22.10.14 11:34 Uhr
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Bonn: Drei Steinewerfer stehen wegen versuchten Mordes vor dem Schwurgericht

Ab dem Mittwoch stehen drei Männer vor dem Schwurgericht in Bonn. Sie sind wegen versuchten, heimtückischen Mordes angeklagt.

Die Männer im Alter zwischen 32 und 36 Jahren hatten in 22 Fällen Pflastersteine auf parkende Autos geworfen. Zweimal hatte sie auch auf fahrende PKW gezielt. Die Fahrer der Autos konnten trotz kaputter Frontscheibe ihre Fahrzeuge zum Stehen bringen.

Die Steinewerfer waren von Amtsgericht Euskirchen wegen Sachbeschädigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr angeklagt. Doch der zuständige Richter gab das Verfahren wegen der Schwere des Vergehens an das Landgericht weiter.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Mord, Bonn, Anklage, Stein, Werfen
Quelle: www1.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 12:29 Uhr von falkz20
 
+12 | -0
 
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hauptsache knast! evtl wachen diese verblödeten vollspasten steinwerfer mal auf und erkennen das es alles andere als ein spaß ist. ich würde solche leute eigenhändig mit einem stein erschlagen wenn mir sowas passieren würde!

[ nachträglich editiert von falkz20 ]
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22.10.2014 12:59 Uhr von ar1234
 
+12 | -0
 
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Ich bin dafür, dass es wie versuchter Mord bestraft wird. Denn es war letztlich auch versuchter Mord!
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22.10.2014 13:07 Uhr von AMB
 
+9 | -0
 
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Ganz ehrlich, ich hoffe, daß man ein exempel statuiert und die Jungs nicht davon kommen, da sie ja nachweislich nicht nur ein Auto sondern mehrfach Autos schädigten und es lediglich ihrer wenigen Praxis wegen nicht zu schlimmerem gekommen ist.
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22.10.2014 13:17 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -1
 
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Lebenslange Freiheitsstrafe ist das einzige Urteil, dass hier gesprochen werden darf! Oder Freispruch und Lünchjustiz - wäre mir persönlich egal.

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