21.10.14 12:57 Uhr
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DNA-Manipulation wird Wirklichkeit

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, künstliche DNA-Kristalle zu erzeugen, was die Forschung im Bereich der Nanotechnologie völlig auf den Kopf stellt.

Die Forscher haben damit jeden einzelnen Strang der DNA haargenau nachgebildet und können somit künstliche DNA-Kristalle erzeugen.

Eine Erzeugung solcher Kristalle ist damit mit einer Genauigkeit von 80-Nanometern möglich. Damit wäre theoretisch die Produktion eines künstlich veränderten Virus möglich.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: DNA, Manipulation, Wirklichkeit
Quelle: phys.org

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 12:57 Uhr von ZZank
 
+8 | -2
 
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Damit könnte man das Erbgut eines Menschen einfach manipulieren und sogar Biowaffen herstellen, die so gar nicht existieren dürften oder Antibiotika.

[ nachträglich editiert von ZZank ]
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21.10.2014 13:01 Uhr von ZZank
 
+3 | -1
 
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Theorethisch wäre es doch möglich auszurechnen, welcher DNA-Strang wie produziert werden muss, um ein wirksames Antibiotika (künstlich) gegen MRSA-Keime herstellen zu können.

Eine solche Simulation müsste doch möglich sein ?!?

Spinn ich oder greift ein Virus nicht in eine Wirtszelle ein und verändert dadurch DNA. Jetzt müsste man die DNA dieser Zellen oder "Testzellen" nur so manipulieren können mit Hilfe der künstlichen Kristalle, dass die Vermehrung nicht eintritt. Ende!

[ nachträglich editiert von ZZank ]
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21.10.2014 13:14 Uhr von Phyra
 
+12 | -0
 
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leider ist reale wissenschaft kein wunschkonzert ZZank und vermeintlich einfache dinge sind schlichtweg praktisch derzeit nciht durchfuehrbar ;)
Und ausrechenbar... du scheinst dir keien vorstellung zu machen was fuer eine enorme rechenleistung fuer soetwas erforderlich ist.
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21.10.2014 13:16 Uhr von smogm
 
+6 | -2
 
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Naja, anstatt die Erkenntnisse für gute Zwecke wie bessere Krebsbekämpfung etc. zu nutzen, wird die Technologie wohl in erster Linie wieder militirärisch und kriminell ausgereizt.
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21.10.2014 14:05 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -1
 
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@smogm: Rüstung war bei den Menschen schon immer der größte Investitionszweig. Dem ganzen muss man leider sogar danken, denn ohne dies wären wir heute nicht bei unserem Wohlstand.
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21.10.2014 14:05 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+0 | -1
 
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Also wurden die Virus aus den Laboren bisher durch Kreuzung hergestellt?

Sonst hört man immer nur Virus aus dem Labor und denkt eigentlich genau an soetwas wie in dieser News.
Aber wenn das bisher nicht möglich war ist es also wie bei Pflanzen etc die gekreuzt werden um neue Arten zu erhalten?
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21.10.2014 14:12 Uhr von smogm
 
+1 | -0
 
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@AlphaTierchen1510:
Soweit ich weiß wurde das bisher so gemacht, in dem man mehr oder weniger zufällig Teile der DNA manipuliert und anschließend überprüft in wiefern sich diese Manipulation bei der Entwicklung und Teilung der Zelle für den gewünschten Zweck auswirkt. Und das mit mehreren tausend Proben gleichzeitig, wobei dann nur die DNA Sequenzen in die nächste Runde kommen die "positiv" waren.

