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Wien - Überfallener Nobeljuwelier fordert Umdenken im Wohlstandsgefälle

Das Geschäft eines Wiener Innenstadt Juweliers wurde am Montag bei einem Überfall von zwei Tätern ausgeraubt.

Der überfallene Nobel Juwelier fordert ein rasches Umdenken in der Politik, um etwas gegen das Wohlstandsgefälle zu unternehmen.

Dem Juwelier bereitet auch Sorgen wie derartige Verbrechen über Ländergrenzen hinweg geplant und durchgeführt werden.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wien, Juwelier, Umdenken, Armutsgefälle
Quelle: heute.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 22:04 Uhr von Gierin
 
+17 | -1
 
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Wobei ich nicht glaube, dass jemand aus lauter Armut Schmuck (der sich nicht so leicht zu Geld machen lässt) im Wert von 500´000 Euros raubt. Das waren wohl eher Berufs-Kriminelle.
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21.10.2014 22:57 Uhr von ar1234
 
+5 | -2
 
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@Internetdestroyer: Mit Hartz IV hast du Recht. Es dient letztlich den Arbeitgebern als wertvolle Hilfe beim Lohndumping. Die Theorie mit dem gezielten Ausrotten des Mittelstandes ist jedoch Quatsch. Es geht lediglich um Selbstbereicherung. Jeder möchte mehr und mehr Geld haben, koste es was es wolle.

Das hat aber in einer freien Marktwirtschaft gewisse Konsequenzen. Dazu gehört die Expansion besonders erfolgreicher Betriebe zu Lasten der übrigen Betriebe. Das führt zwangsläufig zur reduzierung der Anzahl von Konkurrenten und der Bildung von Monopolen durch Fusionen. Dazu kommt, dass gut betuchte Personen und Betriebe ihr Geld "arbeiten" lassen können. Doch Geld arbeitet nicht, sondern die "Arbeit" des Geldes besteht vor allem aus Abziehen der Gewinne aus anderen Betrieben (Dividende). Nebeneffekt dieser Sache ist, dass mittelständische Firmen für solche Großbetriebe keine Konkurrenz mehr sind und daher früher oder später verschwinden. Reiche Menschen werden immer reicher und die Arbeitslosigkeit steigt aufgrund der zunehmenden Monopolisierung und Technologie. Normale und ärmere haben mangels Geld immer weniger Möglichkeiten in den Mittelstand aufzusteigen, da fast überall Großbetriebe als Konkurrenz vorhanden sind. Von der Imbisskette über der Frisörkette und der Kette von Handwerksbetrieben bis zur Supermarktkette. Fast alle Arten von Betrieben, die einst hauptsächlich durch kleine Mittelständler betrieben wurden, haben heutzutage mit der Konkurrenz von Ketten zu kämpfen. Nur einige Randgruppen können hier und da noch durch Bedienung besonderer Bedürfnisse Fuß fassen (Luxusmöbel, Spezialtuning, Frisuren für besondere Anlässe,...)... bis eine der Ketten sich auch diesen Bereichen annimmt. Letztlich wird es darauf hinaus laufen, dass irgendwann alles durch einen Superkonzern geleitet wird. Schon heute gibt es solche Riesenkonzerne, die bald das Potential dazu entwickeln könnten. Vor allem, wenn sie mit ähnlich großen Konzernen fusionieren. Man braucht sich nur mal die Umsätze und Vermögensbestände der größten Konzerne anzusehen und mit den Vermögen und Einnahmen ganzer Länder zu vergleichen, um zu sehen, wo diese entwicklung enden wird. http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.10.2014 10:15 Uhr von PakToh
 
+1 | -2
 
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Ah, begrüßen wir auch hier die Proleten vom Dienst @Olliskoenig und @NitroPenta - Ihr habet haeute zum Zweiten mal in kurzer Zeit geschafft mir zu beweisen wie heruntergekommen unsere Gesellschaft geworden sit, danke!

Unser Bildungssystem scheint zu funktionieren, wenn so Vollpfosten wie Ihr dabei raus kommen...

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