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Studie: Deutsche können es sich kaum leisten, Geld zurückzulegen

Laut einer Studie des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes haben viele Deutsche zu wenig Geld, um es zurücklegen zu können.

30 Prozent können es sich demnach nicht leisten, zu sparen und damit fürs Alter vorzusorgen.

Zudem scheint das Thema Altersvorsorge bei jungen Leuten keines zu sein: "Die Zahlen signalisieren ein beunruhigend großes Desinteresse der jungen Generation an den Themen Altersvorsorge und langfristiges Sparen", so Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Geld, Deutsche
Quelle: spiegel.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2014 11:26 Uhr von Johnny Cache
 
+22 | -2
 
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Man wäre ja auch bescheuert wenn man das täte. Geld verliert praktisch permament an Wert und falls man tatsächlich etwas gespart haben sollte kann all das Ersparte bei der nächsten, immer wahrscheinlicher werdenden, Arbeitslosigkeit auf einen Schlag weg sein.
Man sollte dann leben wenn man die Chance dazu hat. Irgendwann ist es vielleicht schon zu spät.
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23.10.2014 11:29 Uhr von Pils28
 
+27 | -2
 
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Zahlt man in die Rentenkassen ein, werden die Renten in den nächsten Jahren extrem gekürzt, zahlt man in die Lebensversicherung, wird irgendwann ein Gesetz erlassen, dass nicht soviel ausgezahlt werden muss, wie vertraglich verabredet. Man wird beim Vorsorgen auch überall verarscht.
Dazu weigert sich die Gesellschaft endlich Lohndumping zu unterbinden, so dass überall, wo es geht, die Leute aus Angst blind in die Armut steuern. Damit ist jeder gemeint, der nicht mindestens 12€ pro Stunde verdient. Solange so etwas nicht verboten wird, ist Armut staatlich gefördert.
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23.10.2014 11:47 Uhr von ar1234
 
+16 | -3
 
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Hauptproblem ist, wie meine Vorredner schon sagten, die fehlende Sicherheit. Bei der nächsten Arbeitslosigkeit muss man erstmal sowieso alles Ersparte ausgeben (bis auf einen Rest, den man sowieso vernachlässigen kann) und wenns Geld nicht dafür drauf geht, gehts vielleicht bei der nächsten Bankenkriese oder dem nächsten groß angelegten Anlagebetrug oder einer Superinflation drauf. Man hat sich in der Politik über die Jahre für jeden Scheiß bemüht, nur nicht darum, wie sich der Arbeitnehmer noch "sicher" fühlen kann. Nur die wenigsten können heute noch halbwegs sicher sagen, ob sie in 5 Jahren noch im selben Betrieb arbeiten werden. Etliche haben noch nicht mal genügend Job-Sicherheit, um sich ein Jahresticket für die Bahn zum Job zu kaufen.

Das war einmal anders. Früher konnte man sich halbwegs sicher sein, dass der Betrieb nicht so ohne weiteres die Löhne halbiert oder pleite geht oder aufgrund von Renditewirksamen Sparmaßnahmen die Hälfte der Belegschaft auf die Straße setzt. Und selbst wenn, war es vor 30-40 Jahren mit der Jobsuche anders als heute. Heutzutage muss man schon Bewerbungstraining machen und Bücher lesen, wie man sich bei Vorstellungsgesprächen zu verhalten hat. Außerdem spielt das Alter eine immer größere Rolle. Obwohl Anstellungen mit Zeitspannen von über 3 Jahren allmählich zur Ausnahme werden, wird ein Arbeitnehmer bereits mit 50 als fast völlig untauglich eingestuft. Könnte ja mal sein, dass der doch für 20 Jahre angestellt wird. Früher hats die Arbeitgeber noch interessiert, wie die Leute arbeiten können. Wer gut war und sich Mühe gab, konnte immer was bekommen. Heutzutage zählen vor allem schauspielerische Qualitäten und Verhandlungsgeschick.

Dazu kommt, dass die Löhne immer weiter fallen und Zeitarbeit mehr und mehr Stellen frisst.

