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GDL geht gegen satirischen Twitter-Weselsky vor

Unter dem Motto "Die Eisenbahn bin ich. Hier streikt der Chef noch persönlich!" verbreitete im Zuge des GDL-Streiks ein bisher unbekannter Schreiber satirische Nachrichten per Twitter. Doch dies tat er nicht in eigenem Namen, sondern als "@ClausWeselsky".

In einer Meldung fordert der vermeintliche Satiriker zum Beispiel dazu auf, noch fahrende Zuge zu melden, damit diese umgehend bestreikt werden könnten. Nutzer, die glaubten es mit dem echten GDL-Chef zu tun zu haben, riet der Autor doch zu Fuß zu gehen, da GDL für "Geht doch laufen" stünde.

Die Gewerkschaft GDL sieht diese Aktion naturgemäß nicht erfreulich und will nun juristisch dagegen vorgehen. Der Satiriker hinter dem Account arbeitet eigenen Angaben nach bei einer PR-Agentur, wobei er überrascht war, dass "@ClausWeselsky" überhaupt noch verfügbar war.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Twitter, GDL, ClausWeselsky
Quelle: merkur-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 18:20 Uhr von tutnix
 
+2 | -1
 
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und die pr-agentur hat in wessen auftrag gehandelt? ein schelm wer böses dabei denkt ;).
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21.10.2014 20:49 Uhr von tutnix
 
+0 | -2
 
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solange andere dreisterweise die preise regelmässig erhöhen, ist die forderung nach mehr geld legitim.
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22.10.2014 08:53 Uhr von tutnix
 
+0 | -3
 
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das ist nicht dreist, sondern eine ganz normale folge der steigenden produktivität.
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22.10.2014 12:27 Uhr von Shalanor
 
+0 | -0
 
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Und wie bitte wird die Produktivität im Bahnbetrieb gemessen?
Kann ein Lokführer z.b. jetzt 2 Loks steuern? NEIN! Er sitzt in einer.
Kann er möglicherweise schneller fahren? NEIN die Deutschen Schienen sind so marode das nur auf ausgewählten Teilstrecken schnelelr gefahren wird.
Werden die Züge länger? Sofern das machbar ist wurde es bereits gemacht. Da ich sehrlange Zug gefahren bin weis ich aber auch das bei fast allen Zügen die Hälfte der Waggons ausreichen würde (Stoßzeiten ausgenommen).

Also wie wird diese "höhere Produktivität" denn festgestellt?

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