23.10.14 11:19 Uhr
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Fußball: VfL-Bochum-Trainer Peter Neururer findet Transfers von RB Leipzig "zum Kotzen"

Am kommenden Wochenende stehen sich die Fußball-Zweitligisten RB Leipzig und VfL Bochum gegenüber. Wenige Tage vor dem Spiel hat der Trainer des VfL Bochum, Peter Neururer, auf einer Pressekonferenz erneut gegen den Verein aus dem Osten der Republik gegiftet.

Neururer kritisiert vor allem die Transferpolitik von RB Leipzig und dessen Zusammenarbeit mit dem Partnerverein Red Bull Salzburg. Er empfindet dies als Wettbewerbsverzerrung.

"Was Red-Bull-Inhaber Didi Mateschitz und Sportdirektor Ralf Rangnick da machen, machen sie sehr gut. Nur was gemacht wird, finde ich zum Kotzen", so Neururer. Auch das Verhältnis zum RB-Coach Alexander Zorniger scheint angespannt zu sein.


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WebReporter: Photronics
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Trainer, Leipzig, Bochum, RB Leipzig, Peter Neururer, Kotzen
Quelle: t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2014 11:19 Uhr von Photronics
 
+13 | -29
 
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23.10.2014 12:00 Uhr von fuxxa
 
+14 | -14
 
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Auch im Osten kann keine die Scheiß Bullen leiden. Neururer hat schon Recht...
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23.10.2014 12:13 Uhr von GixGax
 
+13 | -7
 
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@fuxxa

Genau, deshalb kommen ja auch immer Tausende Fans zu den Heimspielen ins Stadion...^^
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23.10.2014 12:19 Uhr von Romendacil
 
+8 | -6
 
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Solange sie ansehnlichen Fußball spielen sind mir die Red Buller lieber als solche wie die Hamburger.
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23.10.2014 14:44 Uhr von ghostinside
 
+3 | -0
 
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Neururer keine Sorge. So lange werden sie nicht gegen Leipzig spielen müssen. Auch so ein Opportunist...
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23.10.2014 16:19 Uhr von Schaumschlaeger
 
+3 | -4
 
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@Photronics
Es gibt mindestens zwei Vereine die bestehen seit Langen und sind tatsächlich mit der Region verwurzelt. Niemand würde sich über diese Vereine aufregen. RB ist nichts weiter als eine Red Bull Zweigstelle mit quasi unbegrenztem Budget. Haben Sie das verstanden?

Grüße aus dem Osten.
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23.10.2014 17:19 Uhr von fallobst
 
+4 | -4
 
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2. Bundesliga: Top5 nach Marktwerten
Gesamtmarktwert ø-Wert pro Spieler
1.FC Nürnberg 21,30 Mio. € 819 Tsd. €
Fortuna Düsseldorf 20,95 Mio. € 806 Tsd. €
RasenBallsport Leipzig 19,95 Mio. € 713 Tsd. €
SpVgg Greuther Fürth 19,30 Mio. € 689 Tsd. €
TSV 1860 München 18,80 Mio. € 606 Tsd. €

http://www.transfermarkt.de/...

So als Fingerzweig, wobei natürlich klar ist, dass Redbull mehr Geld investieren könnte, wenn sie wollten. Und dass Neururer immer gut austeilt und mitunter zu oft zu viele Sachen kommentiert, ist ja hinlänglich bekannt und daher wenig überraschend.

Ich finde es nicht verkehrt, wenn ein Bundesliga-Team auch aus dem Osten kommt, besonders weil Leipzig alles andere als ein kleines Dorf oder Provinzloch ist.
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23.10.2014 17:29 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+7 | -10
 
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@fallobst

Nürnberg, Düsseldorf, Fürth und 1860 sind Traditionsklubs!

Der Verein RB Leipzig wurde 2009 auf Initiative der Red Bull GmbH gegründet, die auch als Hauptsponsor in Erscheinung tritt.

