22.10.14 10:21 Uhr
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Verkehr: Überholvorgang muss vor Verbotsschild abgebrochen werden

Im vorliegenden Fall hatte ein LKW-Fahrer auf einer Autobahn mehrere PKW überholen wollen. Dabei passierte er ein Verbotsschild, welches das Überholen an dieser Stelle untersagte. Dafür kassierte er in der Folge ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro.

Der Fahrer argumentierte, dass sich innerhalb der PKW keine Lücke gefunden habe, um den Vorgang abzubrechen, weswegen er weiterhin versuchte an diesen vorbeizuziehen. Das Oberlandesgerichts Hamm wollte dieser Auffassung nicht folgen, und bestätigte das Bußgeld in zweiter Instanz.

Demnach muss ein Autofahrer einen Überholvorgang vor einem Verbotsschild abgeschlossen haben, oder aber er muss diesen abbrechen. Dabei reicht es auch nicht, wenn das Fahrzeug im Begriff ist wieder einzuscheren, aber noch nicht genug Sicherheitsabstand vorhanden ist.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkehr, Überholvorgang, Verbotsschild
Quelle: derwesten.de

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22.10.2014 10:36 Uhr von Launcher3
 
+11 | -1
 
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Jetzt weiss ich auch, warum Überholraser ständig in meinen Sicherheitsabstand wechseln. Die machen das der Verkehrssicherheit wegen :-) Die haben Schiß, daß sie ein wichtiges Schild übersehen. Könnte man auch als Argumentation nutzen. Tut mir leid, daß der Verkehrsteilnehmer tot ist. Aber was sollte ich machen, ich mußte wieder rüber...sonst Ticket...
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22.10.2014 10:40 Uhr von brycer
 
+9 | -1
 
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@benni-88:
Genau das habe ich mir auh gerade gedacht.
Gut, es stellt sich zwar die Frage, warum die mit den PKW´s so gezuckelt sind, dass sogar ein LKW sich genötigt sehen musste, sie zu überholen.
80er-Strecke und der LKW war leer mit Vollgas und 87 unterwegs? ;-P
Auf jeden Fall wäre das mit ´Überholvorgang abbrechen´ entweder mit Abbremsen und daraus folgenden Auffahrunfällen verbunden. Oder der LKW räumt sich seinen Raum auf der rechten Spur frei, weil er muss. Dass dabei der eine oder andere PKW den kürzeren zieht, das ist zwar Schei..., kommt aber nun mal vor.
Dass die Verkehrsrichter anscheinendzum Teil selber keine Ahnung wirklichen Leben im Straßenverkehr haben, das zeigen so einige Urteile dieer Paragraphenheinis.
Kaum sehen die Paragraphen, schon setzt der gesunde Menschenverstand aus. ;-P
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22.10.2014 10:43 Uhr von PakToh
 
+9 | -3
 
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Ok, jetzt sind schon die Grundlegenden StVO - Vorschriften Grund für ne News?

Ich denke in einer Revision würde er Recht bekommen, sofern er die Strecke nicht kennt und ersichtlich war, dass er den Blinker draussen hatte um wieder auf die rechte Spur zu kommen.

Man kann das Schild schließlich nicht erahnen, spätestens nachdem es da war sollte man jedoch folge leisten und zumindest blinken, damit jemand Platz macht. (Wer in diesem Fall keinen Platz macht begeht eine Nötigung!)

Und Ja, der Blinker ist ncith nur für den TÜV eignebaut ;)
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22.10.2014 10:47 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -2
 
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Was wäre, wenn das Überholverbot deshalb kommt, weil die Straße dann einspurig wird? Darf mann dann trotzdem überholen?
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22.10.2014 12:39 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -0
 
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Find ich auch Blödsinn - aber tut jetzt bitte nicht so als wenn dei jetzt eine Vollbremsung hinlegen müssen (oder noch dämlicher: anhalten).
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22.10.2014 13:01 Uhr von mr.sky
 
+4 | -1
 
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Hallo,

alle die meinen sie müssten ABBREMSEN sei gesagt, dass das natürlich NICHT gemeint ist.
Der Autor der News hat dieses wichtige Detail leider vergessen also füge ich es hier nun ein.

