22.10.14 09:41 Uhr
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Attraktivitätsoffensive der Bundeswehr soll nun doch realisiert werden

Nachdem es in der vergangenen Woche zu Streitigkeit zwischen dem Bundesverteidigungsministerium und dem Finanzministerium über die geplante Attraktivitätsoffensive bei der Bundeswehr gekommen war, soll diese nun doch umgesetzt werden, wie das Finanzressort bereits bestätigte.

Bei dem Streit ging es vornehmlich um die Kosten des Projekts, für welche das Finanzministerium unter Wolfgang Schäuble keine neuen Gelder aufbringen wollte. Offenbar hat man sich nun darauf geeinigt, dass Verteidigungsministerin von der Leyen die nötigen Gelder aus dem eigenen Etat bezieht.

Damit steht dem Vorhaben, mit welchem die Bundeswehr für junge Menschen attraktiver gemacht werden soll, nichts mehr im Wege. So sollen etwa die Bezüge von Soldaten erhöht werden, die wöchentliche Arbeitszeit auf 41 Stunden begrenzt werden, und für Spezialeinheiten gibt es Sonderzulagen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Etat, Attraktivität
Quelle: spiegel.de

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