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Nobelpreisträger für Wirtschaft, Paul Krugman, fordert Zerschlagung von Amazon

Aktuell befindet sich Amazon mitten in den Planungen für das anstehende Weihnachtsgeschäft. Die zusätzlichen 80.000 Helfer, die der Konzern in den USA in diesem Jahr einstellen wird, was 10.000 mehr als im Vorjahr sind, zeigen den zu erwartenden Ansturm auf den Online-Händler.

Amazon konnte zuletzt für das zweite Quartal 2014 einen Umsatz von 19,3 Milliarden Dollar erwirtschaften, was einem Plus von 23 Prozent entspricht. Nun aber fordert der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman eben wegen dieser enormen Marktmacht die Zerschlagung von Amazon.

Dabei ist es vor allem der Buchmarkt, der seiner Ansicht nach unter Amazon zu leiden hat. Dieser habe eine Monopolstellung eingenommen, wobei das Unternehmen alles versuche die Preise der Buchhändler zu drücken. Er fordert daher eine Aufteilung wie bereits bei Rockefellers Standard Oil geschehen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Amazon, Nobelpreisträger, Zerschlagung
Quelle: focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 17:47 Uhr von PakToh
 
+3 | -10
 
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Ok, danke lieber Autor - Setzen:Sechs! - Es gibt keinen verdammten Wirtschaftsnobelpreis!
Und mir ist egal was eine verschissene Quele dazu schreibt es gibt ihn nicht und Alfred Nobel würde in die Luft gehen (kleiner Wortwitz) wenn er so eine Scheisse noch mit kriegen würde!!!

Dieser "Wirtschaftsnobelpreis" ist ein Preis der Schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel, den sie sich lieber ganz tief sonst wo hin schieben sollten, wenn sie Alfred Nobel wirklich ehren würden!
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21.10.2014 18:03 Uhr von PakToh
 
+4 | -4
 
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@Starstalker Wo widerspreche ich mir - Ich schrieb dieser "Wirtschaftsnobelpreis" - Hier sind die Anführungszeichen anzumerken.

Und es macht sehr wohl einen Unterschied wo der Preis her kommt, ansonsten kann ich morgen auch Nobelreise vergeben *Hurrraaaa*.

Nur zum Verständnis: Nobelpreise werden ausschließlich aus dem Nachlass von Alfred Nobel durch die Nobelstiftung in Zusammenarbeit mit verscheidenen Wissenschaftlichen Instituten verliehen.
sinn und Zweck ist es den Nobelpreis denen zu geben, die im vergangenen Jahr am Meisten für die Menschheit in ihrem jeweiligen Ressort getan haben. (Hier kenne ich keine Wirtschaftliche Kenngrößte die jemals etwas für die Menschheit getan hat, da Ökonomie immer nur sich selber im Fokus haben kann, ansonwten würde sie sich selber ad absurdum führen)

Zudem Wirtschaftsexperten... Nun ja DAS ist ein Widerspruch in sich, ich sehe mir nur den IFO Geschäftsklimaindex an und gehe lieber zur Wahrsagerin ins Zirkuszelt, deren Aussagen sidn in etwa genauso Wissenschaftlich fundiert wie dieser Index, auf den aber jeder BWL-Hansel sofort geiert und Rückschlüsse daraus zieht.
Wenn also irgendein Wirtschatshansel meint irgendeine Firma solle zerschlagen werden stellt sich für mich die einfache Frage: In welche Aktien hat er investiert?
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21.10.2014 18:11 Uhr von soulicious
 
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