21.10.14 14:24 Uhr
 680
 

Hamburg: Anwohner eines Nobelviertels reichen Klage gegen Flüchtlingsheim ein

Im noblen Stadtteil Hamburg-Harvestehude haben Anwohner eine Klage gegen ein Flüchtlingsheim an der Sophienterrasse eingereicht.

Die geplante Unterkunft an der Sophienterrasse sei ihrer Meinung nach rechtswidrig.

"Das ist wie eine kleine Insel, die in eine andere Insel hineingepfropft wird", so der ehemalige AfD-Politiker und Harvestehuder Markus Wegner: "Wenn dort 220 Menschen unterschiedlicher Herkunft leben, wird das zu Konflikten führen."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Klage, Anwohner, Flüchtlingsheim
Quelle: welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.10.2014 14:41 Uhr von Didi1985
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Das wird sicherlich zu Konflikten führen. Aber wenn die Flüchtlinge aufgenommen werden müssen, stellt sich die Frage wohin.

Als Alternative können sich die nörgelnden Gutmenschen ja für die Flüchtlinge einsetzen und einen guten Start in D. ermöglichen. Bei uns im Ort geht das auch. Und diese "Fremdlinge" im Ort sind dann auch wirklich dankbar.
Kommentar ansehen
21.10.2014 14:49 Uhr von PakToh
 
+3 | -17
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
21.10.2014 14:58 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -16
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
21.10.2014 15:08 Uhr von sooma
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
"Wenn dort 220 Menschen unterschiedlicher Herkunft leben, wird das zu Konflikten führen."

Wird es - das erleben andere Menschen in weniger noblen Wohngegenden schon jahrelang. Und langsam wird es halt eng, liebe Harvestehuder.
Kommentar ansehen
21.10.2014 15:16 Uhr von quade34
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Gothminister.... hätten Sie in der Schule besser aufgepasst, würden Sie heute auch in einem zivilisierten Viertel leben wollen, ohne dass zig Prolls Ihnen den Feierabend mit Gegröhle zunichte machen. Jeder Tisch für sich, heißt es beim Skat wie auch im Leben. Es ist schon bedrückend zu sehen, wie sich die Neider und Faulen selbst bedienen wollen, am Eigentum der Fleißigen in diesem Lande. Schlimm genug, dass die Politik wegen der Wählerstimmen diesem Trend folgt. Jedes Eigentum muß neuerdings wie Fort Nox geschützt werden.
Kommentar ansehen
28.10.2014 11:59 Uhr von Bruno2.0
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Sind doch wenn man sie befragt alle dafür das Asylanten kommen am besten noch mehr..ABER

Nicht vor der eigenen tür da kommen dann immer schöne Sprüche von wegen wo anders könnte man die besser integrieren da sprechen die auch die Sprache ect. (woanders sind Problembezirke)


Immer das gleiche alle sind dafür solange es nicht vor ihrer Tür ist...Ich bin im übrigen nicht in der heutigen form dafür es muss schneller abgeschoben werden damit hat man direkt platz für neue aber das sieht ja immer blöd aus in der Zeitung wenn man abschiebt (Damit meine ich die Hunderttausende nicht Asyl berechtigten)

[ nachträglich editiert von Bruno2.0 ]
Kommentar ansehen
28.10.2014 21:44 Uhr von internetdestroyer