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Computergenerierte Zehnjährige konnte 1.000 Sexualstraftäter entlarven

Die niederländische Hilfsorganisation "Terre des Hommes" hat ein zehnjähriges virtuelles Mädchen mit dem Namen "Sweetie" erschaffen, die Sexualstraftäter überführen soll. Mittlerweile konnten bereits Daten von 1.000 Sexualstraftätern gesammelt werden.

Das Mädchen mit einem südostasiatischen Aussehen bietet in diversen Foren und Chats vermeintlichen Webcam-Sex an.

In Australien wurde nun der erste Mann verurteilt, der sich von "Sweetie" überführen ließ. Er wurde zu einer einjährigen Haftstrafe, sowie einer anschließenden Therapie verurteilt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sexualstraftäter, Sweetie, computergeneriert
Quelle: futurezone.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 19:22 Uhr von Knutscher
 
+17 | -16
 
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Australier ???
Verdammte Südländer ..........
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21.10.2014 19:28 Uhr von tabatabashi
 
+5 | -27
 
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21.10.2014 19:38 Uhr von VerSus85
 
+21 | -13
 
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hätte jetzt gedacht die kommen alle aus dem islamischen Staat lol Aber dort ist es ja nicht ilegal

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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21.10.2014 19:42 Uhr von Nebelfrost
 
+69 | -11
 
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interessant, dass sich die behörden jetzt schon selbst strafbar machen und gegen ihre eigenen gesetze verstoßen. das hier geschilderte entspricht dem tatbestand zur anstiftung zu einer straftat. was ist der nächste schritt? minority report? zudem ist es hier seitens der beschuldigten zu keiner zeit zu einer straftat gekommen, da das mädchen zu keinem zeitpunkt wirklich existierte und nur eine fiktive person war.

eine verurteilung wäre nur dann noch berechtigt, wenn sich herausstellen sollte, dass der beschuldigte in der vergangenheit sich in realen fällen wirklich strafbar gemacht hat. ist das nicht der fall und findet die verurteilung ausschließlich wegen dieses fiktiven köders statt, ist das gesetzeswidrig.

das wäre genauso wie wenn ich einen porsche, unabgeschlossen und mit geöffneten türen, nachts auf der straße eines zwielichtigen viertels abstellen und darauf warten würde, dass einer einsteigen und damit davon fahren will und dann überwältigt und verhaftet wird.

das schlimme ist: im gleichen atemzug, während die behörden ihre ganzen kapazitäten für solche aktionen aufwenden, werden wieder mehrere leute auf unseren straßen totgeprügelt und niemand schert sich darum.
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21.10.2014 20:50 Uhr von NiGakki
 
+19 | -1
 
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Bin sehr zwiegespalten.

1. Hilft es in keinster Weise den Opfern.
2. Jemand, der auf soetwas eingeht, ist mir wesentlich lieber, als jemand der real seinen Trieben nachgeht. Dabei will ich die Thematik nicht verharmlosen, ich habe selber eine Tochter!
3. Auch wenn jemand dadurch aufgespürt wird, es ist eine fiktive Person.
4. Sollte man auch Leute, die sich Hentais angucken, einsperren?

Könnte noch viel dazu schreiben, ich finde das effektiv gegen reale Täter vorgegangen werden muss, aber das hier finde ich, hilft weder den wahren Opfern, noch der Gesellschaft.

Wer muss denn dann für die Haftunterbringung zahlen? Und es gibt weitaus schlimmere Straftaten, wo sich die Gerichte mit beschäftigen müssen.
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21.10.2014 21:10 Uhr von damokless
 
+10 | -1
 
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Nicht, daß ich diese Webcamgeschichten grundsätzlich gut fänd, aber halten wir mal fest.
Da gibt es zwei Personen, die u.U. tausende Kilometer voneinander entfernt sind und beide machen offensichtlich etwas freiwillig (keine der beiden wird von jemandem dazu gezwungen), aber die eine wird als Straftäter bezeichnet und die als Opfer!? Das ist doch an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.
Und das nur, weil es den Eltern offensichtlich egal ist, was ihre Kinder mit dem Computer machen.

Naja, so eine Entwicklung wird den VPN Betreibern nur recht sein.
Viel Spaß dabei, z.B. einen VPN-Betreiber auf einer Südseeinsel nach der IP Adresse hinter deren IP Adresse zu fragen
Wenn man VIEL Glück hat, bekommt man wenigstens die Antwort, daß man die IP Adresse leider nicht rausrücken kann.
Abgesehen davon, daß es zu dem Zeitpunkt dann eh schon zu spät wäre, weil der heimische Provider die Daten des Benutzers hinter der IP Adresse schon gelöscht hätte.

Aber das Ganze ist halt Neuland für die Moralapostel und Sittenwächter.

[ nachträglich editiert von damokless ]
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21.10.2014 21:14 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -15
 
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21.10.2014 21:14 Uhr von damokless
 
+0 | -0
 
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P.S.: +"andere"
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21.10.2014 21:33 Uhr von teevo
 
+8 | -1
 
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@ Offener Porsche stehen lassen

Das ganze machen unsere "Kollegen" in den USA schon seit Jahren. Habe mal eine Reportage gesehen wie ein modifizierter Audi A4 extra in einem Ghetto-Gebiet stehen gelassen wird (unverschlossen).