Zitat:
"Wer sich bei Beginn der Überholverbotszone mit seinem Fahrzeug bereits schräg vor dem überholten Fahrzeug befinde, müsse den Überholvorgang ebenfalls abbrechen - auch dann, falls er zu diesem Zeitpunkt noch keinen hinreichenden Sicherheitsabstand gewonnen habe, um vor dem überholten Fahrzeug einzuscheren. In einem solchen Fall müsse der Fahrer sein Fahrzeug gegebenenfalls verlangsamen und sich zurückfallen lassen."

Bitte den letzten Satz GENAU lesen. Dort steht "...sein Fahrzeug gegenebfalls verlangsamen und sich zurückfallen lassen.."

Da steht nichts von Abbremsen. Da steht "man soll vom Gas gehen...seine Fahrt so verlangsamen...um sich dann zurückfallen zu lassen.."

Um es euch mal zu verdeutlichen.
A setzt zum überholen von B an
A ist auf gleicher höhe wie B und gibt weiter gas
A ist schon fast an B vorbei - kann aber noch NICHT einscheren
A passiert ein Überholverbotsschild
A muss seine fahrt verlangsamen (NICHT ABBREMSEN)
A lässt sich zurück fallen
A lenkt hinter B wieder ein



[ nachträglich editiert von mr.sky ]
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22.10.2014 13:11 Uhr von mr.sky
 
+2 | -1
 
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Noch ein Nachtrag.

Es sei euch gesagt, dass laut StVO der jenige der zum überholen ansetzt zuvor hoffentlich seine "Hausaufgaben" erledigt hat und weiß an was er sich zur halten hat.

d.h.
Er beachtet, dass er überholen darf.
Er überschreitet nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit.
Er ist DEUTLICH schneller als das zu überholende Fahrzeug und kann den überholvorgang ZÜGIG durchführen.

In 99,99% aller Überholvergänge trifft einer der obien Aussagen nicht zu - und sehr sehr oft ist es Punkt 2 oder 3 (leider).

Das Problem in der News bringt nun einen weiteren Punkt hinzu nämlich, dass der Überholer während des Überholvorgangs ein Verbotsschild passiert.
Im Grunde kann das wegen Punkt 3 gar nicht passieren.
Entweder ich setze zum überholen an und sehe das überholverbotsschild und breche das Überholen ab.
Oder aber ich kann überholen, bin deutlich schneller und komme so gar nicht in die Situation.

Wenn man nun ein "Elefantenrennen" macht, so hat man deswegen schon alles Falsch gemacht, weil man andere Punkte die Voraussetzend für eine Überholung sind missachtet hat.
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22.10.2014 13:37 Uhr von Schäff
 
+1 | -2
 
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Wenn der Überholte auf der rechten Spur sein Fahrzeug verlangsamt, überholt das Fahrzeug auf der rechten Spur das Fahrzeug auf der linken. Das ist auch verboten. Wat nu?

Beide Fahrzeuge müssten ihre Geschwindigkeit bis auf 50 km/h verringern, dann dürfte der rechte-Spur-Fahrer rechts überholen, so dass der linke-Spur-Fahrer hinter ihm einscheren könnte (sobald ihm dort jemand die Lücke lässt).
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22.10.2014 14:32 Uhr von KingPiKe
 
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Fragwürdiges Urteil.

Vor Allem folgende Aussage:

"Dabei reicht es auch nicht, wenn das Fahrzeug im Begriff ist wieder einzuscheren, aber noch nicht genug Sicherheitsabstand vorhanden ist. "

Man ist also quaso schon am Auto vorbei, wartet nur noch, dass der Platz ausreicht, soll dann aber abbrechen und sich wieder zurückfallen lassen? Na klar...
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22.10.2014 14:55 Uhr von langweiler48
 
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Die meisten Autofahrer sind Egoisten.

Wäre ich in solch einer Lage, dass mich ein LKW überholt und er in den Überholverbots Bereich gekommen ist, würde ich so abbremsen, dass ich niemanden gefährde. Warum? Weil irgendwann hinter der Verbotsschild eine Gefahrenstelle oder eine nicht einsichtbare Fahrbahnveränderung folgt.
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22.10.2014 15:16 Uhr von FredDurst82
 
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Ich bin für ein generelles Überholverbot von LKWs, mit der einzigen Ausnahme eines Unfalls vor Ihnen, dann müssen sie halt die Spur wechseln.
Aber ich als Autofahrer könnte kotzen, wenn mal wieder ein LKW einen anderen LKW mit 2 km/h mehr überholt, weil ihm dieser anscheinend zu langsam ist und damit den kompletten Verkehr ausbremst ...
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22.10.2014 15:26 Uhr von Steel_Lynx
 
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@mr.sky
genau das liegt mir auf der Zunge, seit ich die ersten Kommentare gelesen habe.
Besonders auch Punkt 3.......wie oft ich das Morgens sehe...

