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Steinmeier macht sich Gedanken über Ende der Sanktionen gegen Russland

Im Zuge der Sanktionen gegen Russland hatten die Europäische Union und die USA Strafmaßnahmen gegen Rüstungsfirmen, Banken und etwaige Personen verhängt. In einem Interview mit der "Zeit" erklärte Außenminister Steinmeier nun, dass man sich Gedanken über das Ende dieser Sanktionen machen müsse.

Dabei stellte er klar, dass die Zeit für eine Aufhebung der Sanktionen noch nicht gekommen sei, aber man müsse darüber diskutieren, unter welchen Voraussetzungen diese beendet würden. Russland soll die Separatisten in der Ukraine unterstützt haben, weswegen die Sanktionen damals verhängt wurden.

Steinmeier führt drei wichtige Punkte an, welche erfüllt sein müssen. So soll die vereinbarte Pufferzone gänzlich geräumt werden. Ferner müsse die Grenze zwischen Russland und der Ukraine besser gesichert werden. Und die anberaumten Regionalwahlen dürften nicht zu Zerreißprobe werden.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ende, Sanktionen
Quelle: zeit.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 16:13 Uhr von ar1234
 
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22.10.2014 16:15 Uhr von MRaupach
 
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"Also wir haben keine Beweise, dass die Russen die Seperatisten unterstützen, aber wir wollen, das ihr damit aufhört, dann werden die Sanktionen auch beendet."

Das lese ich daraus ;)
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22.10.2014 16:27 Uhr von spliff.Richards
 
+14 | -1
 
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Außerdem sollte der Westen endlich mal anfangen die Wahrheit zu sagen und seine Hetzpropaganda gegen Russland einstellen. Man kann nicht Tag für Tag gegen Russland hetzen und dann auch noch von erwarten, dass man sich dort sich darüber freut!
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22.10.2014 16:43 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+9 | -2
 
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@ar1234

Was erzählst du denn da?
Die westlichen Medien hetzen tagtäglich gegen Russland.
Eine objektive Berichterstattung findet nicht statt.

Wem das noch nicht aufgefallen ist, der tut mir leid.
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22.10.2014 18:26 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -1
 
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Vielleicht will der Russe garnicht,dass die Sanktionen aufgehoben werden.
Er plant doch schon seid den Sanktionen ohne Europa, weil die Europäer ja so zuverlässig mit Sanktionen sind.
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22.10.2014 19:18 Uhr von ar1234
 
+1 | -5
 
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@5 Vorredner: Genau diesen Bullshit meine ich. @Raupach: Zu den "keine Beweise" Teil:

Die Russen haben die ukrainischen Schiffe lange vor dem Referendum durch Versenkung von Schiffen der russischen Flotte im Hafen festgesetzt. Später nachdem die Krim so langsam anfing russisch zu werden, wurden die ukrainischen Rostpötte einkassiert. Die Blockierung lässt drauf schließen, dass die Russen ganz genau wussten und planten was vorging.

Die ukrainischen Rostpötte waren nä,lich nicht nur kleiner und gammeliger als die meisten russischen Schiffe, sondern sind auch noch völlig nutzlos für die Russen, da sie selbst schon viel zu viele Schiffe haben und seit längerem jedes Jahr etliche wesentlich bessere Schiffe verschrotten. Zum Kriegsführen sind die paar ukrainischen Rostpötte auch nicht so wirklich geeignet. Daher ist von auszugehen, dass die Schiffe einzig zur Reduzierung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine erobert wurden. Und das alles war bereits komplett durchgeplant und gestartet, noch lange bevor in der Krim überhaupt an ein Referendum zu denken war.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.10.2014 20:27 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -1
 
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Also "eigentlich" haben die Russen da irgendwas gemacht aber keine weiss genau was...egal Sanktionen verkaufen sich gerade sehr gut. Der Pöbel glaub ja alles wenn man es nur oft genug berichtet.
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22.10.2014 20:37 Uhr von MRaupach
 
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@ ar1234

Was du schreibst ist korrekt, ABER

1. War dies kein Kriegerischer akt, das hatten sogar westliche Medien zu dem Zeitpunkt geschieben

2. War dies auch keine Unterstützung der Seperatisten, denn die gab es dort ja noch nichtmal

3. Ist die Intention dieses aktes rein Spekulativ, wenn man Vermutungen anstellen möchte, so kann ich auch sagen, dass es schlicht darum ging die Seehoheit in dem Gebiet zu sichern und demonstrieren wie wichtig den Russen ihr Schwarzmeerhafen ist. Btw. ich glaube auch, dass dies alles ist was die Russen wollen! Was mit dem Rest der Ukraine passiert ist ihnen vermutlich sogar egal ;)
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22.10.2014 21:16 Uhr von ar1234
 
+0 | -3
 
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@MRaupach: Noch mal um zu zeigen, um was es hier eigentlich geht:

http://englishrussia.com/...
(Ab Seite 2 wirds erst richtig interessant)

Wenn diese veralteten teils nur noch durch Anstrich halbwegs gut aussehenden Schiffe für die Russen notwendig oder gar eine Bedrohung sind, sind die Russen echt im Arsch! Man wollte durch die Blockierung des Hafens und die Einkassierung der Schiffe der geplanten Landoffensive der "Rebellen" und Urlauber Rückendeckung geben. Denn man plante schon da eine Landverbindung zur Krim. Die Russen sind schließlich nicht blöd. Die wussten von vorneherein, dass sich die Krim nicht selbst versorgen kann und eine Versorgung über See nicht zu hinnehmbaren Kosten machbar ist.