Bei den heutzutage fehlenden Zukunftsperspektiven braucht man sich dann auch nicht wundern, dass sich die Leute nichts mehr leisten können, keine Kinder wollen und unter ständigen Dauerstress und Perspektivlosigkeit leiden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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23.10.2014 11:48 Uhr von VT87
 
+11 | -0
 
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Man sollte meinen, dass wenn man sein Leben lang in die Rentenkasse einzahlt, dass man dann auch im Alter was davon wiederbekommt.... leider ist das ja nicht so, weil ständig Geld aus der Rentenkasse entwendet und zweckentfremdet wird.

Und bei denen, die sowieso schon wenig verdienen, wird dann die private Altersvorsorge nur dazu dienen, dass weniger Geld vom Amt kommt, um wenigstens auf Hartz IV-Niveau leben zu können.
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23.10.2014 11:50 Uhr von T¡ppfehler
 
+13 | -0
 
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Macht ja auch wenig Sinn, wenn man dann bis 90 arbeiten muss. Die wenigsten werden wohl das Rentenalter erreichen.

Die Leute, die das Rentenalter erreichen, hatten vorher eine leichte, gut bezahlte Arbeit und waren auch in der Lage, etwas zurückzulegen.
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23.10.2014 11:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -0
 
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Das Zurücklegen von Geld war der letzten Generation vorbehalten. Die haben noch gut verdient, und das Geld brachte noch Zinsen.
In einer Zeit, wo man über Mindestlohn verhandeln muss, ist jeder froh, wenn man durch den Monat kommt.
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23.10.2014 12:01 Uhr von opheltes
 
+1 | -8
 
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Investieren heisst das Zauberwort hier!
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23.10.2014 12:05 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Was machen die anderen 70%?
Das Kapitaldeckungsverfahren funktioniert nicht, wo ist also das Problem?
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23.10.2014 12:33 Uhr von GatherClaw
 
+3 | -2
 
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Sparen ... hach ein schönes Wort.

Warum kann man es sich denn nicht leisten?
Die Antwort ist mehr als einfach.

Sollte man schon ein mittleres Einkommen und halbwegs Intelligenz haben, so sind nicht Fixkosten das Problem sondern die durchaus hohen Sonderposten.

Im Spiegelforum liest man unter dem Artikel, die beste Investition wäre selbstgenutztes Wohneigentum, da man dort keine Miete zahlt.
Klingt ja erstmal super. Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es alles andere als so einfach ist.
Wohneigentum braucht viel Wartung, dafür bruacht man im Monat X meist eine exorbitant hohe Summe Geld.
Die Gründe hierfür können staatliche Verordnungen, Reperaturen oder auch Katastrophen sein. Bei letzterem sind die Versicherungen allerdings zugänglich.

Entweder man kauft sich eine moderne Immobilie, was vorraussetzt dass man bereits viel Geld hat oder sich einen hohen Kredit leisten kann.
Oder man kauft eine Ältere und investiert viel.

Letzten Endes sind die monatlichen Kosten mindestens bei +/- 0 gegenüber einer normalen Miete.

Der Rest zum Sparen wurde ja bereits angesprochen.
Kaum Zinsen und oftmals viel zu hohes Risiko.
Damals als Rürup und Riester bejubelt wurden, hab ich schon gesagt das es Blödsinn ist. Die Leute, welche mich damals belächelt haben jammern heute rum.


Was sich meines Erachtens aber jeder leisten sollte, wäre eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Sterbegeld.

Damit ist man selsbt etwas abgeischert falls man länger im KH liegt und die Hinterbliebenen fallen damit wenigstens nicht in ein Schuldenloch.
Im Osten sind 10.000Euro für eine Beerdigung völlig ausreichend wie es im Westen aussieht weis ich nicht, aber lasst euch nichts aufquatschen. ;)
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23.10.2014 13:05 Uhr von ms1889
 
+7 | -0
 
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leider führen auch die harz4 gesetze dazu... denn arbeitslosigkeit führt zu armut...da harz4 erst jegliches vermögen/vorsorge zerstört...

der staat spart ein paar ct...der bürger verliert alles.
lieber ein paar minister und beamte weniger als diese asozialen gegen den bürger gerichteten sozialgesetze.

wobei sich deutschland eh zu soetwas wie ein totalitären staat ala ddr zurückentwickelt
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23.10.2014 13:26 Uhr von TK-CEM
 
+6 | -0
 
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SPAREN VERBOTEN !!!!!

Warum? Weil sparen nur und ausschließlich bestraft wird. Wurde hier z.T. schon ausführlich gepostet.