Wenn ich könnte, hätte ich dir auch mehrere Plus gegeben :-)

@Schäff
Das mit dem "nicht rechts überholen", gilt aber nur auf Autobahnen. Bei normalen mehrspurigen Strassen ist das irrelevant.
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22.10.2014 15:31 Uhr von mr.sky
 
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"...Man ist also quaso schon am Auto vorbei, wartet nur noch, dass der Platz ausreicht, soll dann aber abbrechen und sich wieder zurückfallen lassen? Na klar... ..."


ja, aber nur dann, wenn man während des Überholvorgangs ein Überholenverboten Schild passiert.
Doch damit DAS überhaupt passieren KANN hat der der zum Überholen angesetzt hat wahrscheinlich eh schon andere Verstöße begangen z.B. den dass er VOR dem Überholen sich nicht vergewissert hat, dass sein Überholvorgang überhaupt die Kriterien hierfür erfüllt.

d.h.
Bin ich DEUTLICH schneller als der andere?
Überschreite ich nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit?
Kann ich den Überholvorgang somit ZÜGIG durchführen?

Beachtet man diese Punkte kommt man erst gar nicht in den "Genuss" während man überholt ein Überholverbotsschild zu passieren.
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22.10.2014 15:46 Uhr von Flutlicht
 
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@mr.sky:

Ginge es strikt nach den Gesetzestexten, sind 95% aller Überholvorgänge unzulässig.

"Zügig" ist relativ, und auch das "Bremsen" ist Interpretationssache. Nicht umsonst wird vom "Verzögern" gesprochen. Sobald ich vom Gas gehe verzögere ich meine Fahrt. Ganz egal ob ich nun meine Bremsbeläge dazu nutze, vom Gas gehe, oder per Motorbremse verzögere.

[ nachträglich editiert von Flutlicht ]
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22.10.2014 16:17 Uhr von KingPiKe
 
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@mr.sky

"d.h.
Bin ich DEUTLICH schneller als der andere?
Überschreite ich nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit?
Kann ich den Überholvorgang somit ZÜGIG durchführen?"

Alle drei Punkte können ohne Probleme eingehalten werden und trotzdem kann diese Situation auftreten.
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23.10.2014 08:30 Uhr von Steel_Lynx
 
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@The_Insaint
"Und eine Autobahn ist keine "normale, mehrspurige Straße"?"
Nein!
Eine mehrspurige Strasse, hat einfach nur mehrere Spuren, ansonsten gelten alle Verkersregeln wie sonst auch.
Eine Autobahn ist eine mehrspurige Strasse, auf welcher die unterschiedlichen Richtungen durch einen Grünstreifen oder Leitplanke getrennt sind und man auch innerorts mehr als 50 km/h fahren darf.

Überholen & Vorbeifahren
"Im Straßenverkehr findet ein Überholvorgang statt, wenn ... das schnellere Fahrzeug an dem langsameren Fahrzeug vorbeibewegt...
Im Gegensatz dazu bezeichnet Vorbeifahren das Passieren eines (nicht verkehrsbedingt) haltenden bzw. parkenden Fahrzeugs. Rechtlich zählt das Vorbeifahren an einem Fahrzeug...als überholen." (Wiki: http://de.wikipedia.org/... )
Diese Mär solltest DU mal korrigieren!!!



Und zu deiner Rechnung die du da Aufstellst, zitire ich dich mal: "Bitte mehr Praxis sammeln (falls du überhaupt einen Führerschein hast) anstatt nur Theoriegequassel abzulassen ..." Willst du mir echt erzählen, das du fast einen Kilometer brauchst (708m) um an einem LKW vorbeizufahren???

