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WHO testet zwei Impfstoffe gegen Ebola: Ab Januar 2015 könnten Impfungen beginnen

Seit Monaten grassiert die Ebola-Epidemie in Westafrika und bislang gab es keine wirksamen Medikamente oder Impfstoffe. Doch nun werden laut WHO gleich zwei neue Impfstoffe getestet. Beide Medikamente sind Vakzine, welche aus harmlosen Viren bestehen, die genetisch verändert wurden.

Diese produzieren ein Protein, welches dem Ebola-Virus ähnelt. So soll der Körper dazu angeregt werden, einen Antikörper zu generieren. Einer der Impfstoffe ist das Vakzine cAd3-EBO, welches von dem Unternehmen GlaxoSmithKline entwickelt wurde.

Der andere Impfstoff trägt die Bezeichnung VSV-EBO und wurde vom kanadischen Gesundheitsministerium entwickelt und lizenziert durch die US-Firma NewLink Genetics Corp. Nach Angaben der WHO könnten die Impfstoffe ab Januar 2015 in Westafrika getestet werden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: zwei, Januar, WHO, Ebola
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2014 08:00 Uhr von blonx
 
+4 | -0
 
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Derweil hat der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson angekündigt, dass ebenfalls an einem Impfstoff geforscht wird und man bis 2015 Impfdosen für bis zu eine Million Menschen herstellen will.
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23.10.2014 08:56 Uhr von Hallominator
 
+2 | -1
 
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Gleich 2 hastig zusammengerührte Impfstoffe, na großartig. Und für den Einsatz in Afrika hat man bestimmt wieder keine Unkosten gescheut, um das Mittel so billig wie möglich zu produzieren.
Kann sich noch jemand an den billigen Schweinegrippe-Impfstoff erinnern, den man uns untergejubelt hat?
Kann sich noch jemand dran erinnern, dass die Nebenwirkungen schön vielseitig und fies, in einigen Fällen auch tödlich waren?

Nichts gegen Impfstoffe an sich, solange die nicht getestet sind, will ich denen nicht zu nahe kommen.
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23.10.2014 09:02 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -3
 
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@Zeus: Scheiße, ich möchte Dir 2 Minus geben - so dumm ist Dein Kommentar!

Und zum Thema: Der kannadische Impfstoff soll jetzt in Deutschland getestet werden - allerdings fehlt die Zustimmung der Ethik-Kommission. Frühester Termin für die Testergebnisse liegt in 6 Monaten. Und solange ich noch rechnen kann ist das April.
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23.10.2014 10:22 Uhr von perMagna
 
+0 | -3
 
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@ tsunami13

Vermutlich wird das Geld aus Regierungskreisen kommen. Im Wesentlichen geht es natürlich nicht um den Schutz der afrikanischen Bevölkerung, sondern um mögliche militärische Interventionen alias Befreiung der Völker (mit großen Vorkommen an Metallen der seltenen Erden *hust*).

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