22.10.14 09:25 Uhr
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Das Deutsche Rote Kreuz benötigt mehr freiwillige Helfer im Kampf gegen Ebola

Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes gibt es zu wenige freiwillige Helfer, welche die Organisation im Kampf gegen Ebola unterstützen wollen. Demnach hätten sich bisher 483 Bewerber gemeldet, wovon allerdings nur 196 auch wirklich geeignet seien. Unter ihnen 82 Ärzte.

Dies würde aber nach Angaben des DRK bei weitem nicht ausreichen, um so den Betrieb der Kliniken vor Ort über Monate zu betreiben, vor allem da man das Personal alle vier Wochen austauschen will. Das DRK rief zudem zu mehr Spenden auf, da man nur so verstärkt helfen könne.

Nach Angaben des DRK-Präsident Rudolf Seiters sei die Lage vor Ort katastrophal. In den betroffenen Ländern Liberia, Guinea, und Sierra Leone sei die Gesundheitsversorgung praktisch zusammengebrochen. Im Zuge der Epidemie starben bisher 4.500 Menschen im Westen Afrikas.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf, Deutsche, Kreuz, Helfer, Ebola
Quelle: zeit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2014 09:52 Uhr von FiesoDuck
 
+5 | -2
 
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@so..isses
Kann dir leider nur einmal + geben.
^^
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22.10.2014 11:00 Uhr von rembremmerding
 
+6 | -4
 
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Es gibt doch soooo viele Gutmenschen hierzulande, die sich für diesen Einsatz eignen oder auch die großmäuligen Vertreter unserer immer soooo hilfsbereiten Bundestagsparteien. Die gehen sicher mit gutem Beispiel voran und melden sich sofort freiweillig an die Ebola-Front.
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22.10.2014 11:54 Uhr von Frudd85
 
+2 | -9
 
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Spart euch euren hasserfüllten Zynismus (Ausnahme BastB).
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22.10.2014 12:41 Uhr von Marc_Anton
 
+4 | -2
 
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Komisch, wo sind die ganzen Videos auf Youtube oder Facebook, wo sich die Leute einen Eimer mit Eiswürfeln über den Kopf schütten, um für den Kampf gegen Ebola aufmerksam zu machen? Gut das ist Afrika, da könnte man alternativ auch Sand nehmen.
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22.10.2014 13:10 Uhr von Rongen
 
+3 | -3
 
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500 Millionen (stand 2009) hat das rote Kreuz alleine an Blutkonserven verdient, ich denke von dem Geld könnte man eine Menge der 12 millionen Arbeitslosen einstellen.
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27.10.2014 08:33 Uhr von darthklo15
 
+0 | -1
 
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wieso ist man ein gutmensch wenn man seinen arsch riskiert um ebola zu bekämpfen. spätestens wenn sich dein hoden auflöst und dein stuhl mehr blut als alles andere ist, dann bist auch du froh wenn sich ein gutmensch findet der sich um jmden wie dich kümmert...
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03.11.2014 20:18 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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"Das Deutsche Rote Kreuz benötigt mehr freiwillige Helfer im Kampf gegen Ebola"

LOL! Kein Wunder bei 36 oder 48 Stunden Schichten.

@ BastB_
"Niemals würde ich dieses Risiko eingehen. "

Als es die BRD noch gab, hätte ich das vielleicht gemacht. Aber heute...hab leider keine Medienlobby. Also, im Falle einer Erkrankung würde man mich doch eh verrecken lassen. Kommt ja sowieso nicht in die Medien.

Und wenn ich schon´s v.d.Leyen hör: "Wir würden alles tun, um einem Erkrankten zu helfen", dann ist das für mich eine Drohung.

Nee, wenn´s mal wieder Werte im Leben, im Land gibt, dann können wir vielleicht mal drüber sprechen. Vorher NICHT!

@ darthklo15_

Man braucht nicht vor jedem Scheiß Angst haben. Warte mal ab, im nächsten Jahr, die nächste Krankheit die die ganze Welt bedroht. Und was wird kommen? Nichts. Erst wenn sie wirklich keine Menschen mehr brauchen um sich dumm und dämlich zu verdienen, erst dann wird (bei uns) was passieren. Ich würde mal fast sagen; einfache Rechnung. Was bringt mehr? Ein paar Wochen Arbeitsausfall oder ein paar Wochen Ebola. Da wir noch sehr produktiv sind, brauchen wir uns auch keine Panik zu machen. Oder es werden zu viele Hartz IV Empfänger. Dann klappts bestimmt auch mit der Krankheit. Kriegen eh nur die Standard Therapien bezahlt.

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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03.11.2014 20:18 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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"Das Deutsche Rote Kreuz benötigt mehr freiwillige Helfer im Kampf gegen Ebola"

LOL! Kein Wunder bei 36 oder 48 Stunden Schichten.

@ BastB_
"Niemals würde ich dieses Risiko eingehen. "

Als es die BRD noch gab, hätte ich das vielleicht gemacht. Aber heute...hab leider keine Medienlobby. Also, im Falle einer Erkrankung würde man mich doch eh verrecken lassen. Kommt ja sowieso nicht in die Medien.

Und wenn ich schon´s v.d.Leyen hör: "Wir würden alles tun, um einem Erkrankten zu helfen", dann ist das für mich eine Drohung.

Nee, wenn´s mal wieder Werte im Leben, im Land gibt, dann können wir vielleicht mal drüber sprechen. Vorher NICHT!
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03.11.2014 20:26 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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Berichtigung:
"Ein paar Wochen Arbeitsausfall"

Sollte heißen: ein paar Wochen Produktivität.

Sorry, kleiner Fehler. Vielleicht hab ich ja schon Ebola und mein Hirn zersetzt sich grad ;)

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