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Donauwörth: Diakoniemitarbeiterin aufgrund Pornovergangenheit gekündigt

Der Erzieherin der Diakonie Neuendettelsau wurde aufgrund von pornografischer Vergangenheit gekündigt.

Unter dem Künstlernamen "Julia Pink" nahm sie Pornofilme auf und veröffentlichte diese im Internet. Ihr Arbeitgeber entdeckte dies und kündigte außerordentlich und fristlos ihr Arbeitsverhältnis, da die Nebenbeschäftigung nicht mit den mit christlichen Idealen vertretbar sei.

Aber vor Gericht konnte die 38-jährige Erzieherin die Kündigung in eine ordentliche umwandeln, da sie 15 Jahre ohne Beschwerden ihren Dienst leisten konnte.


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WebReporter: islam_loves_germany
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Porno, Kündigung, Donauwörth
Quelle: express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 16:56 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -2
 
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Im Namen des Herren...
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22.10.2014 17:15 Uhr von DelphiKing
 
+5 | -3
 
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Kann nicht erkennen, wie das Verhalten der Diakonie christliche oder soziale Werte widerspiegelt… vielleicht sollte man eher die Diakonieleitung entlassen (vgl. Kommentar von benjaminx)
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22.10.2014 17:38 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -2
 
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Alte Neuendettelsau.... xD

15 Jahre war sie gut genug für die Sektierer, dann kam raus, das sie Geschlechtsverkehr hat...
ROFL

Diese Diakonie sollte sich mal Gedanken um die ausgezahlten Löhne machen, wenn ihre Mitarbeiter noch Pornos drehen müssen, lol
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22.10.2014 17:38 Uhr von sooma
 
+1 | -7
 
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@benjaminx:

"oder wie war das noch mit Maria Magdalena"

Ja, wie war das denn? ;)

http://de.wikipedia.org/...
http://www.heiligenlexikon.de/...

Ansonsten war der Frau "Pink" doch wohl klar, dass das nicht den Leitlinien der Diakonie entspricht und im Zweifelsfall Konsequenzen haben wird:

"...weil die Erzieherin ihren Nebenjob unter dem Künstlernamen „Julia Pink“ nicht angemeldet hatte und die Tätigkeit darüber hinaus nicht mit den christlichen Werten und dem Dienstauftrag der Diakonie vereinbar sei."

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"...
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22.10.2014 17:46 Uhr von jschling
 
+2 | -2
 
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Wo ihr Chef diese Nebentätigkeit "entdeckt" hat, scheint diese doch vollkommen konform zu ihrem christlichen Arbeitsverhältnis zu sein *g*
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22.10.2014 18:22 Uhr von sooma
 
+1 | -3
 
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@jschling:

Es war eine Chefin und die könnte auch einen Tipp bekommen haben, die Dame bietet sich ja recht offensiv im Internet und auf Veranstaltungen an - ist also nicht nur auf Hardcoreseiten zu finden.

Sie wurde wohl sogar noch aufgefordert, den "Nebenjob" dranzugeben und das Material, dass sie ja selbst verbreitet und vermarktet, aus dem Netz zu nehmen, bevor sie gekündigt wurde. Das wollte sie nicht und nun muss sie die Kündigung zu Recht hinnehmen.

Ein nicht gemeldeter Nebenjob kann übrigens auch in jeder anderen Branche zur Kündigung führen.
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22.10.2014 20:28 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -2
 
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Die "Kirche" ist das Eine, diejenigen, die in Ihr beschäftigt, bzw. "angestellt" sind, ist das Andere!!!

Es steht geschrieben:"Wer unter euch frei von Sünde sei, der werfe den ersten Stein!"

Wie gesagt, dass Eine ist die "Theorie", dass Andere die Praxis!
Und wie die aussieht........!!!
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28.10.2014 11:33 Uhr von bewu1982
 
+0 | -0
 
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Wo Kirchen ja für Toleranz und Offenheit in Fragen Sex und Porno bekannt sind..

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