Dann wartet man drauf bis einer einsteigt und losfährt. Damit ist der Strafbestand gegeben. Als nächstes wird der Motor des Autos von den Polizisten per Fernsteuerung ausgeschaltet, blockiert und alle Türen verschlossen, so dass der Täter nicht mehr entkommen kann.

Danach wird er verhaftet und wandert für die nächsten paar Jähren ins Kittchen.
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21.10.2014 22:09 Uhr von el_vizz
 
+4 | -1
 
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Wo es keinen realen Missbrauch gibt, kann es auch keine reale Strafe geben. Ein eindeutiger Hinweis am Ende des "Chats" (z.B. ein "Vorsicht, das Eis wird dünn" nebst Adressen zu Hilfsangeboten) wäre mit Sicherheit sinnvoller, als durch Hausdurchsuchungen etc. 1000 Existenzen zu zerstören.

Wer so in die Ecke getrieben wird, kann besonders Kurzschlusshandlungen begehen. Dann aber nicht an Pixelwesen...
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21.10.2014 22:14 Uhr von mech-fighter
 
+1 | -2
 
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@Nebelfrost

Soweit ich mich erinnern kann, MUSS ein Auto abgeschlossen sein.

Ja Google hat geholfen - §14 (2) StVo
http://www.verkehrsportal.de/...

Stimme dir ja total zu, aber der Vergleich war schlecht :D
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21.10.2014 23:24 Uhr von El-Diablo
 
+2 | -4
 
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ohhh bestimmt waren die Sexualsträfter mehrheitlich WIKINGER


Schaut mal welches Land jetzt auf Platz 4 bei der KiPo Scuhe bei Google ist --> https://www.google.de/...

Und hier sogar auf Platz 1 --> https://www.google.de/...

Also diese Wikinger von denen immer die Volkspfosten auf SN schreiben, scheinen wohl doch nicht so harmlos zu sein.
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22.10.2014 00:14 Uhr von damokless
 
+1 | -0
 
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@c4rus:
Ja, wenn die Erwachsenen dafür bezahlen, dann muss man natürlich davon ausgehen, daß die Kinder ausgebeutet/missbraucht werden und das nicht frewillig machen. Das sollte man natürlich unterbinden.
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22.10.2014 02:43 Uhr von sv3nni
 
+1 | -1
 
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naja webcam ist ja nix schlimmes - k.a. wie da jemand verurteilt werden kann.

waere es eine minderjaehrige auf gesext oderso dann schon eher
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22.10.2014 04:22 Uhr von montolui
 
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...bin ja mal gespannt, wie oft die alte News hier noch aufgewärmt wird (Suchfunktion funktioniert gerade nicht, sonst hätte ich den Artikel auf Shortnews genannt...)
http://www.spiegel.de/...
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22.10.2014 08:01 Uhr von Jens002
 
+0 | -0
 
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Da man ja dann, in Zukunft davon ausgehen kann, daß es sich um einen Computer handelt, ist man ja auf der sicheren Seite. So wie bei Musik die vom Künstler selbst ins Netz gestellt wurde.
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22.10.2014 08:11 Uhr von exodus123
 
+3 | -2
 
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Der Typ ging gleich für ein Jahr in den Knast ? Soviel bekommen bei uns ja nicht mal 3 Jugendliche die jemanden tot prügeln....

Hört sich an wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Polizei und Behörden....
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22.10.2014 13:02 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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Ich denke es sollten einige mal die Quelle lesen (die ist ja auch in deutsch) damit sie verstehen wie es ablief und warum es zur Verurteilung kam. Und vlt. auch mal das Video anschauen.

Dazu nur ein Satz "Er hat sich schuldig bekannt".

@tsunami13 - wo bitte siehst Du nach Sichtung der Quelle und des Videos da eine Anstiftung?

Komisch das Sexualstraftäter die sich ohne Gewissen an ein 10-jähriges (vermeintliches) Mädchen ranmachen wollen und mehr hier noch verteidigt werden. Eure armen Kinder.
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22.10.2014 17:24 Uhr von faschi
 
+1 | -0
 
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Soweit mir bekannt, ist jegliche Darstellung von Kindern (unmündige Minderjährige wie es so schön heisst) in Bezug auf Sex, und auch jeglicher "Genuss" dieser Darstellungen strafbar.
Darunter fallen auch Mangas, Hentai und sogar explizite Zeichnungen und Texte.
Also selbst wenn irgendwo eine Kindesmisshandlung in "anregender" Richtung beschrieben wird, macht man sich schon beim lesen selbiger strafbar.
Betrachten reicht, man "muss" es nicht downloaden.

Dabei ist es völlig egal, ob es sich um einen realen oder rein virtuellen Hintergrund handelt.

Es gab da vor Jahren auch mal ein Beispiel in Second life, also mit völlig virtuellen Wesen, auch das ist verboten.

Ob das so richtig ist, oder vielleicht übertrieben, das darf jeder für sich entscheiden.
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22.10.2014 21:00 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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Warum mag nur keiner die Quelle lesen um die Umstände begreifen zu können? Der Typ wurde nicht wegen dem unechten Mädel kassiert, sondern weil er zu der Gattung Mensch gehört "die Geld dafür bezahlen, Webcam-Sex mit Kindern zu haben.".

Und die Richterin liegt da nicht so ganz unrecht wenn sie sagt "Wenn Sie glauben, dass das ein neunjähriges Mädchen ist, dann reicht das für eine Gesetzesübertretung".

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