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Bochum: Zalando wurde von einem Pärchen um 90.000 Euro geprellt

Ein Pärchen hatte beim Online-Versandhaus Zalando 473 Bestellungen getätigt und keine davon beglichen. Der Schaden beträgt 90.000 Euro.

Um nicht aufzufallen, änderte das Betrügerpärchen die Namen, tauschte Nachnamen aus, benutzte verschiedene Schreibweisen und zogen mehrmals um. Vor Gericht legte das Pärchen ein umfassendes Geständnis ab.

Da beide arbeitslos waren, sei kein Geld da gewesen. Man habe zudem noch ein Kind zu ernähren gehabt, erklärte das Pärchen. Beide Angeklagten erhielten eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Bochum, Pärchen, Zalando
Quelle: westline.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2014 09:24 Uhr von KingPiKe
 
+27 | -2
 
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Komisch, andere Menschen in dieser Lage schaffen es auch und müssen dafür niemanden um 90k € prellen.
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23.10.2014 10:37 Uhr von Schnulli007
 
+9 | -4
 
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Typisch deutsche Rechtsprechung:
Eigentumsdelikte werden härter bestraft, als Delikte am Menschen (Körperverletzung z.B.)

Obwohl 2 Jahre auf Bewährung für diese durchgeplante und fortgesetzte Methode noch viel zu milde sind.
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23.10.2014 11:04 Uhr von m0u
 
+2 | -1
 
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und weshalb haben die dann so viele schuhe gebraucht?! die schuhe bringen ihnen doch auch nichts, weil sie ja nicht weggehen konnten, da kein geld da war. oder haben sie die schuhe weiterverkauft?
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23.10.2014 11:30 Uhr von Hirnfurz
 
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Aber Geld zum Umziehen haben!
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23.10.2014 12:07 Uhr von shadow#
 
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Zalandi hat sich drüber wahrscheinlich noch gefreut.
Hauptsache Umsatz.
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23.10.2014 12:34 Uhr von Suffkopp
 
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@bustere - na wieder Ausgang und gleich zum PC?
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23.10.2014 13:16 Uhr von ruediger18
 
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@Highmo, du das im TV gesehen? Dann kann es natürlich nur wahr sein.
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23.10.2014 15:16 Uhr von Rekommandeur
 
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@Carnap,
Hast du die News eigentlich gelesen oder nur die Überschrift?

Es steht doch klipp und klar da, das die Familie bewusst den Namen, sowie die Schreibweise geändert hat. Ausserdem sind sie mehrfach umgezogen.
Soll Zalando jetzt an keinen Müller oder Schmidt in Deutschland mehr liefern, nur weil die miteinander was zu tun haben könnten?
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23.10.2014 15:50 Uhr von Maedy
 
+0 | -0
 
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Also ich kenne ein Unternehmen,da wird dank eines Programmes unheimlich schnell herausgefunden,dass da etwas nicht stimmen kann,vorallem wenn es Namensähnlichkeiten gibt mit Betrügern oder Name von Betrüger mit neuer Adresse. Man darf dann erst einmal nur per Nachnahme bezahlen.
Vor 20 Jahren durften Freunde von mir nicht per Katalog bestellen,weil deren Name durch einen nahen Verwandten und dessen Betrugsversuch auf auch so einer Liste war. Wenn das von 20 Jahren möglich war,dann ist das in der heutigen Zeit erst recht möglich zu unterbinden. Klar das kann man nicht ganz unterbinden,aber so dermaßen wie es hier bei Zalando passiert ist...fahrlässig.
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23.10.2014 18:54 Uhr von Atheistos
 
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Die sind sicherlich nicht mit Klamotten im Wert von 90.000 € spazieren gegangen, die haben die Ware höchstwahrscheinlich verkauft.

Ich will ja nicht sagen, dass so jemand ins Gefängnis gehört, ist sicherlich nur das schlechteste für das Kind, aber nur Bewährung uns sonst nichts?

Die zwei kosten den Staat jetzt schon mindestens 1.500 € im Monat, den oder die hätte ich zur Zwangsarbeit verpflichtet, sodass sie wenigstens einen Teil des Betrages abbezahlen könnten.

Außerdem, wo bleibt der Gleichbehandlungsgrundsatz? Ein Alleinstehender hätte sicherlich Gefängnis für solch eine Tat bekommen.
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23.10.2014 19:00 Uhr von Brain.exe
 
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HighMo ist also der Typ der immer RTL guckt.
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23.10.2014 19:18 Uhr von HackFleisch
 
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@ newsleser54, um das Zeugs auf Ebay zu verkaufen. Mit 100% Marge.
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23.10.2014 19:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Altbekannter Trick, mit der Falschschreibung der Namen. Und umgezogen sind sie wahrscheinlich, weil sie auch ihre Miete nie gezahlt haben.
Das Dumme ist, dass Zalando keine intelligente Überprüfung der Namen zur angegebenen Adresse macht. Nach 3 unbezahlten Bestellungen sollte man die gesamte Adresse für alle Bestellungen temporär sperren und vor Freigabe der Ware händisch prüfen ob die Daten stimmen.
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23.10.2014 19:47 Uhr von eisenkiller
 
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So wie Zalando mit den Mitarbeitern umgeht, ist die 90k € Prellung doch ok.
Nur das es von einem arbeitlosen Pärchen mit Kind gemacht wurde find ich nicht ok. Andere müssen auch für ihren Luxus arbeiten gehen. Egal wie.
Wenn ich nur 2 Jahre auf Bewehrung für Erschleichung bekomme, dann könnte das doch jeder machen und alle würden lachend im Kreis springen!
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23.10.2014 21:03 Uhr von Dr_Meyer
 
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Die arme Firma Zalando,
schreibt nur rote Zahlen, Laut Wirtschaftsmagazinen und dann das noch!

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