier.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2014 19:52 Uhr von muhkuh27
 
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Karitative Scientology Einrichtungen?
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23.10.2014 19:53 Uhr von XenuLovesYou
 
+3 | -1
 
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Zur Erinnerung, was hat uns Platon14 (eine OSA-Suckenpuppe) vor wenige Tagen geschrieben?!

Zitat: "Weil die Veranstaltung aus allen Nähten platzt, wird dort ebenfalls seit vielen Jahren ein immer größer werdendes Zelt aufgebaut. Dieses Jahr - also letztes Wochenende - war man zurück in Saint Hill. Teilnehmerzahlen dürften so um die 8000 plus gelegen haben, Tendenz stetig steigend".

Wo waren die 8.000 Teilnehmer ??? Kann sicher jeder selbst ein Bild machen, wie Scientology die Öffentlichkeit belügt!

2) Um die 38.000 Euro in Relation zu setzten. Nur Nancy Cartwright alleine, hat vor einigen Monaten 500.000 Dollar für die Sekte gespendet. Unter diesen 1.500 waren bestimmt noch so einige Wale, die Hunderttausende, wenn nicht Millionen schon für die Sekte locker gemacht haben …

http://www.mikerindersblog.org/...
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23.10.2014 23:02 Uhr von LuisedieErste
 
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die Sekte und charitativ....der Hilfsfond für Anwaltsgebühren für zwei Mal angeklagte Gurus oder der für die nächste Tankfüllung der Motorräder oder der Rettet den Guru Fonds...?

38000 Euro sind ganz schön wenig, selbst wenn irgendwelche reichen Unterstützer wie eventuell bzw. zum Beispiel ein Duggan samt Ehefrau mit exotischem Haustier und nach Afrika verschifften 12 jährigem Adoptivsohn eventuell mehr Geld locker machen...

1500 Sektenmitglieder, drei Tage, 38000 Euro...das ist welterschütternd wenig...also davon werden die netten geplanten Orgs aber nicht eröffnet und eine neue Fotobearbeitungssoftware wird auch schon eng, wenn man noch den Whiskey für den Guru bedenkt...;-)
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24.10.2014 08:11 Uhr von brycer
 
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30.000 Pfund bei 1.500 Sektenanhängern - das macht im Schnitt also stolze 20 Pfund pro Anhänger (bei 3 Tagen also 6.66 Pfund pro Nase und Tag).
Und das bei einem Event der mit so großem Brimborium aufgeführt wurde, dass man glauben könnte das schon alleine die Stromrechnung bei diesem Event höher war.
Wenn Scientology wirklich karitativ eingestellt wäre, dann würden sie auf eine solche Selbstdarstellung verzichten und das Geld, das alleine die Veranstaltung (incl. Nebengeräusche) kostet, spenden. Das wäre mit Sicherheit mindestens 10mal so viel.
Aber das geht ja nicht, weil sich ja die Obergurus dort profilieren müssen. ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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24.10.2014 09:33 Uhr von HamburgerJung200
 
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Bei der IAS Veranstaltung wurden 38tsd Pfund eingenommen ???? Hahahahahahah das ist der Witz des Jahres.

Damit meine ich NURRRRR?

Bei dieser Veranstaltung wird definitiv mehr eingenommen, viel mehr. Vor dieser Veranstaltung werden Mitglieder schon bearbeitet damit sie dann auf dieser Veranstaltung Geld locker machen. Während der Veranstaltung werden die Mitglieder zur Kasse gebeten, aber der Hammer ist der Abend wo das IAS Dinner ist, da werden einige "besondere" Mitglieder gebeten zu einem speziellem Briefing zu kommen, mitten während die Veranstaltung läuft. Da wird man in einem Raum gebracht wo auch andere "besondere" Mitglieder sitzen. Dann gibt es das Briefing und dann........geht es um Geld, nur noch darum. In diesem kleinen Raum, wurden schon bis zu 1ner Million USD gemacht. Hört sich das unglaublich an ? Ist es aber nicht!

Natürlich sind da nur die besten Geldeintreiber der IAS da, und kümmern sich um die "besonderen" Gäste. Mit besonderen meine ich diejenigen die Geld haben und diejenigen die schon viel Geld locker gemacht haben.

