22.10.14 18:20 Uhr
 135
 

Ölmärkte: US-Lagerbestände überraschend stark gestiegen - Kurse fallen

An den Ölmärkten gaben die Kurse zur Wochenmitte zum Teil deutlich nach. Ausschlaggebend war, dass die Öllagerbstände in den Vereinigten Staaten von Amerika unerwartet stark zugelegt hatten.

So gab der Preis für ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent (Dezember-Kontrakt) um 0,10 auf 86,12 US-Dollar nach.

Ein Barrel Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete zu diesem Zeitpunkt 82,99 US-Dollar. Das waren 0,53 US-Dollar weniger als gestern. Zwischenzeitlich war der Kurs sogar auf 81,61 US-Dollar gefallen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: US, stark, Kurse
Quelle: focus.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.10.2014 19:25 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Die Lager in Amerika sind schon seid Monaten voll.
Da die Wirtschaft trotz europäischer "Unterstützung" nicht an Fahrt auf nimmt,muss das Öl ja irgendwo hin.
Und der europäische Markt ist im Moment für die USA "sehr interessant".
Kommentar ansehen
22.10.2014 19:41 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@einerwirdswissen: Dem europäischen Markt freuts, wenn ein weiterer Lieferant dazukommt. Davon abgesehen ist für Europa als Käufer ein hoher Preis schädlich. Der momentane Preisverfall tut der europäischen Wirtschaft und den normalen Autofahrern ganz gut.
Kommentar ansehen
22.10.2014 19:58 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@ar1234: Erzähle das mal den Schäuble,der freut sich jetzt schon über die Mindereinnahmen.
Für die Industrie mag das auf den 1.Blick ein Vorteil sein,aber ohne die Kaufkraft zu erhöhen braucht nicht produziert werden.
Kommentar ansehen
22.10.2014 20:18 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Einerwirdswissen: Die Produktion braucht nicht erhöht zu werden, um von den Preisen zu profitieren,... doch sie kann nun erhöht werden. Denn man kann nun günstiger produzieren und das erhöht die Nachfrage. Deutschland ist Exportland und bei fast allen Waren aus Deutschland spielt der Ölpreis aufgrund der Transporte eine Rolle. Die Binnennachfrage wird aber ebenfalls steigen, da die Leute auch an Benzin und Heizöl Geld sparen werden. Dazu kommen noch die durch die Russlandsanktionen vergünstigten Lebensmittelpreise. Also zumindest bei mir kommt bei jedem Einkauf mal wieder ein klein wenig mehr Freude auf.
Kommentar ansehen
22.10.2014 20:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ar1234: Nebenbei bemerkt,ich habe mir Heute anhören dürfen,dass zwar viele Menschen die günstigen Spritpreise nutzen um wo hin zu kommen,aber kein Geld haben es auszugeben.
Der Wortlaut war ungefair:Wir haben gelernt,wenn man kein Geld hat soll man zu Hause bleiben.

Also der Ölpreis ist nicht alles.

"Dazu kommen noch die durch die Russlandsanktionen vergünstigten Lebensmittelpreise. Also zumindest bei mir kommt bei jedem Einkauf mal wieder ein klein wenig mehr Freude auf."
Davon kann ich leider nichts spüren.
Ist aber auch nicht so schlimm,da das Obst z.B. dank EU-Norm meinen Kindern nicht mehr schmeckt.Deshalb kaufen wir vieles im Umland.
Aber ich habe beim Einkaufen gesehen,dass die Preise für Birnen gefallen sind,mehr aber auch nicht.
Kommentar ansehen
22.10.2014 21:27 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Einerwirdswissen: Du redest von kein Geld haben und Wareneinkauf im Umland?... irgendwie nicht logisch. Und klar, dass du dann nix von den günstigen Preisen spürst. Die meisten anderen werdens jedenfalls ebenso bemerkt haben, wie ich.

Beim letzten Einkauf gabs Zwiebeln für 25 cent das Kilo und Paprika für 65 Cent das Kilo. Kartoffeln waren so etwa bei 1,20 für 5 Kilo. Und alles in wirklich ausgezeichneter Frische und Qualität. Die andren Preise hab ich jetzt nicht im Kopf. Aber wenn das nicht billig ist, weiß ich auch nicht.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?