Bei ALG2, Hartz IV usw. darf das Sparvermögen bei einer Einzelperson 2.600,00 € und bei einem Paar 3.200,00 € nicht übersteigen. Das wurde gesetzlich so festgelegt und kann nicht umgangen werden. Schenkungen und Zuwendungen können sogar bis zu 10 Jahre rückwirkend zurückgeholt werden, wenn es sein muss sogar mit dem Gerichtsvollzieher.

Wer spart, zeigt an, dass er mal mehr Geld zur Verfügung hatte, als er zum Leben benötigte. DAS darf aber heute nicht sein. DAS will man heute nicht mehr. Deshalb werden auch die Löhne und Gehälter permanent gekürzt. Schließlich geht es ja irgendwie auch mit weniger Geld.

UNS SOLANGE ES GEHT, WIRD WEITER GEKÜRZT.

Inoffizielle Direktive im Finanzministerium: Solange das durchschnittliche Sparvermögen in D höher ist als die Pro-Kopf-Verschuldung der Bundesbürger, solange ist dafür zu sorgen, dass dieses Sparvermögen zeitnah aufgebraucht wird. Und solange wird von Regierungsseite auch niemals ans Sparen gedacht. (Quelle müsste ich jetzt raussuchen - wenn ich sie finde, poste ich sie).

Weiteres inoffizielles Konzept: RENTE wird es spätestens ab 2020 nicht mehr geben. Dafür soll jeder Bürger ein Altersgeld bekommen, welches definitiv nicht höher ausfällt als heute das "Hartz IV", und zwar völlig unabhängig davon, was oder wieviel jemand vorher einbezahlt hat. Also soll die Vorsorge per Gesetz enteignet werden. Bis dahin soll sogar das Sparvermögen pro Person auf weit unter 1.000,00 € beschränkt werden. Hat jemand mehr, gibt es kein Altersgeld, bis alles weg ist.

Besonders Perfide ist: hat jemand Vermögen angespart und soll davon gelebt werden, bis es aufgebraucht ist, will der Gesetzgeber vorschreiben, wieviel monatlich verbraucht werden darf und wie lange das Vermögen einzusetzen ist. Wer über diese festgesetzten Sätze lebt und glaubt, sein Vermögen mit Luxus und feinem Leben durchzubringen, hat Pech und bekommt erst wieder Altersgeld, wenn die veranlagte Vorhaltefrist für das eigene Vermögen abgelaufen ist.

Fazit: wer langfristig spart, ist ein naiver Idiot. Wer sich kurzfristig was zur Seite legt, sollte seinen Mund halten, denn wenn irgendjemand Kenntnis davon erlangt, kann das ganz schnell richtig massive Probleme verursachen.

Wer für sich selbst spart, hinterzieht dem Staat finanzielle Mittel. DAS wird mit allen Mitteln unterbunden. Solange sich die überwiegend schafsähnlichen Bürger dieses Landes das alles gefallen lassen, solange wird die Enteignungsmaschinerie weiterhin vorangetrieben.

So what - it´s my project only.
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23.10.2014 13:32 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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Aber Hauptsache Mr. Schäuble kann sich großkotzig vor die Welt stellen und präsentieren, dass Deutschland ab kommenden Jahr keine neuen Schulden mehr macht....

Aber das alles am kleinen Mann ausgeht, interessiert diese super Politiker nicht.

Nichtnur das die gesamte Steuerlast jetzt schon bei fast 51% liegt, nein immer mehr Sozialangelegenheiten werden auf den privaten Bürger ausgelagert.

Aber hauptsache Monat für Monat brav die Steuern zahlen, und mindestens noch einmal 100 Euro für eine private Altersabsicherung. Die Krankenkassen haben Milliardenüberschüsse, aber der kleine Mann muss fast jedes Medikament, Zahnbehandlung usw. selbst bezahlen...

Aber Hauptsache die hunderttausend Ausländer bekommen ihre Wohnung, Hartz 4, Rente, Operationen und Gesundheitsbehandlung kostenlos...

In anderen Ländern würden sie schon lange auf die Straße gehen. Aber in Deutschland muss man ja leise sein, weil es ja allen soo gut geht, gegenüber anderen Ländern.