Wenn man also Schiffe klaut ists kein kriegerischer Akt.... hm.... ich könnte schon so ein, oder zwei dieser fetten Atomuboote gebrauchen.... ;-)

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.10.2014 22:23 Uhr von MRaupach
 
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@ ar1234

Du bist der einzige der dort einen Kriegerischen Akt sieht.

Außerdem frage ich mich inwiefern diese schrottigen schiffe wie du schreibst ein Vorteil der Ukrainischen Militärs im Kampf gegen die Seperatisten wären?

Du Interpreteierst dort Sachen rein die gar nicht da sind.

Es ging dort NUR um die Krim! und die Schiffe wurden von den Russen "geschnappt" NACHDEM die Russen die Krim annektiert hatten, btw. der westliche Aufschrei nach der Annektion der Krim war nicht besonders laut, weißt du warum? Weil in der Krim das Referendum, das ja so kritisch gesehen wurde unter den selben Bedingungen abgehalten wurde wie im Kosovo 1991.

Die Seperatistische Bewegung in der Ostukraine kam erst DANACH und selbst da hätten die Schiffe keinerlei einfluss auf den Konflikt und haben ihn jetzt auch nicht.

Wie gesagt, ich bin mir sicher, das Russland mit der Krim voll und ganz zufrieden ist.

Es ist zwar schon dreist, die Schiffe erst an der ausfahrt zu hindern und dann nachdem die Krim annektiert wurde die Schiffe legal in Beschlag zu nehmen, aber es ist in keinster weise illegal noch kriegerisch ;)

Vor allem nachdem die Schiffe nach der annektion der Krim völlig Legal zu Russland gehören.

Aber naja reite weiter auf dieser Thematik rum.

Was kommt als nächstes? Die Hilfslieferungen der Russen, die Tagelang an der Grenze gewartet hatten und auf die vom Westen die ganze Zeit geschimpft wurde, dass wenn die einfach so reinfahren, es einer Kriegerklärung gleichkommt ? Tagelang standen die an der grenze , der Westen droht, in der Ukraine verhungern Menschen und keiner lässt die LKWs rein. Ich persönlich hätte die LKWs über wochen einfach an der Grenze stehen lassen und immer schön Reporter hingeschickt wärend in der Ukraine menschen sterben, aber scheinbar sind die Russen nicht ganz so gefühllos und kalkulierend wie ich. Btw am Ende hat sich tatsächlich herrausgestellt, das nur Hilfsgüter in den LKWs waren... wie schrecklich böse....

Oder die ganzen Truppen, welche Russland rübergeschickt hat wobei sich am Ende sämmtliche "Beweisbilder" als naja nicht unbedingt "Fälschungen", sondern eher als Falschinterpretation herrausgestellt hatten, denn sie zeigten nie das was angeblich gesagt wurde.

Fakt ist: Es gibt keine direkte Unterstützung der Seperatisten durch Russland.

Indirekt mag das möglich sein, die Hilfslieferungen z.b. helfen den Menschen vor ort, das hilft auch den Seperatisten. auch der politische Druck hilft. Aber es gibt weder Waffen, noch Material noch Truppen (wenn man von vereinzelten Freiwillgien absieht, die ohne Befehl handeln, aber die haben ja auch keine Ausrüstung mitbekommen).

Dafür diskutieren wir im Bundestag ob wir an Kiew Waffen liefern sollen....

[ nachträglich editiert von MRaupach ]
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23.10.2014 01:40 Uhr von ar1234
 
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Die Schiffe wurden "Geschnappt"?.... ein tolles Wort für Diebstahl. Ja, geschnappt wurden sie nach der Anektierung der Krim. Aber blockiert wurde der Hafen vorher! Die ganze Aktion war von vorneherein geplant.

Zu den fehlenden Beweisen.
Es gibt Bilder und Videos von Russenkonvois. Russenfreunde neigen aber dazu, das immer wieder zu vergessen. Ich weiß auch nicht warum.:
http://ukraineatwar.blogspot.nl/...

Und beim so genannten Hilfskonvoi ist auch mehr faul als richtig. Die meisten LKWs hatten fast nix drinne. So schrottig, dass man so viele Ersatzfahrzeuge benötigt, sind noch nicht einmal die LKWs in Afrika! Oder willst du etwa behaupten, dass die als robust und stabil geltende Russentechnik innerhalb der letzten Jahre so verrottet ist, dass man damit rechnen muss, dass über die Hälfte von 280 Fahrzeugen auf der Strecke bleiben wird? Dann möchte ich Metallsammler an einer russischen Autobahn werden :)

Ja, hineingefahren wurden die Hilfsgüter. Aber was wieder raus fuhr hat man nicht kontrolliert. Man hat eine ganze Fabrik mitgehen lassen. Hier kann man übrigens die Hintergründe der russischen Lügengeschichte hinter diesem Konvoi nachlesen:

http://www.watson.ch/!471681326

Naja,.. zum Glück bin ich kein Russe. Hab nochmal in die Kontoauszüge geschaut. Mein Kontostand ist die letzten zwei Monate aufgrund gefallener Sprit- und Lebensmittelkosten wesentlich höher als er üblicherweise um diese Jahreszeit ist. Obs bei den Russen genauso ist. ;-)
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23.10.2014 21:24 Uhr von Atheistos
 
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Eine ganze Menge Kasachen hier, die sich einen Putin als neuen Führer wünschen würden.....
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24.10.2014 13:59 Uhr von Borgir
 
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Das ist eine Sache, in der Deutschland nichts, aber auch gar nichts mitzureden hat.

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