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Schweden: Die Suche nach dem U-Boot geht weiter - Erneute Sichtungen

Noch immer suchen die schwedischen Behörden nach dem ominösen U-Boot, welches sich seit einigen Tagen in den eigenen Hoheitsgewässern aufhält. Dabei hat man bisher noch immer keine konkrete Spur, und auch, dass es sich um eine russische Spionageaktion handelt, konnte nicht bestätigt werden.

Allerdings wurde das vermeintliche Objekt erneut durch Zivilisten gesichtet. Dabei liegen die Gebiete, in denen diese Sichtungen erfolgten, in der Nähe des Gebiets, wo das U-Boot zuerst gesehen wurde. Die schwedischen Behörden sind daher weiterhin gewillt den Eindringling aufzuspüren.

Dabei werde man laut Oberbefehlshaber Sverker Göranson auch nicht vor dem Einsatz von Waffen zurück schrecken. Dies sei in den eigenen Gewässern vollkommen legitim, wobei man nach Möglichkeit darauf verzichten wolle. Bereits seit fünf Tagen ist man nun auf der Suche nach dem U-Boot.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Suche, Schweden, Boot, U-Boot
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 11:15 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -2
 
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Obs vielleicht etwas hiermit zu tun hat:
https://www.youtube.com/...
https://www.youtube.com/...
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22.10.2014 12:27 Uhr von HateDept
 
+11 | -2
 
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Stockholm. Während die großangelegte Suche der schwedischen Streitkräfte im Gebiet der Stockholmer Schären nach einem dort vermuteten russischen U-Boot fortgesetzt wird, konnte am Montag abend ein erstes Unterwasserfahrzeug einwandfrei identifiziert werden. Das verdächtige Objekt war bereits am vergangenen Sonnabend am Zufluss zur Bucht Kanholmsfjärden fotografiert worden. Das unbewaffnete Boot operiert unter der Flagge des Anbieters von Freizeiterlebnissen Upplevelsepresent. Ausfindig gemacht wurde auch ein Mann, der im Schärengarten in der Nähe eines Militärobjekts beim Waten durchs Wasser auffiel. Geheimdienst Säpo und militärische Abwehr fahndeten nach dem Schwarzgekleideten. Medien spekulierten über einen Elitekämpfer der russischen "Speznas". "Ich bin kein Spion, ich bin Rentner", versicherte Angler Owe der Tageszeitung Expressen. (pst)
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22.10.2014 13:06 Uhr von ar1234
 
+1 | -2
 
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Ach, jetzt währe doch der ideale Zeitpunkt für eine Reihe von unangekündigten Minenentschärfungs- und Beseitigungsübungen in den eigenen Gewässern. Wer immer sich da ohne Genehmigung und versteckt aufhält.... na ja... Pech gehabt ;-)
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22.10.2014 13:22 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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Wenn dort eins war ist es längst weg, und so ein Medienrummel ist völlig kontraproduktiv ,jeder sieht jetzt ein U-Boot oder wünscht sich gar ein Foto ,Selfie oder wie der Scheiß heißt.
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22.10.2014 14:08 Uhr von dommen
 
+2 | -0
 
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Das mit den Sichtungen durch Herr und Frau Durchschnittsbürger ist so eine Sache. Bei uns in der Schweiz in der Region Bern hat mal jemand angeblich eine entlaufene Grosskatze gesichtet. Die Polizei reagierte und plötzlich sahen die Leute überall einen streunenden Panter. Das kleinbürgerliche Gemüt ist für ist für solche Meldungen nicht geschaffen. Da plappern dann alle drauf los und wollen derjenige sein, der etwas gesehen hat, ohne etwas rational zu hinterfragen.
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22.10.2014 14:23 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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Also...sollte das wirklich ein Spionage U-Boot sein, dann wird es jetzt sicherlich nicht mehr, wo anscheinend das gesamte schwedische Militär danach sucht, dort rumschippern und auch noch an der Oberfläche chillen.

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