Der Unterschied ist, dass die oben genannten Klubs eine Geschichte haben und sich ihre Erfolge (und Misserfolge) ;-) hart erarbeitet haben.
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23.10.2014 17:31 Uhr von KissArmy666
 
+4 | -8
 
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maul halten.

im Profifussball gehts ums Geld scheffeln, und nicht um Tradition etc. wenn es im nicht passt, soll er Hausmeister werden.
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23.10.2014 19:14 Uhr von Djerun
 
+1 | -0
 
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heul doch peter
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23.10.2014 19:54 Uhr von Xanoskar
 
+3 | -4
 
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Mich nervt die Hetze gegen Leipzig oder auch Hoffenheim einfach nur noch, diese vereine schaffen es wenigstens interessanten Fußball zu zeigen.

Desweiteren sind es vorallem die Heuchlervereine die kotzen. Schön durch Sponsorenmillionen sich am leben halten und trotzdem scheiße Spielen (Ausnahemen gibt es) Sei es der BVB oder auch euer heiß geliebter FcB die nur durch Aktientricksereien (Kapitalerhöhung) überhaupt noch unter die 50+1 Regel fallen.
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23.10.2014 19:56 Uhr von Xanoskar
 
+3 | -2
 
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auch wenn Doppelpos @1manni_poliert2 auch diese Vereine wurden von Mäzen nach oben gehievt also nichts Tradition DIESE EXISTIERT NICHT. Traditionsvereine sind eher vereine in untersten Ligen wie z.b. einige Berliner Clubs. Es ist einfach nur Heuchlerei anderes zu behaupten.
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23.10.2014 21:56 Uhr von Lornsen
 
+5 | -1
 
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Retortenelf
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23.10.2014 22:10 Uhr von Sonny61
 
+4 | -1
 
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Stolz und Ehre kann man nicht kaufen. Auch nicht mit den vielen Freikarten!
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24.10.2014 09:57 Uhr von kidman81
 
+2 | -1
 
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Worauf Neururer anspielen will ist die Vetternwirtschaft von RB Leipzig und RB Salzburg. Da Salzburg in der CL spielt, wo´s ja bekanntlich um eine Menge Geld geht, wollen sie natürlich so gut wie möglich abschneiden. Da sie aber auch an das Financial Fairplay der UEFA gebunden sind, konnten sie die gewünschte Verstärkung (Stürmer Massimo Bruno vom RSC Anderlecht) nicht verpflichten. Was wurde also gemacht? RB Leipzig kaufte diesen Spieler für geschätzte 5 Mio Euro und verlieh ihn direkt weiter an RB Salzburg. Hier mal der Artikel dazu:

http://www.tagesspiegel.de/...

In dem Artikel wird ebenfalls der Fall des österreichischen Nachwuchstalents Marcel Sabitzer beschrieben, der bei SK Rapid Wien spielte. Da sein Vertrag nur eine Ausstiegsklausel für einen Wechsel ins Ausland hatte, kam auch hier Leipzig ins Spiel, die ihn kauften und dann ebenfalls verliehen an RB Salzburg.

Einen Verein mit finanziellen Mitteln eines Mäzens oder einer Firma zu pushen ist das eine, aber mit derart übler Vetternwirtschaft versuchen, diverse Regularien zu umschiffen, ist für mich klare Wettbewerbsverzerrung und mehr als fragwürdig...
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24.10.2014 11:32 Uhr von rollobert
 
+0 | -0
 
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@ kidman81

salzburg spielt keine champions league

...weiter les ich lieber nicht
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24.10.2014 13:23 Uhr von Gimpor
 
+1 | -1
 
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Ich verstehe die meisten Kommentatoren hier nicht. Das schlimme an RB Leipzig ist weder dass er aus dem Osten kommt, noch dass er einen reichen Geldgeber hat. Das Problem ist einfach, dass dieser Verein in der jetzigen Form nur existiert, um Werbung für ein Getränk zu machen.

Klar, man kann die Kommerzialisierung des Fußballs weder Aufhalten noch Rückgängig machen. Das will auch keiner. Aber Fußball bleibt immernoch etwas, das bereits seit fast 100 Jahren fest in der deutschen und auch gesamteuropäischen Kultur verankert ist. Und gerade unter diesem Gesichtspunkt fände ich es wirklich schade, wenn wir in 50 Jahren nur noch Spiele à la "Redbull gegen Coca Cola" sehen könnten. Irgendwo sollten Konzerne auch ihre Grenzen haben.

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