22.10.14 15:17 Uhr
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EU-Kommissionspräsident Juncker plant Milliardeninvestition in Europa

Der designierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker plant für die Zeit vor Weihnachten Investitionen in Milliardenhöhe, um so die Konjunktur in Europa anzukurbeln. Insgesamt 300 Milliarden Euro will er dabei in die Hand nehmen, um so "intelligente öffentliche Investitionen" zu finanzieren.

Im Vorfeld zur Abstimmung über die neue EU-Kommission gab sich Juncker kämpferisch, und erklärte, dass ihn niemand von diesem Vorhaben abbringen könne. Das Ankurbeln der Konjunktur habe für ihn aktuell höchste Priorität. Dabei sollen die Regeln des Stabilitätspakts eingehalten werden.

Juncker erklärte weiter, dass Volkswirtschaften, in denen nicht investiert würde, auch nicht wachsen könnten. Wenn Volkswirtschaften allerdings nicht wachsen würden, dann würden sie auch keine Arbeitsplätze schaffen. Haushaltskonsolidierung allein würde demnach kein Wachstum hervor bringen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Europa, Kommissionspräsident
Quelle: zeit.de

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22.10.2014 16:51 Uhr von ZzaiH
 
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das hört sich an als ob er sein eigenes geld nehmen würde...

nein er nimmt von den geberländer (na klar die üblichen) und "investiert" in die traditionellen nehmerländer (ja auch die üblichen)
was ist also neu daran: das war doch schon immer sinn und zweck der EU.

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