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Spioniert China Apples iCloud-Dienst aus?

In der sogenannten iCloud können Apple-Nutzer mitunter Kontakte, Fotos und andere Daten speichern. Wie die Webseite "Greatfire.org", die chinesische Zensurmaßnahmen protokolliert, nun berichtet, spioniert die chinesische Regierung offensichtlich gezielt den Apple-Dienst aus.

Dazu würde ein "Man-in-the-middle-Angriff" ausgeführt, bei dem ein Browser eine Weiterleitung vornimmt und dabei ein gefälschtes Verschlüsselungszertifikat ignoriert. Dies würde mittels des in China weit verbreiteten "360 Secure Browser" der Firma Qihoo geschehen.

Durch die so manipulierte Verbindung können Angreifer mitunter Zugangsdaten mitlesen. Die Angriffe sollen erfolgen, seit am Montag das neue iPhone in China verfügbar wurde. Die Maßnahmen könnten in direktem Zusammenhang mit den Protesten in Hongkong stehen.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: China, Apple, Dienst, Spionage, iCloud
Quelle: zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 16:56 Uhr von TinFoilHead
 
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Nicht nur China!
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21.10.2014 18:55 Uhr von OO88
 
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ob man in the middle oder am ende ist egal . traue einfach keinenl.
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21.10.2014 19:46 Uhr von shadow#
 
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Es wäre eine News wert, wenn iCloud der einzige Dienst wäre bei dem die Chinesen ihre Bürger nicht überwachen.
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21.10.2014 20:53 Uhr von kingoftf
 
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Die Chinesen wollen halt auch Fotos von Jennifer und Co. sehen

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