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Amazon beendet Streit mit einigen Buchhändlern

Über Monate hinweg stritten der Online-Händler Amazon und die Bonnier-Gruppe, zu denen mitunter Ullstein und Carlsen gehören, um Konditionen im Verkauf von eBooks. Dabei soll Amazon stets einen Abschlag von 50 Prozent beim Einkauf gefordert haben, ähnlich wie es bei gebundenen Büchern läuft.

Da die Gewinnspanne bei eBooks allerdings geringer ist, hatte sich die Verlagsbranche stets dagegen gewehrt. Nun aber konnte sich Amazon mit der Bonnier-Gruppe einigen, wobei die genauen Konditionen nicht bekannt sind. Ein Kompromissangebot soll dem Vernehmen nach bei 40 Prozent liegen.

Kurz vor der Frankfurter Buchmesse hatte sich Amazon im eBook-Streit bereits mit dem Verlag Bastei Lübbe geeinigt. Auch in den USA konnte sich das Unternehmen diese Woche mit dem Verlag Simon&Schuster auf einen langfristigen Deal verständigen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streit, Buch, Amazon
Quelle: faz.net

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22.10.2014 18:58 Uhr von soulicious
 
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Finde ich auch @ Hibbelig, dass eBooks relativ teuer sind, teilweise sogar genauso teuer wie das normale Buch.

Da ist es kein Wunder dass der Reiz ein eBook zu kaufen statt es sich irgendwo runterzuladen eher gering ist. Wieso machen sie es nicht wie bei der eMusik, wo man sich Songs ab 99 cent kaufen kann und man bei den fairen Preisen auch Bock hat die Sache zu unterstützen.

Ich lese sehr gerne und sehr viel, kaufe aber herkömmliche Bücher ganz selten neu sondern im Internet gebraucht, weil sie neu oft viel zu teuer sind. Die Bücherverlage sollten mit den eBooks nicht den gleichen Fehler machen und sie so überteuert anbieten. Ich möchte ja nichts geschenkt, aber es sollte schon fair bleiben und Spaß machen.

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