Unter den Eintreibern sind zb so "Größen " Jeff Pomeranz ex -Schauspieler , genialer Eintreiber und Zugpferd für die Organisation. Einer davon!

Aber das beste an diesem Artikel ist " karitativen Einrichtungen zu Gute kommt." Hahahahaha Reallllyyyyyy?
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24.10.2014 13:15 Uhr von JonnyBlue
 
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Ach irgendwie wieder typisch für unsere Sektengegner was aus der Originalmeldung gemacht wird. Bei den 1500 handelt es sich um die Teilnehmer des Charity Konzertes am Sonntag. (Steht dort ja auch so)
Selbstverständlich waren an dem Freitag und Samstag der Großteil der Gäste in St. Hill. Eigentlich ist diese Berichterstattung ein Musterbeispiel dafür, dass das was die Sektengegner Scientology vorwerfen von ihnen selber praktiziert wird: Manipulation der Öffentlichkeit durch Verzerrung und Entstellung der tatsächlichen Sachverhalte.
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24.10.2014 17:07 Uhr von HamburgerJung200
 
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Wenn ich so die Kommentare lese der Scientology Treuhand Märchenerzähler, kann man sehen....... das was sie nicht Scientologen vorwerfen, von ihnen selber praktiziert wird: Manipulation der Öffentlichkeit durch Verzerrung und Entstellung der tatsächlichen Sachverhalte.
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24.10.2014 19:47 Uhr von LuisedieErste
 
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@HamburgerJung

ist das dann so wie bei Woodward: man sperre jemanden mit zwei Scientologen in einen Raum und setze ihn so lange unter Druck, bis der 411 K Plan (Rente) und noch so ein paar andere Sachen weg sind?

das nennt sich dann-freiwillig Kurs kaufen- oder so? Spende kann nicht sein, diese Kurse werden verkauft...

Woodward ist ausgestiegen und will sein Geld zurück, nachdem er es "freiwillig" nachdem er mit zwei Scientologen in eine Raum gesperrt wurde, ausgegeben hat (für Kurse oder so)...also ist das bei "besonderen Scientologen" die zum Briefing (wie Brieftasche?) gebeten werden, genauso?

nur mal so -und vermutlich am Thema vorbei- wie ist noch die Definition von Nötigung?
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25.10.2014 06:47 Uhr von Davide
 
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@JonnyBlue

Eine Klarstellung des Berichtes wäre angebrachter gewesen als dieser idiotische Kommentar.

.
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25.10.2014 18:57 Uhr von LuisedieErste
 
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haben die bei ihrer ach so grossen Party auch erwähnt, dass sie in Frankreich in Zusammenhang mit der Verurteilung von Mitgliedern wegen Betrugs auch als g a n z e Organisation wegen Betrugs verurteilt bzw. als Betrugsorganisation bezeichnet wurden von einem R i c h t e r?

wenn ich das richtig verstanden hab, hat ein Richter in Frankreich die Sekte in Zusammenhang mit ihrem x-ten Einspruch, Beschwerde und Kopf an der Wand einrennen eben gesamt als Verein als Betrugsvereinigung bezeichnet und nicht nur ein paar Mitglieder, sind die in Frankreich eigentlich noch ein eingetragener oder "anerkannter" Verein?

zumindest die Mafia sollte keiner sein und eine Betrugsorganisation?
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30.10.2014 12:02 Uhr von platissimo
 
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Vielleicht lernen diese Anons auch mal differenzieren und zwischen verschiedenen Veranstaltungen zu unterscheiden.
..und dann auch beim Thema bleiben, Luise! Mir kommen einige dieser Postings vor, als würden sie Copy/Paste Funktionen erproben. Entsprechend die Frage: was hat ein Event der Scientologen in UK mit einem Fall aus Frankreich zu tun, der vor 20 Jahren seinen Anfang nahm? Und was hat ein Charity Konzert in England mit der Jahresversammlung von Scientology zu tun? Vielleicht zu schwierig zu beantworten....deshalb vielleicht doch wieder lieber Copy/Paste: "Scientology ist doof"..
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06.11.2014 11:36 Uhr von Platon14
 
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7.500 passt besser ;-)
Das Charity Konzert am Sonntag war möglicherweise "nur" von 1.500 Gästen besucht worden.

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