Wärend dem ein- und ausscheren, kann der Sicherheitsabstand missachtet werden. Es ist nur darauf zu achten das dieser danach möglichst schnell wieder hergestellt wird.
Bei einem Geschwindigkeitsunterschied der beiden Fahrzeuge von 30km/h (90 zu 60) benötigt der Überholer (30km/h = 8,33m/s) also etwa 2,1Sek. um an dem 18m LKW vorbei zu kommen. Bei 90km/h sind 2,1 Sek. (90km/h = 25m/s) also rund 52m. Rechnen wir noch ein wenig Abstand mit drauf und sind großzügig (verdoppeln die Länge), benötige ich also für einen 18m LKW mit 60km/h ca 100-110m wenn ich selber 90km/h fahre.
Und selbst wenn es mit Sicherheitsabstand gerechnet wird (90km/h = 45m, 60 km/h = 30m, 18m Lkw, Rechnung: 45+30+18= 93m /8,33 = 11,16 Sek *25m = 279,11m) sind es nur 279m also immernoch rund 430m weniger wie in deiner Rechnung.
Bzw. 45+50+18 =113m/8,33 =13,57Sek*25m = 339,25m bei LKW-Sicherheitsabst. von 50m (immernoch weniger als die Hälfte von dir)

Des weiteren stehen Überholverbotsschilder an Landstrassen und Autobahnen (also dort wo man 90km/h fahren könnte) immer Beidseitig und können somit nicht verdeckt werden.
Und jetzt erzähle mir nochmal das du bei 90km/h, beidseitige Überholverbotsschilder auf eine Entfernung von 280m nicht siehst......Sorry aber gehe mal zum Augenarzt oder geb deinen Führerschein ab.....ist besser für alle anderen!
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23.10.2014 14:18 Uhr von Steel_Lynx
 
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Zu deinen ersten Anmerkungen:

"Aha ... und das trifft auf Autobahenen nicht zu?" Nein, tut es nicht!
Autobahn:
StVO §18: http://www.verkehrsportal.de/...
Natürlich kann ich dir auch den gesamten Definitionstext hier reintippen, mit Anschlussstellen, Rechtsgrundlagen der Geschwindigkeit und und und. Aber zum einen wusste ich nicht, das du so ein Erbsenzähler bist, zum anderen konnte ich ja nicht ahnen, das du nicht im stande bist, Quellen zu lesen......Entschuldige dafür!
Im übrigen defeniert sich eine Autobahn nicht über: "eine Straße außerhalb einer geschlossenen Ortschaft" sondern über die Fahrbahntrennung, Auffahrtsstellen, Mindest- und Richtgeschwindigkeit usw., aber Entschuldige ebenfalls....das steht ja in der Quelle, konntest du ja nicht wissen.

Nicht Verkehrsbedingt bedeutet z.B. ein parkendes Fahrzeug oder ein Taxi in zweiter Reihe.
Verkehrsbeding bedeutet Stau oder Ampel

Überholen:
StVO §5: http://www.verkehrsportal.de/...
den Wikilink dazu hattest du ja schon.

Nicht von dir:
Du beleidigst hier Leute: "Du laberst Kacke", "Bitte mehr Praxis sammeln", "Theoriegequassel" (aus deinem Ersten Post) und gibst dann eine Wiki-Rechnung an die du:
1. Anscheinend garnicht begriffen hast.
2. Nicht nachvollziehen kannst.
Sonst wäre dir nähmlich aufgefallen das der Punk: "Bei einem entgegenkommenden Fahrzeug..." nichts mit der Autobahn zu tun haben kann. Wenn dir auf der Autobahn einer entgegen kommt, macht der was falsch. Wenn dir mehrere entgegen kommen, machst du was falsch.

Schilder auf Landstrasse und Autobahnen.....da solltest du beim fahren mal die Augen auf machen. Selbst Ortsschlilder stehen Rechts und Links.
Wenn du dich beim Überholen nur auf Rechts konzentriest, ist das aber ein arges Problem.....wirklich schlecht für den Gegenverkehr.


Schilder:
Am ende steht ein "Achtung Stau" und da hinter ist noch ein "Fussgängerüberweg"
Rechts ist ein Aufhebungszeichen. Von der Sympolgröße her könnte es ein Geschwindigkeitszeichen sein.
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23.10.2014 14:47 Uhr von Steel_Lynx
 
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@ Trallala2
Muss ich nicht, da ich die 30 km/h nur für die Zeitberechnung hernehme, für die Wegberechnung jedoch die 90Km/h

Zum einen war nie die rede von einem überholendem LKW sondern nur vom Überholen an sich, zum anderen machen die LKWs diese kamikaze fahren fast jeden Tag.
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23.10.2014 17:36 Uhr von Steel_Lynx
 
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Ich glaube da Verstrickst du dich etwas in deiner Berechnung. Ich mache das nochmal ganz genau. Mit genauen Abständen Fahrzeuglängen usw.

