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Populisten im Europaparlament sichern ihren Fraktionsstatus

Nachdem in der vergangenen Woche die lettische Abgeordnete Iveta Grigule aus der Fraktion "Europa der Freiheit und der Demokratie" (EFDD) ausgetreten war, wodurch diese ihren Fraktionsstatus zu verlieren drohte, konnte man dies nun durch einen weiteren Beitritt verhindern.

Demnach schloss sich dem Bündnis um den den Europa-Kritiker Nigel Farage von der britischen UKIP der polnische Abgeordnete Robert Iwaszkiewicz an. Iwaszkiewicz ist einer von vier Abgeordneten der aus Polen stammenden Partei "Kongress der neuen Rechten" (KNP) im Europäischen Parlament.

Die KNP gilt als äußerst homophob und ist für ihre antisemitischen Äußerungen bekannt. Ferner tritt die Partei für die Abschaffung des Frauenwahlrechts ein. Um als Fraktion anerkannt zu werden, müssen diese im Europaparlament aus Vertretern aus sieben EU-Ländern bestehen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fraktion, Europaparlament, Populismus
Quelle: n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 10:37 Uhr von Knutscher
 
+4 | -2
 
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"Ferner tritt die Partei für die Abschaffung des Frauenwahlrechts ein. "

Die Partei is gekauft ;)
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21.10.2014 13:30 Uhr von HateDept
 
+3 | -1
 
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nanu, ... was vertreten die denn für feudale Ansichten ...
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22.10.2014 16:16 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Hat sich doch noch einer kaufen lassen.

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