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Deutsche Firmen neigen zur privaten Cloud

Während Online-Dienste aus der öffentlichen Cloud aufgrund innovativer Kundenmanagement-Lösungen wie die von Salesforce.com weltweit rasant wachsen, neigen deutsche Firmen weiterhin eher zur privaten Cloud im hauseigenen Rechenzentrum.

Vor allem größere Unternehmen (60 Prozent nach einer BITCOM-Studie) setzen verstärkt auf diese Technologie, aber auch der Mittelstand zieht im Vergleich zu 2011 nach. Vor allem der Datenschutz und die IT-Sicherheit spielen für viele Unternehmen in dieser Hinsicht die entscheidende Rolle.

IT-Abteilungen sollten sich allerdings, laut Fraunhofer Institut, gegenüber den internen Anwendern so wie ein Service Provider gegenüber externen Kunden positionieren. Nur so können die Mehrwerte einer Private Cloud vollständig erreicht werden.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutsche, privat, Firmen, Cloud
Quelle: tecchannel.de

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22.10.2014 09:05 Uhr von XFlorian
 
+2 | -1
 
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Dazu zählen unter anderem Mitarbeiterentlastungen hinsichtlich Betrieb und Wartung von IT-Ressourcen, wegfallende Investitionskosten für Server-Hardware und vermehrte Einsatzflexibilität bei schwer kalkulierbarem Nutzerverhalten.
Die Vorteile daraus beschränken sich allerdings nicht nur auf den Hardware-Bereich. Cloud-Computing kann in drei unterschiedliche Schichten unterteilt werden: Infrastructure as a Service (IaaS), Plattform as a service (PaaS) und Software as a service (SaaS)
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22.10.2014 11:19 Uhr von Tek-Dealer
 
+0 | -5
 
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Na tool, was ist den eine Privat Cloud??

2 Vmware Hosts mit einem SAN drunter sind doch schon eine Privat Cloud.

Jede größere Firma hat wohl so etwas, bzw sollte etwas in der Richtung haben.
Physikalische Server sind einfach nicht mehr Zeit gemäß.
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22.10.2014 13:10 Uhr von shadow#
 
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Für Daten sinnvoll, für Services Unsinn.
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22.10.2014 13:22 Uhr von Rechtschreiber
 
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> setzen verstärkt auf diese Technologie

Das ist keine Technologie, das ist ein Ansatz.
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22.10.2014 13:48 Uhr von Tek-Dealer
 
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Naja, vSphere von VM-Ware ist ja Produkt für eine private Cloud.

http://www.vmware.com/...

Cloud bedeutet nicht immer nur Ablage von Daten, auch Bereitstellung von Services oder ganzen Servern oder Rechenleistung.

Ein Beispiel ist Amazon, wenn zusätzliche Resourcen an Weihnachten gebraucht werden, werden einfache zusätzliche Server / Rechenleistung oder RAM aus der Cloud dazu geschaltet, wenn sie nicht mehr benötigt werden, werden Sie wieder abgeben.

Oder, ich habe hier 4 Hosts auf einer NetApp von denen 3 laufen, der 4. wird nur in Betrieb genommen, wenn die Resourcen benötigt werden.

Das spart Strom, oder ein Host fällt mit Hardwaredefekt aus, dann übernehmen die anderen 3 ohne Unterbrechung die Funktion.

Redundanz durch private Cloud.

Dabei ist es meiner Meinung nach egal, wie hoch ich meine Cloud durch z.B. Software-Defined Datacenter automatisiere.
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22.10.2014 15:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Das macht selbst unser Mini-Betrieb so.
Ich habe bei einem deutschen Anbieter einen "eigenen" Server für Webseite und Speicherplatz gemietet. Mit einer Industriesoftware kann man damit den Kunden einen Datenaustausch innerhalb einer Cloud zur Verfügung stellen. Vor allem hat der Server eine garantierte superschnelle Verbindung.
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22.10.2014 19:43 Uhr von bigpapa
 
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Eine Cloud ist nix anders wie ein Server der über eine Vernünftige Anbindung an ein Netzwerk (Infrastruktur mit Backup-Leitungen), gescheite Datensicherung und Backup-Lösungen verfügt.

Ein Computer ist es immer noch, mit Festplatten etc.

Der Vorteil der Cloud sind die oben genannten Punkte.

Wenn ein Unternehmen den Server (also die Hardware) und die oben genannten Punkte sicherstellen kann, ist es also im Endeffekt nur die Frage in welchen Keller der Server steht.
Und da finden ich und die Unternehmen es halt sicherer wenn die bei Ihnen im Keller steht, und nicht irgendwo im Niemandsland.

Das Argument ist einfach. Man muss den Server haken, und
dann Mühevoll die Daten runter ziehen. EIn Admin der was von sein Job versteht, bekommt das bei größeren Datenmengen IMMER MIT. In einer externen Cloud ist das was anders.

Ich persönlich richte auf meiner Domain einfach jeden Kunden ein eigene FTP Zugang ein, wo sie sich die Updates runter ziehen können. Dann die E-Mail das es Verfügbar ist, und mit welchen Änderungen. FERTIG.

Gruß

BIGPAPA
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22.10.2014 19:48 Uhr von bigpapa
 
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@Tek-Dealer

Es werden keine unerwarteten zusätzliche Ressourcen gebraucht. Es geht um zentrale Firmendaten auf die dezentrale Mitarbeiter zugreifen können. z.B. Interne Unterlagen etc.

Wenn das Unternehmen ein Web-Shop hat, wird es diese Daten nicht auf seinen eigenen Servern lagern, sondern von seiner ERP eine "besondere Schattenkopie mit Feldern wie Artikel-Nr, Beschreibung, Bestand, Preis" der Datenbank auf den Server des Web-Anbieters zu Verfügung stellen.

Gruß

BIGPAPA

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