Auch wenn wir nicht über 2 LKWs gesprochen haben. Nehmen wir das mal an.
LKW1: 18m und 60km/h
LKW2: 18m und 90km/h
Sicherheitsabstand beim ein- und ausscheren je 50m.
50+50+18+18 = 136m muss LKW2 MEHR zurücklegen als LKW1
Bei 30km/h unterschied dauern 136m also 16,33Sek
(60km/h) 16,66m/s * 16,33s =272,06m
(90km/h) 25,00m/s * 16,33s =408,25m
zum Beweis: 408,25 - 272,06 = 136,19

In meiner ursprünglichen Berechnung habe ich die Fahrzeuglänge des überholenden weggelassen, da sich dies durch den Sicherheitsabstand nivelliert. Und da niemand von zwei LKW gesprochen hat, ist eine PKW-Länge von 5m nicht wirklich entscheident.

So oder so ist selbst 408,25m weit von 708 Entfernt.

Wobei am Rande noch zu erwähnen ist, dass in der Praxis kein LKW 50m Abstand hält und beim überholen schon garnicht, da sind es mit Glück 10.
Somit sind es in real also im minimalstem Fall 10+10+18+18 =56m =6,72s *25m = 168m zum überholen.
So haben wir eine Überholspanne von 168 bis 408,25m, was dann wiederrum von der Verkehrslage abhängig ist.
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26.10.2014 12:18 Uhr von Steel_Lynx
 
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Du bist echt geil.....

a) Gesetze sind egal...deine Meinung zählt.
b) Alle sollen wissen, was du meinst
c) sagst: Ich erkenne kein "Achtung Stau" aber das Aufhebungzeichen wäre ja wichtig.
d) deine jetzige Argumentation ist: "Wie du meinst"

Und damit du es vieleicht doch erkennst:
Verkehrsbedingt heist, dass der Verkehr die Ursache für das Halten ist. Sowohl bei einem parkendem Auto, als auch bei Taxi in zweiter Reihe ist das nicht Verkehrsbeding, die wollen da halten.
Ist wie bei Fahrlässig (Verkehrbedingt) und Vorsätzlich (wollen).


In der Diskusion mit Trallala2 fand ein reger Austausch statt. Und sowohl er als auch ich haben uns berichtigt und einen Konsens gefunden. Bei deiner Argumentationsweisse kommen mir nur drei Erklärungen in den Sinn:
1. zu 20% bist du unter 12 Jahre alt und willst einfach Recht haben, weill kleine Kinder immer wollen.
2. zu 10% bist du einfach nicht intelligent genug um eine vernünftige Diskusion zu führen.
Und was am wahrscheinlichsten ist:
3. zu 70% bist du über 50 Jahre alt und aufgrund deiner "Lebenserfahrung" wirklich der Meinung das du Recht hast.

Da dir jeglich Gegenargument entkräftigt werden, reagierst du wie ein bockiges Kind (in sinnänlichen Sätzen wie: "Du bist doof, nicht ich!" und vorverurteilst Anderen auf defamierende weisse: "Nö, das trifft auf dich zu... damit dir klar wird...du behauptest ja gerne mal", obwohl du mich nichts kennst. Außerdem versuchst du mich zu untergraben: "Mache ich. Und du? Wenn man am Beifahrer sitzt..." um dich zu stärken und versuchst Tatbestände zu verwenden ("Ernsthaft, laß es sein, du schaffst ja nichtmal einfache Berechnungen..." die schon lange geklärt sind.

Trallala und ich sind beide nach unserer fruchtbaren Diskusion auf eine Entfernung von ca 400m gekommen. War eine schöne Unterhaltung mit ihm. Mit dir zu diskutieren, ist wie einem Pfarrer zu versuchen beizubringen, dass es Adam und Eva nicht gab. Er glaubt daran und fernab aller Argumente behaart er darauf das er Recht hat. Ist wie deine Argumentation: "Doch, wohl!"

Und so als kleiner Lebenstip für einen erfahrenen soziel-gebildeten intelligenten kompromissbereiten Menschen:
Gesetze, egal wie schwammig oder sinnlos sie sind und egal ob du diese verstehst oder gut findest, gelten auch für dich, auch wen du anderer Meinung bist!!!!

[ nachträglich editiert von Steel_Lynx ]

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