Im Prinzip eine beschleunigte Evolution mit "unnatürlicher" Selektion.
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21.10.2014 15:47 Uhr von crazyhex
 
+2 | -5
 
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ja ebola wurde so erschaffen..
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21.10.2014 17:59 Uhr von Peter323
 
+0 | -0
 
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mehr Geld für Forschung!
weniger Geld für Militär!
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21.10.2014 18:09 Uhr von Hidden92
 
+2 | -1
 
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Intressant ist es ja, aber der Schreibstil erinnert an einen Grundschüler.
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21.10.2014 23:49 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -4
 
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Ja, klar. Lasst ma ein Virus bauen, weil die sich ja auch nicht verändern können...wenn das dann wieder abläuft wie mit dem Monsanto-Fiasko, wo ein Amaranth gegen RoundUp immun wurde, na dann gute Nacht...

"Diese Welt ist voller Narren, die Größten sind Wissenschaftler,
Sie erfinden todbringende Waffen und sind psychisch nicht belastbar,
Partikelstrahlen, Plasmabomben, Viren, Uranmantelgeschosse,
Ich hoffe ihr verfluchten Trottel landet in der Gosse"

- Masta F
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22.10.2014 09:36 Uhr von maxyking
 
+3 | -0
 
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"Diese Welt ist voller Narren, die Größten sind Wissenschaftler,
Sie erfinden todbringende Waffen und sind psychisch nicht belastbar,
Partikelstrahlen, Plasmabomben, Viren, Uranmantelgeschosse,
Ich hoffe ihr verfluchten Trottel landet in der Gosse"


Die größten Narren sind Menschen die an einem Computer sitzen und sich beschweren was Wissenschaftler so alles erfunden haben.
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22.10.2014 13:15 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -0
 
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maxyking,

Das war eine Anspielung auf die reine Naturwissenschaft, die sich so gerne neutral und objektiv gibt, aber tatsächlich dem ontologischen Dogma des Partikularismus erliegt. Insofern ist das Vorhaben infantil und fahrlässig.

Mit Einem haben sie jedoch Recht. Wissenschaftler entdecken nicht, sie konstruieren.

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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22.10.2014 13:16 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Das ist alles sehr schön, allerdings ist es immer noch so, daß hier ein ganz komplexes System programmiert wird und der Programmierer meist nicht dazu in der Lage ist zu erfassen, was er damit wirklich bewirkt.

Nur ein Beispiel aus der Realen Welt. Da gibt es eine Firma, die den gleichen Mechanismus, den der Mensch allgemein gegen Bakterien anwendet um sich derer zu erwehren in ein Desinfektionsmittel verbracht hat. Das ist eine schöne Sache und das Mittel funktioniert momentan auch noch ganz gut. Allerdings haben Bakterien einen viel schnelleren Anpassungszyklus als wir Menschen und wenn wir die auf der Breiten Ebene mit unserer eigenen Abwehr konfrontieren, überleben logischer Weise immer die, deren eigener Schutz genau unseren Abwehrmechanismus unterlaufen kann. Damit also werden im lauf der Zeit die Bakterien alle gegen die Abwehr des Menschen resistent. Das wäre und ist dann viel schlimmer als MRSA, weil da kann immerhin noch die Körpereigene Abwehr gewinnen, nur mit den bekannten Antibiotikas kann man halt da nichts erreichen.

Wenn die Bakterien erst mal so weit sind, daß der Mensch sich ihrer nicht mehr erwehren kann, dann kann man die Freude über das mal funktionierende Reinigungsmittel sehr schnell vergessen. Der Entwickler jedoch glaubt er hat was tolles entwickelt, weil ihm hierfür der Horizont fehlt. Er betrachtet das ganze nicht als Regelkreis. Wobei mir das schleierhaft ist, denn an Hand von MRSA kann man doch sehen, wie sich Bakterien entwickeln und mit etwas Verstand würde man auch erfassen können, was dieses neue Mittel auf dauer bewirkt.

Tja wenn sie dann mal uns oder sonst was verändern, wird die Auswirkung, die sie nicht mal abschätzen können vermutlich nicht nur zum Bienensterben führen.
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22.10.2014 19:53 Uhr von damitschi
 
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