Das man für das "noch" gut gehen täglich 10 Stunden in die Arbeit rennt, damit einem fast 50 % davon abgeknöpft werden, und der Rest durch Zusatzzahlungen draufgeht, interessiert keinen.


Der andere Punkt ist die Sinnlosigkeit des Sparens.
Wenn man sich Geld fürs Alter auf dem Konto anspart, muss man bei drohender Arbeitslosigkeit alles aufbrauchen.
Wenn ein Elternteil ins Altenheim muss zahlt man auch gewaltig mit, dass fast alles draufgeht.

Entweder man haut immer alles auf den Putz und lebt.
Oder kauft sich Gold und versteckt es..


[ nachträglich editiert von blaupunkt123 ]
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23.10.2014 13:32 Uhr von perMagna
 
+3 | -0
 
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"Die Zahlen signalisieren ein beunruhigend großes Desinteresse der jungen Generation an den Themen Altersvorsorge und langfristiges Sparen", so Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon.


Wenn ich 1000€ auf dem Sparbuch habe und 1€ Zinsen p.a. kriege (ist Tatsache, war bei der "Vermögens"beratung)...
Wer kommt da auf die Idee, zu sparen?

Das Problem liegt ganz einfach bei den absolut lächerlichen und faktisch nicht vorhandenen Zinsen, nicht beim mangelnden Interesse. Da wird die Folge der Ursache wieder zum Problem gemacht, um das eigentliche Problem zu verschleiern. Sehr beliebt heutzutage, häufig auch in der Politik anzutreffen.
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23.10.2014 14:10 Uhr von real.stro
 
+3 | -0
 
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Sparen ist nur eine besonders qualvolle Art, sein Geld auszugeben!

Ciao
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23.10.2014 16:32 Uhr von Schaumschlaeger
 
+2 | -1
 
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@Carnap
Du könntest mir mal erklären wie Villen anzünden die Situation verbessert.
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23.10.2014 17:57 Uhr von applebenny
 
+5 | -0
 
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Wie soll man sich denn auch etwas zurücklegen, wenn man entweder arbeitslos ist, oder völlig unterbezahlt arbeiten geht. Dann am besten für das bisschen Geld noch einen Haufen Verantwortung und Stress dass man möglichst schnell an Depressionen (es gibt kein Burnout, Burnout sind Depressionen) erkrankt und damit dann noch möglichst abhängig von irgendwelchem Gift wird das man fressen muss um unter diesen Bedingungen schön weiter zu arbeiten anstatt etwas gegen die Ursache zu unternehmen.

Es ist völlig egal, wer die Politik macht. Denn Bestimmen was abgeht tut jemand ganz anderes, und zwar der Kapitalismus und die Elite, die dahinter steht und die Knöpfe drückt. Und ich hab kein Bock, für das Dreckspack das Geld aus dem nichts scheffelt und die Kapitalsammelbecken namens Aktiengesellschaften etc. mein Leben und meine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Lieber arm und glücklich.
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23.10.2014 20:46 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
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Hahhah... Geld weglegen, wasn Witz... Ich hatte mal 20.000 Euro angespart, weil ich ahnte daß ich irgendwann arbeitslos werden könnte... Ich ging sogar soweit meine Rechnungen beim Arzt privat zu zahlen, aber als das Szenario eintraf, wurde ich mehr als nur gef...ögelt. Als es soweit kam: 15000 gab ich in 18 Monaten schon nur für mein Überleben aus, und dank der nachträglichen Pflichtversicherung waren (in der Zeit war ich nie krank oder so...) 3000 Euro dann auch anderweitig weg. Weil ich war ja gesund und wollte dem Drecksstaat ja nicht zur Last fallen... Und die anderen 2000 Euro wurden mir dann aufs H4, das ich danach gezwungenermaßen beantragen mußte angerechnet... Ansparen? Ach leckt mich doch!
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24.10.2014 00:49 Uhr von ar1234
 
+4 | -0
 
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@Justme27: Schade ums Geld. Jeder, der sein Geld vorher ausgegeben hat, bekommt anstandslos das Hartz IV. Sparen und Vorsorgen wird hier in Doofland eben fast ausnahmslos bestraft.
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26.10.2014 10:55 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
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So ist es doch auch von der Politikerkaste gewünscht ! Nur eine arme und verarmte Bevölkerungsschicht lässt sich mit den Lügen auf eine bessere Zukunft noch locken und still halten.

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