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Wollte Russland die Ukraine mit Polen teilen?

Wie das US-Magazin "Politico" unter Berufung auf den ehemaligen polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski berichtet, soll der russische Präsident Putin Polen bereits 2008 angeboten haben, dass man die Ukraine unter sich aufteilt.

Demnach habe Putin gesagt, dass die Ukraine ein künstlicher Staat sei, und dass die Stadt Lemberg zu Polen gehöre. Tatsächlich hatten bis zum zweiten Weltkrieg Teile der westlichen Ukraine zu Polen gehört, worunter auch die Stadt Lemberg fällt, welche auf Polnisch Lwow genannt wird.

Laut Sikorski sei Polen, unter seinem damaligen Regierungschef Donald Tusk nicht auf den Vorschlag eingegangen. Man habe lediglich klar gestellt, dass man nichts damit zu tun haben wolle. Sikorski erklärte zwischenzeitlich, dass er in Teilen falsch zitiert wurde, wobei er offen lässt wo genau.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Polen, Ukraine
Quelle: n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2014 09:08 Uhr von Bobbelix60
 
+15 | -5
 
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Immer diese Verschwörungstherorien aus unseriösen Quellen. ;-)
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21.10.2014 09:17 Uhr von magnificus
 
+11 | -4
 
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Dann war das also mit Moskau abgesprochen, dass Polen den Sturz des russisch orientierten Präsi in Kiew unterstützt und immer wieder von EU und Nato massive Hilfe fordert gegen de Bedrohung Rußland.

Ja, macht Sinn.

Ach ne. Die friedliebenden Polen haben ja auf diesen entsetzlichen Vorschlag mit Empörung reagiert. Warum Teilen?!

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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21.10.2014 10:31 Uhr von architeutes
 
+1 | -4
 
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Viel fehlt nicht zum 3 Weltkrieg.
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21.10.2014 10:56 Uhr von ghostinside
 
+4 | -6
 
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Antirusslandpropaganda Nummer 1345.

Da frag ich mich doch gleich. Eigentlich ist ja deutsch-nationaler Auffassung Polen auch nur ein Kunstgebilde. Gehört uns dann wieder die östliche Kornkammer?
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21.10.2014 12:46 Uhr von Renshy
 
+0 | -4
 
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preusen ist dan in polen auch künstlich! das gehörte nie zu polen hehe* deren uralt dialekt wird eh vorurteilig mit deutschland verglichen von anderen ländern, RRRichtig?!
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21.10.2014 13:09 Uhr von Maedy
 
+0 | -2
 
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Gleich mal gucken,was *Die Stimme Russland* dazu berichtet....;-)
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21.10.2014 13:18 Uhr von GeneralKapitalo
 
+3 | -0
 
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Doch etwas enttäuschend, dass einige deutschsprachige Medien darauf anspringen. Auch wenn der ehemaligen polnischen Außenminister eine durchaus gute Quelle ist, sollte man sich mit dem "Abdrucken" solchen Behauptungen zurückhalten, so lange man keine echten Beweise hat.

@ dr.speis

Zuerst mal haben die Polen gar nix gestohlen. Die Sowjetunion hat Polen diese Gebiete zugeschoben, um die Osthälfte des Landes, über die so genannte Curzon-Linie hinaus Annektieren zu können. Zweitens, was wurde "uns" den geklaut? Wenn dann wurde den armen Menschen, die damals von dort Vertrieben wurden "Haus und Hof geraubt". Du interessierst dich aber nicht wirklich für das Schicksal dieser Leute, dir geht es doch nur darum das Deutschland auf der Karte wieder ein bisschen größer ist. Ansonsten würdest du nicht den heute dort lebenden Polen ihre Heimat stehlen wollen, sondern Entschädigung für die fordern, die wirklich leiden mussten.

@Renshy

Was zum Fi** redest du da? ^^
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21.10.2014 13:45 Uhr von ShortyXXX
 
+1 | -2
 
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Die Grenzen der Ukraine und die von Polen sind künstlich, wobei die Grenzen der Ukraine sich im Laufe der letzen Jahhunderte immer wieder so extrem verändert haben wie in keinem anderen Land.
Die Polen haben aber immer noch unser Preußen!
Russland hat davon ein drittel und wollte das sogar an uns zurück geben, aber das wollte der Helmut Kohl und die polnische Verwaltung nicht.
Die Ukraine hat von Kommunisten gleich 2 große Gebiete völkerrechtswdrig geschenkt bekommen.
Einmal die Krim vom Berliner Mauer Bauer Chruschtschow und dann noch vom Lenin persönlich den Donbass.
In beiden Fällen war das dort lebende Volk dagegen.
In Preußen wurde die meisten Deutschen vertrieben und für die die da bleiben durften, war es verboten im eigenen Heim deutsch zu reden.
Preußen, Krim, Donbass, Alaska, Gaza, Golanhöhlen und Hawaii allessamt Diebesgut!
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21.10.2014 14:31 Uhr von GeneralKapitalo
 
+0 | -0
 
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Deine Behauptung, was die Rückgabe Kalinningrads/Königsbergs und Umlands angeht ist historisch so nicht Korrekt. Weder die Sowjetfürung noch die Regierung der RSFSR, noch die der Russischen Föderation haben jemals offiziell die Rückgabe dieser Gebiete angeboten. Lediglich eine hoher Sowjetmilitär, der keine Verhandlungsbefugnis hatte, hatte deutsche offizielle auf das Thema angesprochen. Die "polnische Verwaltung", wie du sie nennst hatte damit überhaupt nichts zu tun.
Die Veränderung von Grenzen, der Administrativen Gebiete, oder teilsouveräner Gliederstaaten innerhalb eines Völkerrechtssubjekte, in dem Fall der Sowjetunion, kann aus der Natur der Sache heraus nicht gegen Völkerrecht verstoßen. Es kann besten falls gegen Staatsrecht sein. Dies wäre in Deutschland der Fall, wenn der Bund die Grenzen der Länder ohne Volksabstimmung verändern würde.
Die Gesetze der Sowjetunion erlaubten der Zentralstaatsebene allerdings die Veränderung des Hoheitsgebiets seiner Teilrepubliken.
Zum Thema Preußen, das Gebiet von dem du Sprichst war über Jahrtausende slawischsprachig, danach etwa 800 größtenteils deutsch Besiedelt, danach wiederum seit 45 polnisch. Nach deiner Sichtweise, müssten wir alle Veränderung staatlicher Territorien und Bevölkerungsstrukturen, bis zurück zum Aufkommen staatsartiger Strukturen zurück revidieren.
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22.10.2014 08:36 Uhr von blaustich
 
+1 | -1
 
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Die Behauptung ist sowas von lächerlich. Als ob Russland mit Polen teilen würde. Da nimmt sich wohl jemand etwas zu wichtig.
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24.10.2014 06:42 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -1
 
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Praktischer Zeitpunkt, nicht wahr?

Offensichtlich hatte man die letzten 6 Jahre keine Gelegenheit, das offenzulegen.

Und wieviel wurde dem Herrn S. für diese Aussage bezahlt? Grad Polen ist ja so kolossal glaubhaft, da sind wir doch echt froh, dass die Wahrheit endlich ans Licht kommt.

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