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Nordirland: Bezahlter Sex wird verboten

Nordirland hat den bezahlten Sex verboten und ist damit die ersten Region Großbritanniens, die diese Maßnahme durchsetzt. Insgesamt stimmten 81 Abgeordnete der Nordirland-Versammlung für die Strafbarkeit von sexuellen Dienstleistungen. Dagegen sprachen sich lediglich zehn Abgeordnete aus.

Die Durchsetzung des Verbots für bezahlten Sex soll auch dafür sorgen, dass der Menschenhandel im Land eingedämmt wird.

Das Verbot hat bei den Menschen nun aber die Ängste geschürt, dass Zuhälter und Menschenhändler sich nun in den Süden des Landes begeben würden um ihrer Tätigkeit in der Republik Irland auszuüben.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Prostitution, Nordirland
Quelle: german.ruvr.ru

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2014 08:35 Uhr von rubberduck09
 
+40 | -1
 
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Die schaffen damit das älteste Gewerbe aber mitnichten ab sondern verdrängen es nur in den Untergrund.
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23.10.2014 08:43 Uhr von VT87
 
+22 | -0
 
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Dadurch, dass man das illegal macht, wird das Problem an sich nur noch größer. Die illegalen Prostitutionsringe mit Menschenhandel und Zwangsprostitution werden aufblühen, wenn die Prostituierten wegfallen, die das freiwillig machen (soll es durchaus geben).

Denn jemand, der Menschenhandel betreibt, wird sich wohl nicht für ein Prostitutionsverbot interessieren...
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23.10.2014 08:53 Uhr von Rechtschreiber
 
+11 | -6
 
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Christliche Salafisten.
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23.10.2014 08:55 Uhr von jpanse
 
+7 | -1
 
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deppen
Harte Drogen gibts ja auch nicht weil sie verboten sind...

^^
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23.10.2014 08:58 Uhr von psycoman
 
+10 | -1
 
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Und die Prostitution wird dann heimlich weiter statt finden, jedoch nicht mehr staatlich überwacht mit Rechten für die legalen Arbeitnehmerinnen, sondern mit genau dem Zwang, den man verhindern möchte.
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23.10.2014 09:05 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -3
 
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Und die, die keine Connections zu den illegalen haben, werden dann zumindest zu einem kleinen Teil "auf anderen Wegen" zu Sex kommen...


Als es noch erlaubt war, war man wenigstens zum Teil in der Lage, diesen Bereich unter Kontrolle zu halten. Aber jetzt?
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23.10.2014 09:20 Uhr von Shifter
 
+7 | -1
 
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verbietet man also auch die Ehe oder?
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23.10.2014 09:41 Uhr von Yukan
 
+6 | -1
 
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wenn man kein Geld dafür verlangt, ist es ja nicht illegal - also hat man unbezahlten, freiwilligen Sex und trifft dann eine finanzielle Entscheidung, unabhängig vom Sex~
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23.10.2014 09:57 Uhr von Jens002
 
+6 | -1
 
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@ jpanse: Aber die Beschaffungskriminalität.

Wenn sich eine Frau einen reichen/erfolgreichen Mann sucht, macht sie auch nichts weiter als sich zu prostituieren. Gibt´s natürlich auch bei Männern. Wir hatten da mal einen BP denn es möglicherweise so ging.
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23.10.2014 12:35 Uhr von HumancentiPad
 
+0 | -0
 
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Der Mensch hat aus verboten wohl nicht gelernt.
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23.10.2014 12:51 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -1
 
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sie alle werden bitter bezahlen für ihre fehler. die zeit wird kommen. menschheit verrecke!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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23.10.2014 13:02 Uhr von DonJuanTanerSuperman
 
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Die Menschenhändler sollten direkt bestraft werden, ihnen ihre Rechte nehmen ist keine Lösung, was sind das überhaupt für Rechte, selbst die Tierschützer achten mehr auf die Tiere.
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23.10.2014 13:09 Uhr von DonJuanTanerSuperman
 
+0 | -0
 
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Die Menschenhändler sollten direkt bestraft werden, ihnen ihre Rechte nehmen ist keine Lösung, was sind das überhaupt für Rechte, selbst die Tierschützer achten mehr auf die Tiere. Wenn eine Frau unbedingt seinen Körper verkaufen möchte, braucht sie auch keinen Stenz dafür. Es gibt genug Freier die für die Huren arbeiten.
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23.10.2014 13:53 Uhr von inutilm
 
+0 | -10
 
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23.10.2014 14:02 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -0
 
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@inutilm

verzeihung, aber kann es sein, dass du überdurchschnittlich geistig umnachtet bist?

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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23.10.2014 17:07 Uhr von CoffeMaker
 
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Sinnloses Gesetz was nichts ändern wird, nur die Art und Weise wie es geschieht.

Bestechung von Politiker ist auch verboten und es wird anders aufgezogen, es wecheln keine Briefumschläge oder schwarze Koffer mit Geld den Besitzer sondern der bestochene Politiker bekommt ein Pöstchen der mit wenig Arbeits(Zeit)aufwand viel Geld bringt oder sogenannte "Vorlesungen" wo man für eine halbe Stunde rumquasseln 10k Euro kassiert. Und schon ist es keine Bestechung mehr da eine Leistung (wenn auch nur Schein) erbracht wurde.

Genauso können es die Nutten machen, auf der Straße putzen sie dir die Windschutzscheibe vom Auto, bekommen 100€ und weil man sich so gut versteht gibt es eine Nummer auf dem Rücksitz. Und schon ist eine Leistung (Fensterputzen) erbracht für das Geld und der Sex danach reiner Spaß, ergo keine Prostitution.
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23.10.2014 20:12 Uhr von sv3nni
 
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mehr regulierungen und kontrolle waere die loesung gewesen

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