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Zoll plant verstärkte Schwarzarbeiter-Kontrollen - 1.600 neue Stellen geschaffen

Nach einem bisherigen Plan des Bundesfinanzministeriums werden bis zum Jahr 2019 zusätzlich fast 1.600 neue Arbeitsplätze beim Zoll geschaffen, um die Kontrolle von eingeführten Mindestlöhnen zu ermöglichen.

Bei der Auswahl der Mitarbeiter wird vor allen Dingen auf Qualifikation und Sicherheit gesetzt.

Hierfür werden die Mitarbeiter gezielt an der Waffe ausgebildet. Damit einhergehend wird auch die Verstärkung von Kontrolle im Bereich der Schwarzarbeit angedacht.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kontrolle, Zoll, Schwarzarbeit, Stellen
Quelle: freenet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 10:08 Uhr von Peter323
 
+3 | -1
 
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"Werden gezielt an der Waffe ausgebildet."
Als ob man das in einem Land wie Deutschland so ausführlich braucht.
Wenn die Schwarzarbeiter Polizisten sehen, rennen die weg und erschiessen darf man die dann eh nicht.
Generell ist der Einsatz der Waffe bei Steuersündern völlig fehl am Platz, die sollte nur zur Selbstverteidigung sein.

Der Großteil der Bevölkerung ist entwaffnet, daher sollte das Augenmerk bzw. die Ausbildung eher in die Fahndung vertieft werden und die Ballerei Nebensache sein.
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22.10.2014 10:15 Uhr von Sarkast
 
+13 | -2
 
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Wenn einer mit 1200 Netto nicht klar kommt und sich deshalb nebenbei etwas (am Finanzamt vorbei) hinzuverdient, habe ich dafür Verständnis.

Tatsache ist, dass gerade diese armen Leute wieder von den Zöllnern erwischt werden.

Millionäre, die ihre Renditen und Tantiemen, für die sie sich nicht einmal bewegen müssen, ans Finanzamt vorbeischleusen, sollten hier gejagt werden.

Aber hier wird es sein, wie überall im Leben:
Auf die Kleinsten haut man am Einfachsten.
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22.10.2014 13:25 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Das einzige das hier helfen würde und problemlos umsetzbar wäre, wären verpflichtende Haftstrafen für die Auftraggeber die Schwarzarbeiter anstellen oder sich nicht an den Mindestlohn halten.

Es geht hier nicht um den Handwerker der dem Nachbarn das Bad renoviert sondern um die Scharen von Bauarbeitern auf den Baustellen namhafter deutscher Bauunternehmer die über 3-4 Subunternehmer gestellt werden und nicht mal wissen, dass sie nicht angemeldet wurden.

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