21.10.14 09:14 Uhr
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Polizei in Niedersachsen erschießt 77-Jährigen nach Ehestreit

Nachdem die Polizei im niedersächsischen Stadland zu einem Einsatz wegen Ehestreitigkeiten gerufen wurde, kam es dort zu einem tödlichen Schuss auf den 77-jährigen Ehemann. Nach ersten Erkenntnissen habe dieser eine Waffe geführt, und sie auch nach einem Warnschuss nicht abgeben wollen.

Wie es genau zu dem tödlichen Schuss kam ist noch unklar, und auch, ob das spätere Opfer auf die Beamten gezielt oder geschossen hat, oder ob er lediglich wild in der Gegend umher schoss. Es wird nun auch geprüft, ob der Einsatz der Dienstwaffe verhältnismäßig und zulässig war.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Oldenburg erklärte hierzu, dass man sorgfältig, aber mit Eile ermitteln würde. Es sei jedoch offen, wann ein Ergebnis vorliegt. Polizisten ist es nur in bestimmten Situationen erlaubt ihre Dienstwaffe zu verwenden, so etwa zur Selbstverteidigung.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Niedersachsen, Ehestreit
Quelle: n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 09:17 Uhr von blade31
 
+4 | -1
 
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"ob das spätere Opfer auf die Beamten gezielt oder geschossen hat, oder ob er lediglich wild in der Gegend umher schoss."

Das ist doch vollkommen Irrelevant
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21.10.2014 09:21 Uhr von HumancentiPad
 
+6 | -0
 
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"Polizisten ist es nur in bestimmten Situationen erlaubt ihre Dienstwaffe zu verwenden, so etwa zur Selbstverteidigung. "

ich glaube gelesen zu haben das die Polizei in Zukunft öfter mit gezogener Waffe unterwegs sein soll!
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21.10.2014 09:30 Uhr von magnificus
 
+5 | -2
 
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Wenn der Herr mit einer Knarre rum wedelt und Aufforderungen nicht nach kommt, darf man das schon als Selbstverteidigung bezeichnen.

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