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Total-Chef stirbt bei Unfall am Flughafen in Russland

Bei einem Unfall am Moskauer Flughafen Wnukowo verstarben am Montagabend der Chef des Total-Konzerns und drei weitere Personen, welche zum Bordpersonal gehörten. Demnach kollidierte die Privatmaschine von Christophe de Margerie mit einem Schneepflug, woraufhin ein Feuer ausbrach.

Aktuell wird geprüft, wie es zu dem Unglück kam, wobei das Wetter ebenso eine Rolle spielen könnte wie menschliches Versagen. De Margerie war auf der Rückreise von einem Treffen mit Ministerpräsident Dmitri Medwedew, wo beide Seiten über Investitionen gesprochen hatten.

Der Manager, welcher zur Taittinger-Dynastie gehörte, hatte stets an Investitionen seines Unternehmens in Russland festgehalten, und sich so große Gasförderungen im Nordwesten Sibiriens erhofft. De Margerie war seit 1974 im französischen Unternehmen tätig, und seit 2007 Konzernchef.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Russland, Chef, Total
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 09:16 Uhr von Kati_Lysator
 
+7 | -1
 
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Die Überschrift "Total-Chef stirbt bei Unfall am Flughaufen in Russland" bitte ändern, das heißt Flughafen.
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21.10.2014 10:44 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -1
 
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Wie bitter ist das eigentlich, dass man im Flieger durch einen besoffenen Schneepflugfahrer stirbt?
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21.10.2014 14:34 Uhr von ROBKAYE
 
+5 | -0
 
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Sooo.... Verschwörungstheoretiker-Modus "an":

...wenn man sich über die Pläne der Elite hinwegsetzt und die Sanktionen unserer "Freunde" - z. B. den USA und GB etc. - nicht ernst nimmt und trotzdem mit Russland noch Geschäfte macht, dann lebt man auch CEO eines international tätigen Großkonzerns verdammt gefährlich... der Mann wollte sich mit Ministerpräsident Medwedew treffen um mit ihm über neue Investitionen zu sprechen... nun fragt man sich, warum wollte er das, wenn doch noch gar nicht abzusehen ist, wann und ob die Sanktionen überhaupt gelockert werden?

...Verschwörungstheoretiker Modus "aus"

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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21.10.2014 14:41 Uhr von ROBKAYE
 
+6 | -1
 
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Habs gerade gefunden... er hatte sich, wie ich vermutet hatte, über die Sanktionen hinweg gesetzt ... Zitat De Margerie:"Europa könne nicht ohne russisches Gas leben - und dafür gebe es auch keinen Grund."...

Na, er hätte doch am besten wissen müssen, dass die USA sich bereits die Hände reiben, weil sie durch diesen Konflikt ihr überteuertes und umweltschädlich gewonnenes Fracking-Gas in die EU schiffen möchte um den Kollaps des Dollars noch 1-2 Jahre hinauszögern zu können...

...so ein Depp...
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21.10.2014 14:53 Uhr von ROBKAYE
 
+6 | -0
 
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Keiner kann mir wais machen, dass das ein "Unfall" war...

Dieser Fall dürfte alle denjenigen aufrütteln, die immer noch fest glauben, sie gehören zum "Club" der oberen 10.000, wenn Sie viel Geld und Macht haben... denn eine Stufe über Ihnen in der Pyramide sitzen noch ein paar "ehrenwerte" Herren, für die dieser Club der oberen 10.000 nichts anderes ist, als ein Haufen von Sklaven und Marionetten... so wie das "niedere" Volk... es gibt keinen Unterschied für diese Personen... wir können nur hoffen, dass diese so genannten "oberen 10.000" auch bald schnallen, dass sie nichts anderes sind als ein "Mittel zum Zweck".

So läuft das halt in einer Welt, welche durch Zentralbanken regiert wird...
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22.10.2014 21:56 Uhr von blaustich
 
+1 | -0
 
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@Robkaye
Hier ein paar weitere Fakten:
http://www.neopresse.com/...

Er hat sich vorher noch mit Medwedew getroffen wegen Geschäften mi Russland.
Im Juli hat er sich gegen den Petro-Dollar, fùr einen Petro-Euro ausgesprichen. Sowas hören manche nicht gern. Ohne Petro-Dollar würde die US-Wirtschaft um einiges schneller kollabieren.

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