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Merkel zum Thema Integration: Sie wurde einst als "Zonenwachtel" bezeichnet

Auf einer Veranstaltung mit dem Thema Zuwanderung erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel nun, dass sie glaube, dass Deutschland ein "tolles Integrationsland sein könne". Dabei verglich sie diesen Prozess mit der deutschen Wiedervereinigung, wofür Deutschland weltweit bewundert würde.

Dabei nahm Merkel Bezug auf ihren eigenen Werdegang. Damals habe sie als Ostdeutsche etwas Neues gewagt, und sei in die Politik gegangen. So sollten sich Einwanderer nicht von "kleinen Widrigkeiten" davon abhalten lassen, ihre eigenen Ziele zu verfolgen.

Sie selbst sei damals als "Zonenwachtel" bezeichnet worden, was sie nicht glücklich gemacht habe. Mit Blick auf den Islam wiederholte Merkel die Worte Wullfs, und erklärte, dass dieser zu Deutschland gehöre. Das Engagement von Muslimen gegen islamistischen Terrors sei zudem ein "wichtiges Signal".


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Thema, Integration
Quelle: faz.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 15:56 Uhr von AOC
 
+19 | -3
 
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Ich hasse die alte. Die alte Strumpfnudel bringt Deutschland noch am Rande des Wahnsinn.
Sie ist definitiv eine Volksverräterin und eine Marionette der USA

Im Mittelalter würde man diese olle Hexe auf den Scheiterhaufen verbrennen. Hier wird sie hoffentlich bald von Islam gesteinigt oder geköpft.
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22.10.2014 16:25 Uhr von T¡ppfehler
 
+8 | -1
 
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Wie lange hat es gedauert, bis Wullf nach dieser Aussage abdanken musste?
Jetzt wird es nicht mehr lange dauern, bis wir einen neuen Bundeskanzler bekommen.
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22.10.2014 16:54 Uhr von Imogmi
 
+5 | -1
 
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Das ist ja noch ein netter Kosename für die,
mich erinnert unsere Tante Angie mehr an Antje ( Werbepausenfüller von der ARD vor längerer Zeit )
die kommt auch aus Hamburg.

Aber gute Witze hatse druff : Damals habe sie als Ostdeutsche etwas Neues gewagt, und sei in die Politik gegangen.
Sie war prädestiniert dafür , hatte sie doch schon Führungserfahrung in der DDR-Kommunikations(abhör)branche und Kohl ist auf die abgefahren, wer weiß warum ?

Noch einer : So sollten sich Einwanderer nicht von "kleinen Widrigkeiten" davon abhalten lassen, ihre eigenen Ziele zu verfolgen.
Also macht sie denen noch Mut ihr eigenes Süppchen zu kochen , also keine Spur von Integrationswillen und dessen Verwirklichung.
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22.10.2014 17:09 Uhr von DieNachdenkliche
 
+9 | -0
 
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Zonenwachtel wurde sie übrigens in ihrer eigenen Partei genannt.
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22.10.2014 17:09 Uhr von Jlaebbischer
 
+12 | -0
 
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Die Vergleicht tatsächlich die "Integration" eines ehemals sowieso zu Deutschland gehörenden Volkes mit der Intergration eines Volkes, welches uns so sehr gleicht wie die Sonne dem Mond?

Was zum Teufel raucht die Alte?
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22.10.2014 21:23 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -1
 
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Tun wir mit diesem Vergleich nicht den Wachteln bitter Unrecht?

Außerdem hätte ich dann auch gerne einen Beweis dafür, dass der Islam zu Deutschland gehört. Wüsste nicht, wie man das begründen sollte. Genausogut könnte man sagen, der Buddhismus gehöre zu Deutschland. Oder Döner sei ein typisch deutsches Gericht.

Eher meint doch die Mehrheit der hier lebenden Muslime, Deutschland gehöre nicht zum Islam. So wie die eigene, abgetrennte Gemeinschaften aufrechterhalten. Jedenfalls die meisten. Sich nicht um die Sprache bemühen, mit Kopftuch oder verschleiert rumrennen. Ja, damit werden auch Zeichen gesetzt und diese weisen in Richtung Abgrenzung. Warte nur drauf, dass zwecks besserer Integration noch einer vorschlägt, deutsche Frauen sollten es ihnen gleich tun ...

Und wie bitte? Etwas NEUES gewagt und in die Politik gegangen? Wo war dann denn was Neues für sie?

[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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22.10.2014 21:26 Uhr von Nothung
 
+6 | -0
 
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Wie wird die Zonenwachtel denn heute genannt? Dass sie die Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten mit langer gemeinsamer Geschichte als Vorbild für die Integration von Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen hinstellt, zeugt von völligem Realitätsverlust. Diese Frau fährt D vor die Wand.

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