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Düsseldorf: Städtischer Mitarbeiter will nach Veruntreuung Stelle wieder zurück

Jedes Wochenende und während der Arbeit war er am Arbeitsplatz zocken. Der Verwaltungsangestellte hat insgesamt 100.000 Euro unterschlagen um seine Glücksspielsucht zu stillen.

Jedoch kann man ihn auf die Stille und die Kündigung folgte auch prompt. Nun aber klagt der Mann gegen die Entscheidung seines Arbeitgebers Ordnungsamt Hilden.

Die Begründung lautet nämlich, dass die Stadt bei Suchtfällen ihren Mitarbeitern nicht kündigen darf. Aber das sieht das Gericht anders. "Damit war sicherlich gemeint, wenn jemand wegen Alkohol ständig zu spät kommt, oder seine Arbeit nicht erledigt."


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WebReporter: islam_loves_germany
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Stelle, zurück, Veruntreuung
Quelle: express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 16:55 Uhr von islam_loves_germany
 
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Oh Mist. Sollte eigentlich Schliche heißen. Autokorrektur -.-
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22.10.2014 17:59 Uhr von sooma
 
+2 | -1
 
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Noch so einer - wie die Pornomaus, die sich wundert, warum die Diakonie sie kündigt.

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