22.10.14 20:35 Uhr
 395
 

Österreich - Die Eltern eines gemobbten Schülers klagen gegen die Republik

Ein 15-jähriger Gymnasiast wurde mehr als zwei Jahre von seinen Mitschülern gemobbt. Der junge Mann musste danach monatelang in den Krankenstand.

Die Eltern des gemobbten Schülers haben nun die Republik Österreich auf 31.000 Euro verklagt. Die Schule in Bregenz hätte zu wenig gegen das systematische Mobbing unternommen.

Die Klage wurde gegen die Republik eingereicht, weil man die Sorgfaltspflicht verletzt sieht. Der Gymnasiast hat mittlerweile die Schule gewechselt.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Eltern, Republik
Quelle: krone.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle
Russland: Entlassener Mörder enthauptet Kind und präsentiert den Kopf in Straßen
Goslar: Vergewaltigung wurde angeblich von Behörden verheimlicht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.10.2014 20:35 Uhr von Flugsaurier
 
+19 | -2
 
ANZEIGEN
Na Bravo! Derjenige der gemobbt wurde hat die Schule wechseln müssen und diejenigen welche die Verursacher der Schandtaten waren dürfen bleiben. Dann müssen Sie halt zwanzig Schüler der Schule verweisen. Der gemobbte hat vermutlich jetzt einen weitere Anreise zu der Schule und darf früher aufstehen, später heimkommen...
Kommentar ansehen
23.10.2014 13:15 Uhr von Kennyisalive
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Die meisten sind ja immer noch der Meinung "wer gemobbt wird ist selber Schuld" - deshalb unternimmt auch Niemand was gescheites.
Mobbing wird toleriert, sieht man doch auch später im Job.
Dämliches Geschwafel von wegen "wir ändern das- kein Mobbing mehr" ...
Lächerlich...

Ich hoffe die Eltern bekommen Recht.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?