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Der DGB warnt vor "moderner Sklaverei" durch das Internet

Im Vorfeld des achten IT-Gipfels, der unter dem Motto "Wettbewerb, Sicherheit und Arbeiten in der digitalen Welt" steht, warnte der DGB-Chef Reiner Hoffmann vor "moderner Sklaverei" durch das Internet. Er verwies darauf, dass dort ein Proletariat ohne sozialen Schutz entstehe.

Demnach könne sich "die vermeintliche Freiheit, einfach Geld zu verdienen mit Jobs wie Crowdworking oder über digitale Putzhilfenvermittler" als Falle erweisen, weil es im Netz keine Sozialversicherungsbeiträge oder Zuschläge für Arbeiten am Wochenende oder in der Nacht gibt.

Die Gewerkschaften versuchen schon seit längerem auch im IT-Bereich Fuß zu fassen. Allerdings gestaltet sich das nicht zuletzt deswegen schwer, weil die dortigen Arbeitgeber bei ihrem Werdegang selten Kontakt zu Gewerkschaften hätten und es in solchen Unternehmen selten Betriebsräte gebe.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, DGB, Sklaverei
Quelle: sueddeutsche.de

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21.10.2014 16:52 Uhr von TinFoilHead
 
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Wer sucht sich Jobs im Internet?
Selber schuld!

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