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In Nachkriegszeit wurde vom Bundesgerichtshof gegen "Zigeunerplage" geurteilt

Der Zentralrat der Sinti und Roma will den Bundesgerichtshof (BGH) dazu bringen, sich seiner antiziganischen Vergangenheit zu stellen.

In der Nachkriegszeit hatte der BGH offen gegen die angebliche "Zigeunerplage" gehetzt und diesen Entschädigungsgelder verwehrt, die ihnen wegen der Gräueltaten der Nationalsozialisten zugestanden hätten.

Die neue BGH-Präsidentin Bettina Limperg zeigt sich entsetzt über die damalige Rechtssprechung und will nun darauf reagieren.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundesgerichtshof, Nachkriegszeit, Ziegeuner
Quelle: taz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2014 12:53 Uhr von lucstrike
 
+18 | -3
 
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Wie ? Was? Wieder mal was rausgekramt um uns deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden und uns unserer Taler zu bemächtigen. Verdammt nochmal nimmt das denn kein Ende ???
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23.10.2014 13:13 Uhr von PakToh
 
+7 | -14
 
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Hach, gefudnesnes Fressen für die ganze (Rechte) sorry, ich meine "National Orientierte" Meute hier...

Ich sehe es ebenfalls kritisch welche Fehlurteile dort gesprochen wurden, entsprechend sollte hier eine Formelle Entshuldigung ausgesprochen werden und gut.

Was das Ganze mit Zuwanderung aus Osteuropa zu tun hat weiss man wol auch nur nach abgebrochener Schullaufbahn...
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23.10.2014 13:13 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -3
 
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Da hatten die Richter eben noch den Mut, die Wahrheit zu sagen.
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23.10.2014 13:17 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -0
 
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Antiziganisch soll jetzt weniger schlimm sein als Zigeuner? Lächerliches Deutschland!
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23.10.2014 14:51 Uhr von langweiler48
 
+5 | -2
 
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Die die sich heute beschweren und eventuell finanzielle Entschädigung wollen, waren Schulkinder und jetzt im Rentenalter. Wer will denn da noch Anspruch auf Entschädigung haben. Müssen die 50 Jahre leben um zu erkennen, dass deren Eltern schlecht behandelt wurden?

Außerdem sollten sich mal alle Sinti in Europa umschauen, wo es ihnen besser geht als in Deutschland. In meinem letzten deutschen Wohnort hat die Gemeinde ihnen einen Platz zugewiesen, sanitäre Einrichtungen zur Verfügung gestellt und man hat auch versucht in der Zeit wo sie bei uns campiert haben in unser Orts Geschehen zu integrieren.
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23.10.2014 15:17 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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"Antizigan" ist aber jetzt auch nicht mehr ganz politisch korrekt!
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23.10.2014 15:52 Uhr von damien2003
 
+4 | -0
 
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Da das mit der Zigeunersoße nicht den gewünschten Erfolg hatte, versucht man jetzt über diesen weg an Deutsche Kohle zu gelangen und die Limpurg fällt darauf rein. Wie wäre es wenn man die ganze Sozialhilfe, die uns dieses Volk je gekostet hat gegenrechnet, dann müssten sie uns bezahlen.
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23.10.2014 19:15 Uhr von holly47
 
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Ja wenn dann die Menschen die von diesen netten Volksstamm belogen und betrogen und beraubt wurden auch eine Entschädigung von denen bekommt

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